Der RWG-Schüler-Blog

Schülerblog (36)

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Die Siegerinnen des Blog-Malwettbewerbs

Blog FotoHey RWG,

hier kommt unser Interview mit den drei Gewinnerinnen des Chamäleon-Malwettbewerbs: Leni Gilles (6b, 1. Platz), Kaya Grundl (6b, 2. Platz) und Taissiya Pavlova (genannt Taya, 6a, 3. Platz)!

Viel Spaß beim Lesen!

Blog: Möchtet ihr drei euch vielleicht einmal kurz vorstellen?
Leni: Ich bin Leni, ich gehe in die 6b und bin 11 Jahre alt.
Kaya: Ich bin Kaya, bin 11 Jahre alt und gehe auch in die 6b.
Taya: Ich bin Taya, bin in der Klasse 6a und auch 11.
Blog: Das Chamäleon habt ihr alle im Kunstunterricht bei Frau Hahn gemalt, oder?
Leni: Ja, allerdings nicht im Unterricht, das hat uns Frau Hahn als Aufgabe ins Homeschooling gestellt. 
Blog: Und wie lange hattet ihr Zeit dafür, das Chamäleon zu malen?
Leni: Eine Woche.
Kaya: Wir hatten ja zwei Bilder zu malen, und wir hatten eine Woche für das eine und eine Woche für das andere Bild.
Blog: Und beide Bilder sollten unterschiedlich gestaltet sein, richtig?
Alle: Ja.
Blog: Was war denn genau Frau Hahns Aufgabenstellung?
Taya: Wir sollten ein Chamäleon malen, das total ruhig, zufrieden und entspannt ist, und ein Chamäleon, das wütend ist. Und da Chamäleons ja je nach Stimmung die Farbe wechseln, sollten wir entscheiden, bei welcher Stimmung eher Warmfarben und wann eher Kaltfarben zu verwenden sind.
Blog (an Leni): Dein Chamäleon hat auf dem Bild sogar einen Freund, oder? Wer ist das denn?
Leni: Das ist eine Biene.
Blog: Hat das irgendeine besondere Bedeutung?
Leni: Nein, ich hatte einfach direkt ein Bild im Kopf gehabt wie ich das mache, und habe dann einfach eine Biene genommen.
Blog: Ist das bei euch allen so, dass ihr immer sofort ein Bild im Kopf habt,wenn ihr etwas malt, oder ist das eher ein Prozess?
Alle: Ja, meistens haben wir direkt eine Vorstellung.
Blog: Und wie kam es zu dem Bild, das in warmen Farben gestaltet wurde?
Leni: Da das Chamäleon beim zweiten Bild wütend sein sollte, haben wir es in Rottönen gemalt. Rot verbinde ich mit Wut.
Taya: Bei uns war es so, dass das Chamäleon Stress mit seinem Freund und auch noch Hunger hatte, weshalb er sehr wütend ist. Frau Hahn hat gesagt, "Hungerzorn" habe sie auch manchmal.
Blog (an Taya): Bei dir ist der Freund keine Biene, oder?
Taya: Genau, es ist auch ein Chamäleon, die sind auch zusammen auf dem Bild. Da ist alles wieder gut.
Blog: Stellt ihr euch das Chamäleon eher männlich oder weiblich vor?
Taya: Bei mir ist eins männlich und eins weiblich.
Kaya/Leni: Bei uns ist es männlich.
Blog: Wie lange habt ihr letztendlich gebraucht, um das Bild zu malen?
Taya: Einen Tag für ein Bild.
Leni: Ich auch, einen Tag mit Pausen dazwischen. (Zustimmung von Kaya)
Blog: Hört ihr denn Musik beim Malen?
Alle: Nein, eigentlich nicht.
Blog: Malt ihr am liebsten mit Wasserfarben?
Taya: Also, ich zeichne lieber als zu malen, und ich male das dann meistens mit Bunt- oder Filzstiften aus.
Kaya: Ja, mit Wasserfarben kommt man leichter über die Linien. Mit Buntstiften ist das nicht so.
Blog (an Leni): Du hast ja sogar mit Bleistift noch mal nachgeholfen, oder?
Leni: Ja, da habe ich die Konturen noch mal nachgezeichnet.
Blog (an Kaya): Bei dir ist sogar McDonalds drin, oder?
Kaya: Ja, ich hatte sofort das Bild im Kopf. Er hatte keinen Stress mit seinem Freund, sondern einfach nur Hunger und will zu McDonalds.
Blog: Zeichnet ihr in eurer Freizeit auch gerne?
Alle: Ja, schon.
Blog: Und was findet ihr, macht den Kunstunterricht besonders?
Taya: Also, Theorie mag ich nicht so besonders, aber malen und basteln mache ich ganz gerne.
(Zustimmung von den andern beiden)
Blog: Mögt ihr es denn auch, im Kunstunterricht zu werken, wie Töpfern zum Beispiel?
Taya: Ich probiere auch gerne was anderes aus.
Kaya: Eigentlich schon, aber ich finde malen schon irgendwie cooler.
Leni: Ich male auch irgendwie lieber:
Blog: Seid ihr denn auch in der Kunst-AG, oder in irgendeiner anderen AG?
Alle: Nein, aber wir könnten uns vorstellen mal hinzugehen.
Blog: Habt ihr lieber mit kalten oder mit warmen Farben gemalt, was ist euer Lieblingsbild?
Kaya: Ich mag das mit den kalten Farben lieber.
Leni: Bei mir auch.
Taya: Ich mag eigentlich beide Bilder.
Blog: Und welches Bild habt ihr zuerst gemalt?
Alle: Mit den warmen Farben, das war auch in der Aufgabenstellung so.
Blog: Habt ihr einen Namen für euer Chamäleon?
Alle: Nein, bisher noch nicht.
Blog: Findet ihr, das Chamäleon sollte eher einen abstrakteren Namen wie Hundenamen oder einen richtigen Menschennamen bekommen?
Kaya/Leni: Also ich finde ein Hundename passt besser.
Taya: Ich würde dem mit den kalten Farben einen Menschennamen und mit den warmen Farben einen Hundenamen nehmen.
Blog: Noch irgendetwas, das ihr und sagen möchtet? Habt ihr zum Beispiel ein Hogwarts-Haus?
Kaya: Ich bin eine Slytherin.
Leni: Ravenclaw.
Taya: Ich wäre gerne eine Gryffindor.

