Aktuelles am RWG Neuwied

Verabschiedung von zwei Autorinnen

BLOG AGHeute ist Montag, Read-Weekly-Gossip Tag,

also hey RWG!

Zum neuen Halbjahr verlassen zwei unserer Autorinnen, Aimée Schellert und Joana Buß, die Blog-AG. Zum Abschied haben sie die letzten drei Jahre für uns nochmal kurz Revue passieren lassen…

"Hi, ich bin Joana und ich schreibe seit drei Jahren für den Blog. Wir haben uns 2019 zu dritt mit Frau Hahn zusammengesetzt, um ein Konzept für den Blog zu entwickeln. Die Idee eines Schülerblogs hat mich damals direkt angesprochen, da ich auch in meiner Freizeit gerne lese. Am Anfang kann das Schreiben von einem Artikel etwas erschlagend wirken, aber ich habe schnell eine Routine entwickelt. Was ich am Anfang nicht gedacht habe, ist, wie viel ich durch die Recherche für die Artikel dazu gelernt habe. Oft hat sich der Schwerpunkt vom Artikel durch die Recherche total verändert. Ich freue mich, dass der Blog weiter läuft und auf viele neue, interessante Artikel."

"Heyho, ich heiße Aimée und gehöre ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern des Blogs. Mittlerweile bin ich in der Oberstufe, habe aber schon in der Mittelstufe angefangen zu schreiben. Mir hat diese Zeit viel Spaß gemacht, da wir großen Freiraum in der Gestaltung der Themen hatten. Über die Zeit waren wir immer wieder in unterschiedlicher Besetzung, doch die Arbeit war in allen Teams cool. Ich hoffe, dass sich neue Mitglieder*innen für den Blog begeistern lassen und er nicht aussterben muss."

Natürlich verstehen wir, dass Aimée und Joana, die nun seit 3 Jahren äußerst engagiert in der AG mitgewirkt und die Struktur des Blogs maßgeblich geprägt haben, sich nun mehr auf ihr anstehendes Abitur konzentrieren möchten. Wir wünschen den beiden von Herzen alles Gute, viel Erfolg in allen schulischen Belangen und wir sind uns sicher, dass wir die beiden wieder treffen werden - zum Eisessen mit der AG im Frühjahr, wenn das Eis lecker ist und die Corona-Auflagen hoffentlich wieder etwas gelockert werden.

Auf dem Foto könnt ihr unser vorläufiges Abschiedstreffen sehen.

Bis nächste Woche ... allerdings in kleinerer Besetzung.

Wenn uns jemand vertärken möchte - egal, ob im Text oder in der Grafik - dann meldet euch bitte bei Frau Hahn! Wir würden uns freuen!

Euer Blog

Herkunftssprachlicher Unterricht

ZEN 400An alle

Eltern der Schülerinnen und Schüler,

deren Muttersprache oder Herkunftssprache nicht Deutsch ist:

 

Unterricht in der Herkunftssprache

 

Sehr geehrte Eltern,

auch im kommenden Schuljahr 2022/2023 bieten wir den Schülerinnen und Schülern, der Klassen 1-10, die Interesse an ihrer Herkunftssprache (Muttersprache) haben, die Möglichkeit, am Herkunftssprachenunterricht (HSU) teilzunehmen, wenn dies personell möglich ist und mindestens 10 Schülerinnen und Schüler diesen Unterricht regel¬mäßig besuchen. An welcher Schule der Unterricht stattfindet und ob er am Vormittag oder am Nachmittag angeboten wird, hängt von den jeweiligen organisatorischen Möglichkeiten ab und kann erst nach Auswertung der eingegangenen Meldungen entschieden werden. Die Fahrtkosten können nicht übernommen werden.

Die Leistungsbeurteilung im HSU wird in der der Klassenstufe entsprechenden Form in das Zeugnis aufgenommen.

Auf der beigefügten Übersicht können Sie sehen, wo aktuell herkunftssprachlicher Unterricht angeboten wird. Weitere Informationen zum Herkunftssprachenunterricht in Rheinland-Pfalz finden Sie auf dem Bildungsserver https://migration.bildung-rp.de/herkunftssprachen-unterricht-hsu.html . Wenn Ihr Kind neu oder weiterhin den Unterricht in der Herkunftssprache besuchen soll, drucken Sie bitte die beigefügte Datei aus, füllen Sie das Formular mit den Kontaktdaten aus und geben Sie diese
bis zum 18.02.2022 an die Klassenleitung zurück.


Danach können keine Anmeldungen mehr angenommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Zender, Schulleiter

 

Meldeformular HSU

Neuterminierung Elternsprechtag

Maskenpflicht ElternabendSehr geehrte Eltern,

aufgrund der aktuellen pandemischen Lage müssen wir den angekündigten Elternsprech-Nachmittag vom 04.02. leider verschieben.

