Die RWG-Maskottchen, Teil 2

molly rexEs ist Montag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Im heutigen zweiten Teil der Maskottchen-Reihe tauchen wir noch tiefer in die Materie der Blog-Lore ein. Die Stars des Tages: Molly, eine Britische Kurzhaar, und Rex, der Waschbär.

Im Gegensatz zu Erwin und Carlson (siehe: Die RWG-Maskottchen, Teil 1) haben diese beiden innerhalb des Blogs relativ strenge repräsentative Rollen und sind dementsprechend - leider - eher selten zu sehen. Trotzdem sind sie Teil der Blog-Familie, und heute werdet ihr sie deshalb ein wenig näher kennenlernen.

Molly ist, wie ihr Cousin Carlson, eine Hauskatze, oder, für die, die es genauer wissen wollen, eine Britisch Kurzhaar/ Scottish Fold Mix. Als solche ist es naheliegend, dass sie die Fachschaft Englisch repräsentiert, aber auch bei Artikeln zu sehen ist, die sich mit anderen Fremdsprachen oder den Austauschprogrammen der Schule beschäftigen. Im Gegensatz zu Carlson ist Mollys Persönlichkeit ruhiger, sie ist sehr einfühlsam, hilfsbereit und fürsorglich. Wären unsere Maskottchen eine Freundesgruppe, wäre sie der „Mom-Friend“, also die, die immer einen guten Rat weiß, dich tröstet, wenn du traurig bist und eine kleine Mary Poppins Tasche mit sich herumträgt, in der du von Pflastern über Notfall-Medizin bis hin zu Herzschmerz-Schokolade alles finden wirst. Carlsons Design beinhaltet aus diesem Grund auch zwei Pflaster, eins über der Nase und eins auf dem Knie. Wenn er sich auf seinen Abenteuern Schrammen zuzieht, kann man sicher sein, dass Molly sie verarzten wird.

Was ihr Design angeht ist Molly deutlich runder und weicher als ihr Cousin. Ich wollte, als ich sie entworfen habe, ihre fast mütterliche Wärme und Offenheit möglichst gut zeigen und habe deswegen in der Silhouette viel mit Kurven und Kreisen gearbeitet. Ihr Fell ist glatter und flaumiger, der Haarschopf zwischen ihren Ohren kringelt sich zu einer einzelnen Locke, ihre Klamotten sind schlicht und bequem. Eines ihrer Ohren ist nach vorne gefaltet, um ihr, gerade im Vergleich zu Carlsons, sehr symmetrisches Fellmuster ein wenig zu kontrastieren und ihr Gesicht ein bisschen interessanter zu machen. In den bis jetzt von ihr entstandenen Bildern lacht sie häufig und soll insgesamt entspannt und gut gelaunt wirken.

Wenn Carlson Erwins Gegenstück ist, dann ist Rex Mollys Gegenstück - und ihr Gegenteil. Er repräsentiert die Fachschaft Musik und speziell unsere Schulband, RockWithGroove, und ist dementsprechend, wenn auch ein wenig die Klischees bedienend, ein richtiger Punkrocker. Als Eltern haben wir natürlich keinen Liebling unter den Maskottchen. Aber hätten wir eines, dann wäre es mit großem Abstand er.

Rex ist wild, rebellisch, laut und ein bisschen verzogen. Im Gegensatz zu den bisher vorgestellten Maskottchen sollte man sich an ihm am besten kein Vorbild nehmen, auch wenn er ein Herz aus Gold hat. Er ist oft grantig, frech und launisch und wird dementsprechend auf Bildern häufig von anderen Figuren in seine Schranken verwiesen.  Trotzdem ist Rex kein schlechter Mensch - kein schlechtes Tier? -  und sehr investiert in die Dinge, die ihm Spaß machen, besonders der Musik. Er spielt Gitarre, Bass und Schlagzeug, ist bei Proben mit mehr Engagement als alle anderen dabei und hat eine treue Seele. Für seine Freunde würde er alles tun - inklusive die dummen Regeln der Schule ab und zu mal zu brechen (seine Worte, nicht unsere!). Sein bester Freund und Fulltime Babysitter ist Adrian, sein Schwarm ist Molly (sagt es nicht weiter).

Von allen Figuren in unserem Lineup ist Rex die mit den meisten Spitzen, Ecken und Kanten. Sein Fell ist stachelig und steht ab, er hat eine Narbe über der Augenbraue und doppelt gepiercte Ohren. Seine Klamotten sind unkonventionell, oft unnötig aufwendiger und sollen dem PunkRock-Aesthetic entsprechen, auch wenn ich mich ehrlich gesagt nicht besonders gut in der Szene auskenne. Stacheln, Risse und bunte Pins finden sich überall an ihm, und wenn man genau hinsieht, entdeckt man, dass er seine Krallen in Pink lackiert hat - Mollys Lieblingsfarbe. Rex soll besonders ausdrucksstark und chaotisch wirken, trotzdem aber noch eine charmante Ader behalten - vielleicht habe ich mich unterbewusst deshalb für einen Waschbären mit der verstohlenen Fellmaske und ihrer diebischen Niedlichkeit entschieden, als ich ihn entworfen habe.

Erwin, Carlson, Molly und Rex - bei unserer jetzigen Aufstellung von Maskottchen fehlen nur noch zwei, Millie und Adrian. Sie werdet ihr irgendwann nach den Ferien kennenlernen, oder auch direkt, solltet ihr euch unserer AG anschließen. Aber bis dahin wünschen wir euch erstmal schöne Ferien, angenehme Feiertage an alle, die zelebrieren, und schonmal im Voraus ein frohes neues Jahr. Haltet die Ohren steif (höhö) und bis dann!

 

Eure Blog-AG

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 28 Februar 2024 11:59
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