Wir danken den Klassen 6a und 6b für die vielen gemalten Bilder und gratulieren den drei Siegerinnen herzlich. Für die beiden Klassen gibt es auch eine süße Belohnung!

 

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Schulstart - wie es jetzt weitergeht

Blog CoronaMontag - read-weekly-gossip-Tag,

also Hey RWG!

Ab heute beginnt für uns ein Schuljahr, das sich wohl nicht besser als mit dem Wort "außergewöhnlich" beschreiben lässt. Nach einem sehr chaotischen und ungewohnten zweiten Halbjahr letztes Jahr wissen wir aber nun zumindest ein wenig, was auf uns zukommt.

Wir haben uns überlegt, bis zu den Herbstferien mit euch eine kleine Corona-Reihe zu starten. Thematisieren möchten wir so viel wie möglich: Wie es zunächst mit dem Unterricht weitergeht, was nun mit AGs und Wandertagen passiert, Vor- und Nachteile des Homeschoolings oder auch die Rolle des Bildungsministeriums im Augenblick. Falls ihr weitere Ideen oder Vorschläge habt - immer her damit! Wie auch letztes Jahr könnt ihr über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Feedback und Themenwünsche hinterlassen.

Als erstes widmen wir uns heute der dringendsten Frage: Wie geht es zunächst weiter? Hierfür haben wir Frau Hahn, unsere Stellvertretende Schulleiterin, befragt.

Wie geht es jetzt zunächst weiter? Findet Unterricht jetzt immer in voller Klassen- bzw. Kursgröße statt?

Frau Hahn: Im Corona-Hygieneplan des Landes Rheinland-Pfalz sind 3 Szenarien vorgesehen: 1.) Die Schule ist für alle Schüler*innen geöffnet, 2.) Es muss ein Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht geben, es können nur max. 15 Schüler*innen pro Raum beschult werden und 3.) Die Schule ist geschlossen – es findet für alle Fernunterricht statt. Dies richtet sich nach den jeweiligen Infektionszahlen. Zunächst starten wir mit Szenarium 1, d. h. ja, Unterricht findet jetzt in voller Klassen- und Kursgröße statt. In den Gängen und auf den Höfen ist stets ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, die Regeln zur Handhygiene sowie Nieß- und Hustenetikette sind einzuhalten. In den Räumen ist so weit Abstand untereinander zu halten wie irgend möglich.