Vorraussichtlich wird ein neuer Termin in der 10. KW stattfinden. Wir informieren Sie über die Homepage und itslearning rechtzeitig.

Herzliche Grüße

Christine Hahn, stellvertretende Schulleiterin

Wie ein Blog-Artikel entsteht

blogbild1Montag- read weekly gossip Tag, also hey RWG!

Bis ein Blog-Artikel montags auf der Homepage erscheint, muss kein Hexenwerk geschehen, aber trotzdem durchläuft nahezu jeder Artikel den selben Prozess, bis ihr ihn am Wochenanfang lesen könnt.

Am Anfang steht die Planung. Vorher haben diese Treffen regelmäßig, aber nicht allzu häufig in Präsenz stattgefunden. Dort kommen dann Grafikerinnen, Schreiberinnen und Frau Hahn, also die ganze AG, zusammen und brainstormen. Dabei wird vor allem erst einmal geguckt, was in der Schule Spannendes passiert oder noch geplant ist. Steht ein wichtiger Termin an, wie zum Beispiel der Info-Tag? Was hat es mit dem neuen Klettergerüst auf sich?

Gibt es nichts Aktuelles, versuchen wir trotzdem nah an der Schule zu bleiben oder Themen zu finden, mit denen wir gut einen Bogen schlagen können, Beispiele dafür sind der Artikel über "memes" oder Schülerinnen im Ausland, die mal unsere Schule besucht haben.

Wir suchen meistens genug Themen bis zu den nächsten Ferien, das ist ein Intervall, in welchem wir planen. Der fertige Schreibplan geht dann an die Grafikerinnen. Beide Teams, sowohl Grafik als auch Text, können frei untereinander aufteilen, wer welche Bilder malt bzw Artikel schreibt.

Während die Artikel direkt auf der Homepage hochgeladen und nur noch freigeschaltet werden müssen, können die Bilder, auch aufgrund ihrer Größe, erst später eingefügt werden. Vor dem Freischalten wird der Artikel noch ein letztes Mal auf Fehler Korrektur gelesen, um dann am Montagmorgen sichtbar auf der Homepage zu erscheinen: et voilà.

Wir wünschen euch eine schöne Woche,

Euer Blog

IT-Praktium in der Stadtverwaltung

ITIm Rahmen der zu absolvierenden Betriebspraktika haben zwei unserer Schüler, Bastian Kindler und Nico Krumscheid (beide Jahrgangsstufe 9), die ersten beiden Januarwochen im IT-Amt der Stadtverwaltung Neuwied verbracht.

Einen interessanten Artikel des NR-Kurier zum Praktikum der beiden findet Ihr und finden Sie unter folgendem Link:

Artikel NR-Kurier

Ein Schuljahr mal anders

1960er.png KleinMontag - read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Wir hoffen, dass ihr gesund seid und es euch allen gut geht!

In zwei Wochen ist das erste Halbjahr schon wieder vorbei, die Hälfte des Schuljahres ist geschafft. Für uns ist es normal, dass in Deutschland, trotz kleiner regionaler Unterschiede, dass das alte Schuljahr im Juli/August endet und das neue im August/September anfängt. Ein Blick in die Geschichte Deutschlands zeigt allerdings, dass dies nicht immer so gewesen ist.

Im Kaiserreich und in der Weimarer Republik gab es keine einheitlichen Regeln, wann ein Schuljahr anfängt oder endet, dennoch war es meistens so, dass Ostern als Orientierung genommen wurde.

1941 wurde dann für Gesamtdeutschland festgelegt, dass September Schuljahresbeginn ist und sich somit den europäischen Nachbarländern angeglichen.

Nach Ende des Krieges versuchten die Besatzungsmächte sich zu einigen, was allerdings nicht sehr gut funktionierte: Ausgehend von der britischen Besatzungszone wurde das Schuljahresende wieder auf Ostern gelegt, in Bayern jedoch (amerikanische Besatzungszone) war es nun der 1. August, an dem ein neues Schuljahr starten sollte. In der sowjetischen Zone und später der DDR war Schuljahresbeginn der erste Montag nach dem 1.September. In Russland wird heute noch das Schuljahr an diesem Tag angefangen, der 1. September wird als "Tag des Wissens" gefeiert.

Wie ihr seht: Chaos.  

