Der RWG-Schüler-Blog

Schülerblog

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Wie ein Blog-Artikel entsteht

blogbild1Montag- read weekly gossip Tag, also hey RWG!

Bis ein Blog-Artikel montags auf der Homepage erscheint, muss kein Hexenwerk geschehen, aber trotzdem durchläuft nahezu jeder Artikel den selben Prozess, bis ihr ihn am Wochenanfang lesen könnt.

Am Anfang steht die Planung. Vorher haben diese Treffen regelmäßig, aber nicht allzu häufig in Präsenz stattgefunden. Dort kommen dann Grafikerinnen, Schreiberinnen und Frau Hahn, also die ganze AG, zusammen und brainstormen. Dabei wird vor allem erst einmal geguckt, was in der Schule Spannendes passiert oder noch geplant ist. Steht ein wichtiger Termin an, wie zum Beispiel der Info-Tag? Was hat es mit dem neuen Klettergerüst auf sich?

Gibt es nichts Aktuelles, versuchen wir trotzdem nah an der Schule zu bleiben oder Themen zu finden, mit denen wir gut einen Bogen schlagen können, Beispiele dafür sind der Artikel über "memes" oder Schülerinnen im Ausland, die mal unsere Schule besucht haben.

Wir suchen meistens genug Themen bis zu den nächsten Ferien, das ist ein Intervall, in welchem wir planen. Der fertige Schreibplan geht dann an die Grafikerinnen. Beide Teams, sowohl Grafik als auch Text, können frei untereinander aufteilen, wer welche Bilder malt bzw Artikel schreibt.

Während die Artikel direkt auf der Homepage hochgeladen und nur noch freigeschaltet werden müssen, können die Bilder, auch aufgrund ihrer Größe, erst später eingefügt werden. Vor dem Freischalten wird der Artikel noch ein letztes Mal auf Fehler Korrektur gelesen, um dann am Montagmorgen sichtbar auf der Homepage zu erscheinen: et voilà.

Wir wünschen euch eine schöne Woche,

Euer Blog

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Ein Schuljahr mal anders

1960er.png KleinMontag - read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Wir hoffen, dass ihr gesund seid und es euch allen gut geht!

In zwei Wochen ist das erste Halbjahr schon wieder vorbei, die Hälfte des Schuljahres ist geschafft. Für uns ist es normal, dass in Deutschland, trotz kleiner regionaler Unterschiede, dass das alte Schuljahr im Juli/August endet und das neue im August/September anfängt. Ein Blick in die Geschichte Deutschlands zeigt allerdings, dass dies nicht immer so gewesen ist.

Im Kaiserreich und in der Weimarer Republik gab es keine einheitlichen Regeln, wann ein Schuljahr anfängt oder endet, dennoch war es meistens so, dass Ostern als Orientierung genommen wurde.

1941 wurde dann für Gesamtdeutschland festgelegt, dass September Schuljahresbeginn ist und sich somit den europäischen Nachbarländern angeglichen.

Nach Ende des Krieges versuchten die Besatzungsmächte sich zu einigen, was allerdings nicht sehr gut funktionierte: Ausgehend von der britischen Besatzungszone wurde das Schuljahresende wieder auf Ostern gelegt, in Bayern jedoch (amerikanische Besatzungszone) war es nun der 1. August, an dem ein neues Schuljahr starten sollte. In der sowjetischen Zone und später der DDR war Schuljahresbeginn der erste Montag nach dem 1.September. In Russland wird heute noch das Schuljahr an diesem Tag angefangen, der 1. September wird als "Tag des Wissens" gefeiert.

Wie ihr seht: Chaos.  

1955 gab es das Düsseldorfer Abkommen, ein Papier der Kultusministerkonferenz, welches Bayern empfahl, auch ihr Schulbeginn in den Frühling zu legen, doch erfolglos. Im Oktober 1964 wurde dann nicht nur die Schulpflicht auf 9 Jahre festgelegt, sondern es wurde auch beschlossen, sich Bayern und anderen Ländern Europas anzugleichen und das Schuljahr im August beginnen zu lassen. Um nun den Wechsel von Ostern auf August durchzuführen, entschieden sich die meisten Bundesländer (auch Rheinland-Pfalz) dazu, zwei Kurzschuljahre durchzuführen.