Ist es denkbar, das System, wöchentlich abwechselnd Homeschooling und Präsenzunterricht, fortzuführen?

Ja, sollte dies notwendig werden, wird das Szenarium 2 greifen und Fern- und Präsenzunterricht im Wechsel stattfinden.

Falls es zur Infektion eines Schülers kommen sollte, wird die betroffene Klasse oder die ganze Schule in Quarantäne geschickt? Oder lässt sich das pauschal gar nicht sagen?

Das entscheiden nicht wir, sondern das Gesundheitsamt. Sollte es zur Infektion eines Schülers/einer Schülerin kommen, sind die Eltern verpflichtet, uns dies UMGEHEND zu melden. Wir melden dies dem Gesundheitsamt und erhalten dann entsprechende Anweisungen, ob die Klasse bzw. welche Personenkreise in Quarantäne gesetzt werden.

Wie wird die Einschulung der 5.-Klässler stattfinden?

Die Einschulung der neuen Jahrgangsstufe 5 wird in diesem Jahr sehr ungewöhnlich stattfinden: Die Kinder einer Klasse (z. B. 5a) dürfen jeweils ein Elternteil mitnehmen und kommen für eine Stunde in der Aula zusammen. Dort sitzen sie mit ihrem Vater oder ihrer Mutter zusammen – mit Abstand zur nächsten Familieneinheit. Herr Zender und Frau Dülmer-Jorde werden die Kinder und Familien begrüßen und dann gehen die Kinder mit ihrem Klassenlehrer für 2 Zeitstunden in den Klassenraum.  So ist um 9 h die Einschulung für die 5a, um 10 h die Einschulung für die 5b, um 11 h die Einschulung für die 5c und um 12 h die Einschulung für die 5d. Die Tische und Stühle werden immer zum Wechsel desinfiziert.

Unterrichten auch Lehrer der Risikogruppen und wenn nicht, wie wird der Lehrermangel abgefangen?

Die Definition des Begriffs "Risikogruppe" im schulischen Kontext wurde in den Ferien von der Landesregierung geändert. Vor den Ferien zählten alle Lehrkräfte über 60 Jahre zur Risikogruppe und waren daher vom Präsenzunterricht befreit. Dies ist nach den Ferien nicht mehr so und Lehrkräfte zählen nicht mehr allein aufgrund ihres Alters zur Risikogruppe. Daher ist nach jetzigem Stand nur aufgrund des Corona-Hygieneplans kein Lehrermangel zu erwarten. Unabhängig von Corona können Lehrkräfte allerdings auch an anderen Dingen erkranken - Lehrerinnen und Lehrer sind Menschen wie ihr auch. Sobald uns bekannt wird, dass ein Kollege oder eine Kollegin so stark erkrankt ist, dass sie längerfristig ausfallen wird, suchen wir über ein digitales "schwarzes Brett" nach Personen, die in der Fächerkombination des erkrankten Lehrers oder der erkrankten Lehrerin unterrichten können. Manchmal haben wir Glück und manchmal leider nicht. Auch finden sich eher Vertretungskräfte, wenn diese davon ausgehen können, dass sie einen Vertrag für beispielsweise 6 Monate bekommen (weil die entsprechende Lehrkraft so lange erkrankt ist), als wenn sie wissen, dass es nur um eine 4-Wochen-Vertretung geht, weil die Lehrkraft dann zurückkehren wird.

Warum haben wir erst so spät Informationen bekommen wie es weitergeht?

