Der RWG-Schüler-Blog

Schülerblog

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Rückkehr des Völkerball-Tourniers

april maskottchen

Montag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Ja, es war letzte Woche wieder soweit, ein Ereignis von dramatischen Ausmaßen, das die ganze Schule bewegt hat. Die Zeugnisse? Nein, das Völkerball-Tournier, natürlich. Es gibt nicht viele Dinge, die die komplette Schülerschaft in Wallung bringen können - das Tournier gehört dazu. Jetzt, da sogar die Unterstufe eins miterlebt hat, wisst ihr sicherlich alle, was ich meine. Irgendwas an dieser Veranstaltung geht einem einfach nahe, die Spannung, die Solidarität, der Sport. Fußball begeistert Deutschland, und Völkerball das RWG.

Ein Wunder ist dieses Phänomen dabei allerdings nicht. Es ist der Forschung schon seit längerer Zeit bekannt, dass der Sport, ob nun Völkerball oder andere Spiele, eine zentrale Rolle in der Gesellschaft spielt. Er hält nicht nur gesund, sondern erzeugt auch ein Gefühl der Begeisterung und der Solidarität auf einer globalen Ebene. Aus diesen Gründen gibt es Olympia, und Fußballspieler werden zu Millionären. Im kleinen Rahmen können wir diese Hypothese nun nochmal ganz praktisch bestätigen. Wenn man im Team spielt, oder auch nur der eigenen Klasse dabei zuschaut, fühlt es sich für einen kurzen Moment so an, als wären man mit den anderen unheimlich gut befreundet, und das ist etwas Besonderes. 

Besonders schön ist es wohl, wenn man dann auch noch gewinnt. An dieser Stelle übrigens herzliche Glückwünsche an alle Gewinner des Tourniers! Aber wo Gewinner sind, da müssen auch Verlierer sein. Ich hoffe, das zuvor beschriebene Gefühl noch ausgereicht hat, um den Verlust nicht auf einen Sündenbock aus dem eigenen Team abzurollen. Und ich hoffe, dass ihr stattdessen nicht die Schuld bei den anderen, konkret den Schiedsrichtern gesucht habt. Das ist nämlich… peinlich oft passiert. Fun fact! Ich habe sowohl bei den Spielen der Unter- als auch Oberstufe zugeschaut, und die Großen haben, kein Witz, genau so viel und mehr diskutiert wie die Kleinen. Ein guter Verlierer zu sein will wohl gelernt sein. Völkerball ist eben, und sagt es jetzt bitte alle nochmal mit mir, nur ein Spiel.

 

Und damit wäre dieser heute etwas kürzerer Artikel auch schon vorbei. Ich hoffe, ihr hattet Spaß, auch wenn ihr euch nicht zu den Gewinnern zählen dürft. Dabei sein ist alles!

Schöne Woche,

eure Blog-AG

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Das Abitur - ohne Fleiß kein Preis

HanyverbotMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Ihr wisst hoffentlich bereits, dass auf uns – oder die meisten – das Abi wartet. Für einige hört die Schullaufbahn am RWG bereits nach der 9. Klasse auf, für andere nach der 10. Klasse. Das ist ganz euch überlassen, wenn ihr merkt, dass ihr nicht studieren möchtet und dass euch die Berufsreife ausreicht, um den Beruf zu ergreifen, der euch Spaß macht.

Entscheidet ihr euch allerdings dafür, die allgemeine Hochschulreife, also das Abitur, zu machen, damit ihr studieren könnt, erwartet euch... die Oberstufe. Gruselig... oder?

Die Antwort ist: Nein, nicht wirklich. Ich persönlich bin noch nicht in der Oberstufe, aber ich kann versuchen, euch ein bisschen die Angst zu nehmen. Früher, in der Unterstufe, sahen die Oberstufenschüler aus wie Erwachsene. Zum Teil sind sie’s ja auch. Aber ich muss sagen, jetzt, als 10.-Klässlerin, hat man eine komplett andere Sichtweise. Natürlich, mit der Zeit wächst man ja auch selbst und man verbringt eine Menge Zeit mit der Stufe – oder der Klasse – deshalb bekommt man das Älterwerden nicht so sehr mit. Man wird ja groß mit den Klassenkameraden, und irgendwann schaut ihr zusammen auf die alten Unterstufenfotos und lacht euch kaputt. Wie die Zeit vergeht!