1955 gab es das Düsseldorfer Abkommen, ein Papier der Kultusministerkonferenz, welches Bayern empfahl, auch ihr Schulbeginn in den Frühling zu legen, doch erfolglos. Im Oktober 1964 wurde dann nicht nur die Schulpflicht auf 9 Jahre festgelegt, sondern es wurde auch beschlossen, sich Bayern und anderen Ländern Europas anzugleichen und das Schuljahr im August beginnen zu lassen. Um nun den Wechsel von Ostern auf August durchzuführen, entschieden sich die meisten Bundesländer (auch Rheinland-Pfalz) dazu, zwei Kurzschuljahre durchzuführen.

Diese dauerten dann von April bis November und Dezember bis August. Das eigentlich Krasse ist aber, dass am Ende dieser nur acht Monate jeweils Abitur geschrieben wurde. Stellt euch vor, ihr habt für eure letzten beiden Schuljahre statt 24 auf einmal nur noch 16 Monate Zeit!

Die norddeutschen Bundesländer entschieden sich mehrheitlich für ein Langschuljahr, was für die älteren Schüler mit Sicherheit entspannter war, aber für viele jüngere Kinder bedeutete, entweder mit 5 oder mit 7 eingeschult zu werden.

Dafür konnte 1976 dann erstmals in Deutschland bundeseinheitlich in ein Schuljahr gestartet werden. Also hoffen wir, dass wir in nächster Zeit keine Schuljahresgrenzen verschieben müssen und bis zum August unser Schuljahr in Ruhe beenden können.

Nächste Woche gibt es einen Artikel über unsere AG-Mitgliederinnen, in dem wir uns kurz vorstellen und zeigen, wer der Blog eigentlich war. Das ist zunächst einmal der letzte Artikel für eine unbestimmte Zeit, es haben sich leider bisher keine Menschen gefunden, die als Schreiber/-in oder Grafiker/-in beitreten möchten. Falls ihr doch noch Interesse habt, meldet euch! Entweder bei Frau Hahn, oder unter der E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Bis dahin bleibt gesund

 

Euer Blog

 

„Das klinget so herrlich …“ - Oper, eine Welt für sich: W. A. Mozarts Zauberflöte im Theater Koblenz am 12.11.2021

0115 Theater1Auch in diesen für das Theater und die Musik eher schwierigen Zeiten nehmen wir mit DS- und Musikkursen gerne das reichhaltige pädagogische Angebot des Theaters Koblenz in Anspruch. So auch der Kurs 12mu1, der nicht nur in den Genuss der abendlichen Aufführung, sondern auch nachmittags im Rahmen einer Exkursion die Welt des Theaters vor und hinter der Bühne in einer Führung durch die Theaterpädagogin Anja Bolza-Schünemann erkunden durfte.

Ein neues Schulinstrument - Die Ukulele

0114 UkulelenDa das gemeinsame Singen seit März 2020 wegen Corona im Klassenraum fast gar nicht mehr möglich war, musste eine Alternative zum Singen her: Gerade noch rechtzeitig vor dem zweiten Lockdown im Dezember 2020 erhielten alle Schüler*innen der Klassen 5b und c (jetzt 6b und 6c) ihre bestellten Ukulelen, um sie mit nach Hause zu nehmen.

Hausaufgabenbetreuung im 2. Halbjahr

RWG1 25 300Liebe Eltern der Jahrgangsstufen 5 und 6,

auch im zweiten Halbjahr bietet das Rhein-Wied-Gymnasium von montags bis donnerstags eine Hausaufgabenbetreuung an. Die Anmeldung gilt für das komplette zweite Halbjahr. Bitte beachten Sie, dass das Angebot nicht kostenlos ist. Pro Hausaufgabenbetreuungstag muss 1€ entrichtet werden. Interessierte Eltern können sich bis Montag, den 24.1.2022 per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bei der Hausaufgabenbetreuung anmelden. Geben Sie dabei bitte an, an welchen Tagen das Hausaufgabenbetreuungsangebot wahrgenommen werden soll.
Wichtiger Hinweis: Auch für Kinder, die das Hausaufgabenbetreuungsangebot im ersten Halbjahr genutzt haben, ist eine erneute Anmeldung für das zweite Halbjahr notwendig.

Herzliche Grüße
Laura Kunz und Christoph Eichler

Nächste Veranstaltungen

06.10.2022 19:30 -
Elternabend Caritasprojekt Jgst. 7
17.10.2022 00:00
Beginn Herbstferien
21.11.2022 00:00
Infoabend für Eltern der Grundschulkinder in Klasse 4
24.11.2022 15:00 - 19:00 Uhr
Elternsprechnachmittag
25.11.2022 08:00 - 00:00 Uhr
Elternsprechvormittag

Adresse

Rhein-Wied-Gymnasium
Im Weidchen 2
56564 Neuwied

Telefon: 02631 / 39550
Telefax: 02631 / 395529 

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