Einige Informationen bekommt ihr später, andere früher als sonst. Die Information, welches Szenarium gefahren wird, hängt an den aktuellen Infektionszahlen und wurde daher auch erst ganz kurzfristig den Schulleitungen mitgeteilt. Die aktuellste Version des Corona-Hygieneplans der Landesregierung, der uns Schulen aufzeigt, was genau zu tun ist, ist erst gestern [Anmerkung des Schülerblogs: Donnerstag der letzten Ferienwoche - dieses Interview wurde am Freitag, 14.08.20, geführt] an uns zugestellt worden. Gestern wurden daraufhin auch sofort wichtige Informationen zum ersten Schultag auf die Homepage gestellt (z. B. Welchen Eingang welche Klasse zum Klassenraum benutzen muss). Was ihr früher erfahrt, sind eure neuen Stundenpläne. Diese sind bereits ab Donnerstag, 13.08.20, via scooso für jeden Schüler/jede Schülerin einsehbar und ihr erfahrt diese nicht erst – wie sonst üblich – am Montag in den ersten beiden Stunden. Ihr könnt also vorbereitet – mit allen Materialien, die ihr am ersten Tag schon benötigt, - zur Schule kommen.

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Vielen Dank an Frau Hahn für die ausführlichen Antworten. Wir wünschen euch allen einen entspannten Start ins neue Schuljahr.

Bleibt gesund und bis nächste Woche

Euer Schülerblog

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Sommerferien

Sommerferien BlogHey, RWG!

Das war es also mit dem ganz besonderen Schuljahr 2019/2020.

Auch der Sommer in diesem Jahr fühlt sich anders an: Unser Fußballturnier findet natürlich nicht statt, Zeugnisse werden auf den Schulhöfen ausgeteilt, viele bleiben den kompletten Sommer Zuhause und die Freibäder bleiben geschlossen. Ab Freitag haben wir dann alle Zeit, um neue Kraft und Inspiration für das nächste Schuljahr zu sammeln, das voraussichtlich normaler ablaufen soll.

Auch wir werden wieder regelmäßig Blogartikel schreiben – mit ein bisschen Glück können wir bald schon wieder von Veranstaltungen in unserer Schule außerhalb des Unterrichts berichten.

Wir freuen uns auch, wenn uns von euch Schülerinnen und Schüler unterstützen und bei unserer Blog-AG mitmachen möchten!

 

Wir wünschen Euch schöne Sommerferien

Euer Blog

 

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Willkommen in der Bücherei!

20190901 HogwartsHey RWG!

Lesen hilft bekanntlich nicht nur zur Erweiterung des Wortschatzes, sondern dient auch der Ablenkung in schweren Zeiten, wie wir sie grade erleben. Daher möchten wir euch heute die Schülerbücherei vorstellen, die mit allerlei Büchern ausgestattet ist. Ob "Gregs Tagebuch", "Die Drei Ausrufezeichen" oder "Harry Potter" – hier findet das Leserherz, wonach es ihm grade beliebt.

Schülerinnen und Schüler können sich hier von dienstags bis freitags immer in der ersten großen Pause für zwei Wochen Bücher ausleihen. Sollte diese Zeit jedoch nicht ausreichen, kann die Ausleihe nach Absprache und Nennung der Signatur des Buchs, die am Buchrücken auf einem Aufkleber zu finden ist, um weitere zwei Wochen verlängert werden. Die Pausen könnt ihr gerne in der Bücherei verbringen, wenn ihr die Zeit auch wirklich zum Lesen nutzt.

Geleitet wird die Bücherei übrigens von Schülerinnen und Schülern aus der MSS 12 sowie der Jahrgangsstufe sieben gemeinsam mit Frau Didi. Dabei sorgen sie nicht nur dafür, dass die Bücherei für euch sauber und ordentlich bleibt, sondern kümmern sich auch um die Aufsicht während der Pausen. In gemeinsamen Treffen mit Frau Didi werden die organisatorischen Dinge der Schülerbücherei besprochen und debattiert, dabei geht es beispielsweise um die Anschaffung neuer Bücher für die Bücherei. Außerdem verfügen die Bücher der Bücherei auch über Aufkleber, die die Bücher, die bei Antolin zu finden sind, kennzeichnen, was besonders für Schüler der fünften und sechsten Klassen interessant ist. Nach den Osterferien, wenn wir wieder Schule haben, könnt ihr gerne mal in der Bücherei vorbeischauen und euch ein Buch ausleihen. 

Bleibt gesund und bis nächsten Montag!

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Corona Virus

blogbild1Also, hey RWG!

Schulschließungen, Kontaktverbot für mehr als zwei Personen und die Absage aller öffentlicher Veranstaltungen. Alles radikale Einschränkungen auf Grund des Corona Virus – doch was ist eigentlich das Ziel dieser Maßnahmen?