Und damit ihr bestmöglich auf die Oberstufe - oder die "MSS", wie es bei uns so schön heißt - vorbereitet seid, habe ich mich bei einigen der Abiturienten schlau gemacht, wie das schriflichte Abitur, das die letzten drei Wochen stattgefunden hat, gelaufen ist und auf was man achten sollte.

"Wie laufen solche schriftlichen Prüfungen ab?"

Wie jede Kursarbeit in der MSS, nur zeitlich viel länger und vom Stoff her viel umfangreicher. Man muss seine Handys, Smartwatches, alle digitalen Geräte vorne, neben dem Lehrerpult abgeben, auch seine Schultasche und Jacke. Dann kommt ein Mitglied der Schulleitung, meistens Herr Zender - oder bei uns Frau Hahn, und eröffnet das Abitur. Wir werden über den sogenannten "Täuschungsparagraphen" aufgeklärt und erhalten dann Doppelbögen und Konzeptpapier von der Schule. Man darf also kein eigenes Papier verwenden! Das muss alles mit dem Namen beschriftet werden. Und dann geht es los und die Prüfungsaufgaben werden verteilt. Je nach Fach hat man eine bestimmte Einlesezeit und dann beginnt die Arbeitszeit. Wir haben meistens bis 13:30 h, aber auch schon einmal bis nach 14 Uhr geschrieben."

"Das klingt schon sehr anstrengend. Und auch aufregend. Hast du Tipps für uns, wie man sich in der Oberstufe gut aufs Abitur vorbereiten kann?"

Klar. Rückblickend kann ich definitv sagen:

-          Mach dir immer Notizen im Unterricht.

-          Versuch im Unterricht so oft wie möglich mitzumachen. (Je mehr du dich beteiligst, desto mehr kriegst du mit. Das ist für dein Verständnis und deine Epochalnote wichtig.)

-          Fang mindestens 6 Wochen vor einer Klausur an zu lernen. (Je früher du anfängst, desto besser verarbeitet sich das Lernmaterial in deinem Gedächtnis und du hast zudem noch weniger Stress, als wenn du alles in einer Woche lernen müsstest.)

-          Genug essen & Schlaf! (Das sorgt für gute Voraussetzungen.)

-          Ein Blackout ist keine Katastrophe. (Wenn du merken solltest, dass du öfters von Blackouts heimgesucht wirst, dann recherchier nach Anti-Blackout-Tipps. Die helfen immer.)

-          Wähl die richtigen LKs! Es ist wichtig, die Kombination auszuwählen, wo du die besten Noten erzielen kannst.

-          Macht Sport! (Das macht den Kopf frei und du kannst dir wieder mehr behalten.)

,,Das Abitur war recht anspruchsvoll," fasst meine Quelle aus der MSS 13 die letzten drei Wochen zusammen, "aber mit dem Anwenden dieser Tipps kriegt ihr das auch hin.‘‘

Also dann, bis nächste Woche!

Euer Blog

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Die Infotag-Bilanz

MalwettbewerbMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Wenn es etwas gibt, dass jede Schule zum Existieren braucht, dann sind es Schüler und Schülerinnen. Okay, Lehrer wären vielleicht auch ganz gut. Aber davon stellt das Land ja ohnehin zu wenige ein, sodass es zu hohem Unterrichtsausfall kommt. Ohne Schülerinnen und Schüler gibt es keine Schule. Zu unserem Glück schließen in Neuwied und Umgebung jedes Jahr mehrere hundert Kinder die Grundschule ab und qualifizieren sich so zu der potentiellen neuen Generation des RWGs - vorausgesetzt, sie möchten an unsere Schule kommen und werden dann auch von der Schulleitung aufgenommen.

Ich hoffe, ihr versteht alle, worauf ich hinaus will. Den Infotag natürlich! Jeder mag…Infotag. Ich hab ein Talent fürs Dichten, ich weiß, daher habe ich auch seinen alten Namen benutzt. In diesem Jahr hieß der Tag ja "Tag der offenen Tür", weil das alte "Infotag-Konzept" noch einmal überarbeitet wurde. Ziel dieser Aktion ist es, Kindern und Eltern unsere Schule zu zeigen und ihnen so zu helfen, sich fürs RWG zu entscheiden. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mit meinem Vater damals in 2015 auch so einen "Infotag" besucht habe. Ich will ehrlich sein, die Führung hat mich nicht so abgeholt, damals, als 10-Jährige, aber das Essen war lecker und meine Klassenkameraden wollten alle hier hin, also bin ich einfach mal mitgegangen. Und das habe ich auch nicht bereut!