Diese dauerten dann von April bis November und Dezember bis August. Das eigentlich Krasse ist aber, dass am Ende dieser nur acht Monate jeweils Abitur geschrieben wurde. Stellt euch vor, ihr habt für eure letzten beiden Schuljahre statt 24 auf einmal nur noch 16 Monate Zeit!

Die norddeutschen Bundesländer entschieden sich mehrheitlich für ein Langschuljahr, was für die älteren Schüler mit Sicherheit entspannter war, aber für viele jüngere Kinder bedeutete, entweder mit 5 oder mit 7 eingeschult zu werden.

Dafür konnte 1976 dann erstmals in Deutschland bundeseinheitlich in ein Schuljahr gestartet werden. Also hoffen wir, dass wir in nächster Zeit keine Schuljahresgrenzen verschieben müssen und bis zum August unser Schuljahr in Ruhe beenden können.

Nächste Woche gibt es einen Artikel über unsere AG-Mitgliederinnen, in dem wir uns kurz vorstellen und zeigen, wer der Blog eigentlich war. Das ist zunächst einmal der letzte Artikel für eine unbestimmte Zeit, es haben sich leider bisher keine Menschen gefunden, die als Schreiber/-in oder Grafiker/-in beitreten möchten. Falls ihr doch noch Interesse habt, meldet euch! Entweder bei Frau Hahn, oder unter der E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Bis dahin bleibt gesund

 

Euer Blog

 

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Infotag

infotagEs ist Montag Read-Weekly-Gossip Tag,

also hey RWG!

Diesen Samstag findet an unserer Schule der Infotag statt. Was normal ein großer organisatorischer Aufwand ist und alle irgendwie betroffen hat, geht diese Woche für uns Schülerinnen und Schüler vermutlich in dem allgemeinen Trubel einer Schulwoche unter.

In den vergangenen Jahren hatte der Infotag nicht nur die Funktion, 4.-Klässlern und ihren Familienmitgliedern unsere Schule vorzustellen, sondern auch Schüler/-innen bei anderen Entscheidungen zu helfen – in mancher Hinsicht fangen die mit der Auswahl der weiterführenden Schule ja erst an: So gibt es normalerweise Unterrichtsstunden in der zweiten Fremdsprache für unsere 5.-Klässler, damit die Kinder in Französisch und Latein reinschnuppern und sich für die 6. Klasse entsprechend entscheiden können. Dasselbe gilt für die Stufe 8, die freiwillig Spanisch oder Informatik zusätzlich zum normalen Unterricht belegen können. Ebenfalls interessant für diesen Jahrgang war die Vorstellung der Betriebspraktika, die die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 derzeit machen.

Auch 10.-Klässler von unserer und anderen Schulen konnten sich ein Bild von potentiellen Leistungskursen machen und einzelne Fachbereiche und künstlerische Fächer, wie DS, konnten sich vorstellen und es gab immer einen Kuchenverkauf.

Für den ganzen Aufwand – und alle Klassen, die für den Infotag Tische schleppen, Spinnweben entfernen und Wegweiser aufstellen durften, wissen, dass es ein Aufwand ist – wird dann immer mit einem zusätzlichen Brückentag belohnt.

Doch leider - wie soll es auch anders sein?! - macht uns Corona wie im letzten Jahr wieder einen Strich durch die Rechnung:

Durch die anhaltende Pandemie kann der Infotag dieses Jahr natürlich nicht in dem gewohnten Ausmaß stattfinden. Stattdessen muss der Tag auf ein Minimum reduziert werden, um die Sicherheit aller gewährleisten zu können. Interessierte 4.-Klässler mit jeweils einem Elternteil können sich über unsere Homepage für eine Schulführung anmelden, um zumindest einen Einblick in das Innere der Schule zu bekommen. Die Schulleitungsmitglieder und Mitglieder des Personalrats werden dann individuelle Führungen in angmeldeten Kleingruppen vornehmen. Diese Schulführungen sind sehr begehrt und die meisten Plätze bereits vergeben.

Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß!

Bis nächsten Montag,

 

Euer Blog 

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