Das Abitur - ohne Fleiß kein Preis

HanyverbotMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Ihr wisst hoffentlich bereits, dass auf uns – oder die meisten – das Abi wartet. Für einige hört die Schullaufbahn am RWG bereits nach der 9. Klasse auf, für andere nach der 10. Klasse. Das ist ganz euch überlassen, wenn ihr merkt, dass ihr nicht studieren möchtet und dass euch die Berufsreife ausreicht, um den Beruf zu ergreifen, der euch Spaß macht.

Entscheidet ihr euch allerdings dafür, die allgemeine Hochschulreife, also das Abitur, zu machen, damit ihr studieren könnt, erwartet euch... die Oberstufe. Gruselig... oder?

Die Antwort ist: Nein, nicht wirklich. Ich persönlich bin noch nicht in der Oberstufe, aber ich kann versuchen, euch ein bisschen die Angst zu nehmen. Früher, in der Unterstufe, sahen die Oberstufenschüler aus wie Erwachsene. Zum Teil sind sie’s ja auch. Aber ich muss sagen, jetzt, als 10.-Klässlerin, hat man eine komplett andere Sichtweise. Natürlich, mit der Zeit wächst man ja auch selbst und man verbringt eine Menge Zeit mit der Stufe – oder der Klasse – deshalb bekommt man das Älterwerden nicht so sehr mit. Man wird ja groß mit den Klassenkameraden, und irgendwann schaut ihr zusammen auf die alten Unterstufenfotos und lacht euch kaputt. Wie die Zeit vergeht!

Und damit ihr bestmöglich auf die Oberstufe - oder die "MSS", wie es bei uns so schön heißt - vorbereitet seid, habe ich mich bei einigen der Abiturienten schlau gemacht, wie das schriflichte Abitur, das die letzten drei Wochen stattgefunden hat, gelaufen ist und auf was man achten sollte.

"Wie laufen solche schriftlichen Prüfungen ab?"

Wie jede Kursarbeit in der MSS, nur zeitlich viel länger und vom Stoff her viel umfangreicher. Man muss seine Handys, Smartwatches, alle digitalen Geräte vorne, neben dem Lehrerpult abgeben, auch seine Schultasche und Jacke. Dann kommt ein Mitglied der Schulleitung, meistens Herr Zender - oder bei uns Frau Hahn, und eröffnet das Abitur. Wir werden über den sogenannten "Täuschungsparagraphen" aufgeklärt und erhalten dann Doppelbögen und Konzeptpapier von der Schule. Man darf also kein eigenes Papier verwenden! Das muss alles mit dem Namen beschriftet werden. Und dann geht es los und die Prüfungsaufgaben werden verteilt. Je nach Fach hat man eine bestimmte Einlesezeit und dann beginnt die Arbeitszeit. Wir haben meistens bis 13:30 h, aber auch schon einmal bis nach 14 Uhr geschrieben."

"Das klingt schon sehr anstrengend. Und auch aufregend. Hast du Tipps für uns, wie man sich in der Oberstufe gut aufs Abitur vorbereiten kann?"

Klar. Rückblickend kann ich definitv sagen:

-          Mach dir immer Notizen im Unterricht.

-          Versuch im Unterricht so oft wie möglich mitzumachen. (Je mehr du dich beteiligst, desto mehr kriegst du mit. Das ist für dein Verständnis und deine Epochalnote wichtig.)

-          Fang mindestens 6 Wochen vor einer Klausur an zu lernen. (Je früher du anfängst, desto besser verarbeitet sich das Lernmaterial in deinem Gedächtnis und du hast zudem noch weniger Stress, als wenn du alles in einer Woche lernen müsstest.)

-          Genug essen & Schlaf! (Das sorgt für gute Voraussetzungen.)

-          Ein Blackout ist keine Katastrophe. (Wenn du merken solltest, dass du öfters von Blackouts heimgesucht wirst, dann recherchier nach Anti-Blackout-Tipps. Die helfen immer.)

-          Wähl die richtigen LKs! Es ist wichtig, die Kombination auszuwählen, wo du die besten Noten erzielen kannst.

-          Macht Sport! (Das macht den Kopf frei und du kannst dir wieder mehr behalten.)

,,Das Abitur war recht anspruchsvoll," fasst meine Quelle aus der MSS 13 die letzten drei Wochen zusammen, "aber mit dem Anwenden dieser Tipps kriegt ihr das auch hin.‘‘

Also dann, bis nächste Woche!

Euer Blog

Letzte Änderung am Dienstag, 24 Januar 2023 11:54
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