Jetzt, satte acht Jahre später, habe ich selber bei der Organisation des "Tag der offenen Tür" mitgeholfen. Ich muss schon sagen, dieser Tag ist um einiges cooler geworden, seit ich ihn selbst als Grundschulkind besucht habe. So gab es spannende Experimente in den Chemie-Räumen, Ausmalwettbewerbe, live Demonstration von Wiederbelebungstechniken von Seiten des SSD, ein Konzert der Bläser-AG, die Ausstellung des Skiprojektes, die Vorstellung unserer Fachschaften (der Fachbereich Englisch hatte sogar extra "cream tea" (scones mit clotted cream and jam + English tea) und crumpets vorbereitet, was die eine oder andere Englischlehrkraft ins Schwärmen versetzt hat!) und sogar ein hauseigenes Mitmachkonzert, das fand sogar ich spitze, und ich bin schon längst an der Schule. 

Apropos Ausmalwettbewerb, den haben wir, eure geliebte Blog-AG, organisiert. Wir haben von unseren Besuchern viele tolle Bilder bekommen, und das schönste findet ihr gleich hier, als Bild des Artikels. An dieser Stelle möchte ich auch einen besonderen Dank an meine Freunde aus der Kunst-AG richten, eure Einreichungen waren natürlich fantastisch. Hoffentlich haben euch die Seifenblasen als Preis gefallen. Ich hab euch lieb!

Danke natürlich auch an alle, die tatkräftig mit angepackt haben, um coole Veranstaltungen, Verpflegung und Betreuung für den Tag organisiert haben, aber auch an alle, die zu Hause ihre Arbeitsaufträge gemacht haben. Ich finde, wir haben unsere Schule gut repräsentiert und gezeigt, was wir unterrichtlich und außerunterrichtlich Tolles am RWG leisten.

Zum Abschluss möchte ich noch ein paar Worte an die Eltern und Grundschulkinder richten, die sich nun für eine Schule entscheiden müssen: Wie aus diesem Text vielleicht schon hervorgeht, haben wir uns ordentlich ins Zeug gelegt, um euch einen guten Einblick in unsere Schule zu geben. Natürlich ist das RWG keineswegs perfekt, aber welche Schule ist das schon? Wichtig ist doch, dass ich bezeugen kann, dass unsere Schulgemeinschaft voll ist mit netten Menschen, sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerseite. Als Schule sind wir mehr als adäquat und ein engagierter, cleverer Schüler wird hier mit Sicherheit aufblühen. Ich persönlich habe es noch nie bereut, mich für das RWG entschieden zu haben. Klar, meine mittlerweile 8-jährige Schullaufbahn ist nicht ohne die eine oder andere Schwierigkeit abgelaufen, aber das wäre sie nirgendwo. Die Menschen, die ich hier kennengelernt habe, werden mich hoffentlich mein Leben lang begleiten und prägen. Ich bin froh, in dieser und anderen AGs zu sein, und ich freue mich jede Woche, wenn wir uns treffen. Oh, und wir haben außerdem ein ziemlich cooles Klettergerüst! Wenn Ihr Kind an unsere Schule kommen möchte, ist es hier bestens aufgehoben und ich drücke die Daumen, dass es aufgenommen werden kann.

So viel von mir heute, ich hoffe, ihr hattet genau so viel Spaß am Samstag wie ich - auch wenn ihr nicht mit einem Porträt verewigt wurdet, wie ich. Wir wünschen euch eine schöne Woche!

Eure Blog-AG

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Nächste Veranstaltungen

15.02.2023 16:00 -
Online-Elternsprechtag
20.03.2023 00:00
Mündliches Abitur
21.03.2023 00:00
Mündliches Abitur
19.05.2023 00:00
Ausgleichstag (für "Tag der offenen Tür")
24.07.2023 00:00
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Adresse

Rhein-Wied-Gymnasium
Im Weidchen 2
56564 Neuwied

Telefon: 02631 / 39550
Telefax: 02631 / 395529 

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