Damit die Pandemie endet, müssen so viele Menschen wie möglich immun sein. Angenommen wird momentan, dass ein Erkrankter pro Tag zwei bis drei weitere Menschen ansteckt. Wenn zwei von diesen drei Leuten immun sind (also 60% - 70% der Bevölkerung), bleibt die Anzahl der Erkrankten unverändert.

Doch wie werden Menschen immun? Durch einen Impfstoff, den es für den Corona Virus jedoch noch nicht gibt, oder dadurch, dass sie die Krankheit durchstehen und danach immun sind. Hierbei ist das große Problem jedoch, wie schnell sich viele Menschen anstecken. Unser Gesundheitssystem hat nur eine begrenzte Kapazität, um schwer verlaufende Erkrankungen behandeln zu können. Das bezieht sich beispielsweise auf die Anzahl der Intensivbetten oder das Personal, welches Patienten bei einer schweren Erkrankung dringend benötigen.

Das Ziel der Maßnahmen, wie Schulschließungen oder Kontaktverbot, ist also, dass die Anzahl der Infizierten sich langsamer erhöht, damit unser Gesundheitssystem die schwer Erkrankten versorgen kann. Zudem kaufen die Einschränkungen der Forschung dringend benötigte Zeit. Momentan arbeiten Wissenschatler*innen auf der ganzen Welt an der Suche nach Medikamenten und einem Impfstoff, die zur Immunität der Bevölkerung führen.

Doch die Frage ist, wie lange unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft diese Maßnahmen tragen können. Klar, wir können immer noch lernen. Schließlich haben wir die Scooso-App und mit dem Internet einen einfachen Zugang auf Bildung. Doch der soziale Aspekt in der Schule – wir müssen uns, ob wir wollen oder nicht, mit Menschen auseinandersetzen – bekommt da plötzlich einen ganz neuen Stellenwert.

Bis nächste Woche!

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Projektwoche in der letzten Woche vor den Sommerferien

chamäleon 1Hey RWG!

Bald ist es schon wieder so weit: die Sommerferien stehen vor der Tür! Und das erscheint einem nun, durch die Schulschließungen wegen des Corona-Virus, noch schneller zu gehen, als ohnehin schon ...

Die letzten Wochen eines jeden Schuljahres sehen sicher bei jedem Schüler ähnlich aus: man wartet sehnlichst auf die sechs Wochen Freiheit, viele Dinge zu machen, die man während der Schulzeit nicht schafft. In der Schule wird es immer entspannter, man schaut in den Klassen Filme, frühstückt miteinander oder geht Eis essen. Zudem sind die Themen des Lehrplans alle abgehakt und kein Lehrer weiß mehr so richtig, wie er seine Schüler bei Laune halten soll. Aber das soll sich jetzt ändern!

Seit einiger Zeit war es im Gespräch, eine Projektwoche in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien für alle SchülerInnen der Klassenstufen 5-12 einzuführen. Frau Hahn gründete dazu einen Arbeitskreis, dem sich Herr Nink, Frau Geisbe, Herr Deppe, Herr Müller, Herr Göbel, Frau Cholewa, Frau Buß und Herr Kneib anschlossen, um gemeinsam ein Konzept zu erarbeiten. Als dieses Konzept in der Gesamtkonferenz der Lehrerschaft, der SV und den Elternvertretern vorgestellt werden sollte, drehte Herr Deppe einen tollen Werbefilm des Darstellendes Spiel-Kurses der MSS 12 als kleinen Eröffnungs-Teaser. In diesem sitzen gelangweilte SchülerInnen in einem Klassenzimmer und sammeln lustlos Ideen, wie man die Zeit bis zum letzten Schultag und der Zeugnisvergabe überbrücken könnte. Ein Schüler kommt letztendlich auf die rettende Idee, eine gemeinsame Projektwoche zu starten. Davon sind alle seine MitschülerInnen hellauf begeistert und veranstalten eine Polonäse durch das Klassenzimmer. 

Lehrerschaft, SV und Eltern waren von dem vorgestellten Konzept des Arbeitskreises von Frau Hahn begeistert und stimmten mehrheitlich für die Durchführung einer Projektwoche in der letzten Woche vor den Sommerferien!

Jetzt ist es also offiziell! Nach den Osterferien müssen sich alle SchülerInnen für fünf Projekte, für die sie sich interessieren, online eintragen. Einem davon werden sie zugeteilt werden. Von Montag bis Mittwoch wird dieses dann in der Projektwoche erarbeitet und am Donnerstag in der Schule präsentiert!

Nähere Informationen dazu werden euch in den kommenden Wochen noch erreichen und ihr werdet auch informiert, wie die Projektwahl ablaufen wird!

Bis nächste Woche,

euer Blog! (und bleibt bitte alle gesund und munter! Denkt daran, unnötigen persönlichen Sozialkontakt zu vermeiden, um die Verbreitung des Virus' zu verlangsamen!)

 

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Klassenräume verschönern

Chamäleon StreichenMontag- read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Vor ungefähr einem Jahr wurde unser Schulgebäude von innen neu gestrichen, also die Flure und Treppenhäuser, worüber wir uns sehr gefreut haben. Die Klassenräume bleiben jedoch weiterhin ein leidiges Thema, da manche von ihnen wirklich hässlich sind. Wir haben ein Kurzinterview mit Frau Lenz geführt, die die Initiative ergriffen und mit ihrer Klasse den Raum verschönert hat.

Blog: Frau Lenz, Sie haben mit Ihrer Klasse bereits einmal den Klassenraum gestrichen?

Fr. Lenz: Ja, sogar schon zweimal, aber einmal ist schon lange her. Vor einigen Jahren haben wir gemeinsam Raum 213 verschönert.

Blog: Gab es von Seiten des Schulträgers oder der Schulleitung Einschränkungen oder Wünsche?

Fr. Lenz: Ja, die Kreisverwaltung hat ein gewisses Farbkonzept vorrausgesetzt, an welches wir uns halten mussten. Wir hatten Glück, dass wir einen Malermeister in der Gruppe hatten, der uns diese Farben besorgen konnte, was dann natürlich auch sehr hochwertige Farbe war.

Blog: Das wäre dann auch die nächste Frage: Wer hat alles mitgeholfen?

Fr. Lenz: Fast die ganze Klasse und einige Eltern. Der Malermeister war der Vater von einem Schüler, er hat sogar später noch die Heizung abgeschliffen und neu lackiert.

Blog: Und wie lange hat das gedauert?

Fr. Lenz: Wir haben freitags direkt nach der Schule angefangen und samstags bis mittags weitergemacht. Danach haben wir auf dem Innenhof ein Klassenfest gefeiert.

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Vielen Dank an Frau Lenz, dass sie dieses Interview mit uns geführt hat. Auch vorgestern wurde wieder ein Klassenraum durch eine Elterninitiative gestrichen, Raum 320. Wir bedanken uns für die Unterstützung! In einem schönen Raum lernt man einfach lieber, weil wir es wichtig finden, dass wir uns wohlfühlen können.

Euch eine schöne Woche, bis dann

Euer Blog

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Das Abitur: Gerüchte und Wahrheiten

april maskottchenAlso hey RWG!

Es gibt unglaublich viele Mythen und Gerüchte über das Abitur – aber stimmen die wirklich? Wir haben darüber mit einer Insiderin aus der MSS 13 gesprochen, die uns ihre Sicht dargelegt hat. 

Gerücht Nummer 1: Das Abitur ist unglaublich stressig! 

Die Wahrheit: Es stimmt teilweise – aber davon solltet ihr euch nicht abbringen lassen. Viele Schüler vor euch haben ihr Abitur geschafft, und wenn ihr die Motivation habt, schafft ihr es auch. Vor allem aber ist es wichtig, dass ihr euch in stressigen Phasen Zeit für euch selbst nehmt oder euch für das Lernen mit etwas belohnt. 

Gerücht Nummer 2: Die Lehrer sind kurz vor dem Abitur viel strenger! 

Die Wahrheit: Eher nicht, auch, wenn es in der Vorbereitung auf Kursarbeiten und vor allem die Abiklausuren stressig werden kann und deutlich mehr Hausaufgaben zu erledigen sind. Dies ist allerdings eher die erste Phase vor den Abiklausuren. Dafür gibt es in den kursarbeitsfreien Phasen weniger zu tun.

Gerücht Nummer 3: Die Abiklausuren sind viel schwerer als normale Kursarbeiten!

Die Wahrheit: Abiklausuren sind in der Regel wie normale Kursarbeiten aufgebaut. Das Niveau der Abiklausuren entspricht etwa dem der 13er-Kursarbeiten, wobei es in einigen Fächern Aufgaben vom Ministerium gibt, zum Beispiel in Deutsch oder Englisch. Was vielleicht anfangs etwas befremdlich ist, ist, dass es einen Zweitkorrektor gibt. Auch das soll euch allerdings keine Angst einjagen. Bereitet euch gut vor und glaubt daran, dass ihr es schaffen könnt, dann übersteht ihr auch euer schriftliches Abitur. 

Auch wichtig zu erwähnen: Es zählen nicht alleine die Abiklausuren. Diese machen zwar knapp ein Drittel der zu erreichenden Punkte aus, mindestens genauso wichtig sind aber die Zeugnisnoten der Oberstufe. Lasst euch also nicht entmutigen, wenn die Abiklausuren nicht nach euren Vorstellungen gelaufen sind! 

Wir hoffen, wir konnten euch die Angst vor dem Abitur wenigstens ein bisschen nehmen.

Eine schöne restliche Woche und bis nächsten Montag!

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Karneval

april maskottchenHey RWG!

Egal ob Alaaf, Helau oder Vürbei – Karneval steht wieder vor der Tür! Bestimmt freut ihr euch genau so sehr wie wir, wenn die bunten Karnevalsumzüge mit viel Musik und Kamelle durch die Straßen ziehen und die farbenfrohen Kostüme wieder bestaunt werden können. Um euch ein bisschen auf die so genannte fünfte Jahreszeit einzustimmen, haben wir Herrn Bungard interviewt, der Mitglied in einem Karnevalsverein war.

Blog: Hallo Herr Bungard, danke, dass Sie sich für dieses Interview Zeit genommen haben. Ich hätte ein paar Fragen zu Ihren Aktivitäten im Karneval.

Hr. Bungard: Sehr gerne.

Blog: Wie kamen Sie zum Karneval?

Herr Bungard: Das liegt vor allem an der dörflichen Situation in meinem Wohnort und daran, dass meine Familie und ich schon immer sehr karnevalistisch waren.

Blog: Was sind Ihre Aufgaben in Ihrem Karnevalsverein?

Hr. Bungard: Das hat sich in den letzten Jahren etwas verändert, ich bin vor allem für die Organisation und das Layout der Karnevalszeitung zuständig und habe auch schon bei der Organisation und Durchführung von Karnevalssitzungen mitgeholfen. Es gibt auch Bereiche, wo jede Hilfe benötigt wird, wie zum Beispiel beim Wagenbauen oder bei den Getränkelieferungen für die Sitzungen.

Blog: Was war das schönste oder das lustigste Erlebnis für Sie im Karneval?

Hr. Bungard: Da gibt es sehr verschiedene Erlebnisse. Angefangen von ‘Oh ich habe meinen Autoschlüssel zusammen mit den Kamellen vom Wagen runter geworfen‘ bis hin zur ‘Berliner Geschichte‘, bei der ein Kollege, der bei einer Karnevalssitzung neben mir saß, einem jungen Tanzmädchen den Dutt mit einem Berliner repariert hat.  

Blog: Nochmals vielen Dank für das Interview

Bis nächsten Montag!

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Warum gibt es den Kuchenverkauf?

Chamäleon KuchenHey RWG! 

Sicher habt ihr schon festgestellt, dass die Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Klassen ein- bis zweimal pro Woche Kuchen verkaufen. Habt ihr euch vielleicht schon einmal gefragt, wieso das so ist? 

Da allerhand Dinge, unter anderem der Abiball und der Abisturm, aber auch die Abizeitung, finanziert werden müssen, muss Geld eingenommen werden. Das tun die meisten Kurse eben, indem sie Sandwiches und Kuchen verkaufen.

So könnt auch ihr dafür sorgen, dass ihr am Tag des Abisturms Spaß habt, denn je mehr Geld eingenommen wird, desto mehr Angebot ist möglich. Und zum Glück sind auch viele Lehrer sehr großzügig und geben gerne etwas mehr – vielen Dank! 

Bis nächsten Montag und eine schöne restliche Woche!

 

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