Aktuelles am RWG Neuwied

Die letzte Hilfe für Kinder und Jugendliche

1129 HospitzAm Montagmorgen, dem 07. und 14. November 2022, haben die Klassen 7a und 7c im Fach Evangelische Religion den „Letzte Hilfekurs für Kinder und Jugendliche“ im Unterricht behandelt.

Holding out for a hero!

1128 HeldIm DaZ-Unterricht haben wir uns mit dem Thema „Helden, Vorbilder, Idole“ beschäftigt.

Ihr werdet sicherlich alle die mutige Sophie Scholl aus der Weißen Rose kennen. Wir haben uns den Film „Sophie Scholl – die letzten Tage“ angesehen. Daraus ergab sich die Frage, wer mein Held/Idol/Vorbild ist.

Für einige sind das ganz gewöhnliche Menschen, wie Eltern, Geschwister, Verwandte oder Freunde. Yakup Kizilhans (6d) Held ist Albert Einstein. Er hat dazu ein Projekt angefertigt, das ihr im Raum 211 ansehen könnt.

Auch Halil Kizilhans (9d) Projekt zu Stephen William Hawking ist im Raum 211 zu sehen, zusammen mit Sofiia Boikos (6b) Projekt (Imagine Dragons), Eriona Bratis (10a) Projekt (Denzel Washington) und Lia Gudimas (6c) Projekt (Stray Kids).

Schaut sie euch an, wenn ihr wollt.
Habt ihr auch Helden / Vorbilder oder Idole? Wer sind sie? Und was machen sie für euch zum Helden?

Die Fußball WM - Wo bleibt die Moral?

WMMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Wie ihr wahrscheinlich bereits alle wisst, hat der Wettkampf um die Fußballweltmeisterschaft am 20.11.2022 in Katar angefangen. Wenn ihr dies auch nur ein bisschen verfolgt, wisst ihr vielleicht schon, was das heutige Thema sein wird.

Aber erst einmal zum Guten: Die WM ist immer eine schöne Gelegenheit, sich mit Freunden und der Familie zusammenzusetzen und für sein Fußball-Team zu jubeln. Es bringt Menschen aller Welt zueinander und macht viele glücklich. Naja, die WM ist schon immer eine große Sache gewesen.

Dennoch geht es hier um die Problematik von Katar, die kaum zu bestreiten ist. Es kann nicht genau gesagt werden, wie viele Menschen bei der Konstruktion des Stadions gestorben sind oder schwer verletzt wurden (und das sagt schon einiges aus). Man spricht von "unwürdigen Arbeitsbedingungen" mit "unzureichenden Sicherheitsbedingungen" ebenso wie von Arbeiten unter gefährlichen Umständen bei sehr hohen Temperaturen, das Leben in grauenvollen Wohnverhältnissen und der Lohn, der viel zu wenig war. Außerdem hatten die dort eingesetzten Arbeiter nicht das Recht, zu kündigen und mussten dabei noch ihre zum Teil sehr weite Anreise zum Bau des Stadions (teilweise Flüge) selbst bezahlen.

Die FIFA meinte im Mai 2017, dass sie bestrebt sind, innerhalb der Organisation und bei all ihren Tätigkeiten ein diskriminierungsfreies Umfeld zu schaffen. Wo bleibt dies? In Katar werden Frauen benachteiligt, ist Homosexualität gesetzlich untersagt und die individuelle Abgrenzung des Islams bestraft. Dann kann man sich schon denken, wie viel die FIFA an Verlässlichkeit und Integrität verliert. Aktuell ist in diesem Zusammenhang ja auch der Skandal um das Tragen bzw. Nicht-mehr-Tragen-Dürfen der "One-Love"-Kapitänsbinde zu verzeichnen.

Es kommt noch hinzu, dass Katar nicht einmal ein traditionelles Fußball-Land ist. Der Beschluss, Katar als Austragungsland zu wählen, ist (wie so Vieles in dieser Welt mal wieder) rein finanziell begründet. Beide, die FIFA und Katar, ziehen hieraus einen Gewinn.

Auf der einen Seite ist für Katar die WM eine Rieseninvestition, mit der sich das Land einen Namen im Sport-Business machen will. Auf der anderen Seite würde die FIFA mehr Interessenten durch neue Perspektiven für islamische Länder ergattern.

Was können wir nun tun?

Zum einen könnte man die FIFA mit vielen Mails und Briefen bombardieren, in denen man die Entscheidung für Katar kritisiert. Wir könnten auch aufhören, Produkte mit WM-Logos zu kaufen oder Firmen zu unterstützen, die mit der FIFA in Zusammenarbeit stehen. Zum anderen sollte man auch lieber nicht nach Katar reisen, um sich das Turnier live anzusehen.

Es ist eure eigene Entscheidung, ob ihr die WM schaut oder nicht, aber ich bitte euch einmal über die Moral dieses Handelns nachzudenken. Natürlich gibt es noch viel mehr zu sagen, aber so viel von mir für diese Woche.

Euer Blog

 

SchutzRaum

1121 Schutzraum1Eine Ausstellung mit Arbeiten von Schüler:innen der MSS12 des Rhein-Wied-Gymnasiums

Die Ausstellung wird vom 01. - 14.12. 2022 in der Matthiaskirche Neuwied stattfinden.

Traditionell gilt die Stadt Neuwied als Zuflucht für Mitglieder unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und auch die Kirche ist ein Ort, an dem Menschen seit jeher Schutz und Obhut suchen. Flüchtlinge und Obdachlose werden aufgenommen und viele Neuwieder:innen engagieren sich ehrenamtlich. Gerade in unsicheren Zeiten wird uns die fragile Situation unseres Alltags bewusst. Vor diesem Hintergrund entwerfen die Schüler:innen des RWG eigene Modelle für Räume, die sie mit Schutz assoziieren. Ein Baumhaus, ein unterirdischer Bunker oder auch ein Bücherregal werden zu Orten umfunktioniert, an denen junge Menschen Dinge deponieren, die ihnen wichtig sind. Die Ergebnisse sind extrem abwechslungsreich, stimmen mal lustig, mal nachdenklich, und laden alle Besucher:innen ein, über das eigene Schutzbedürfnis nachzudenken.

Herzlich willkommen!

Warum ich mein Hobby NICHT zum Beruf mache

Hobby JobMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Guten Morgen, liebe Leserschaft. Habt ihr Hobbys? Oder seid ihr, bitte entschuldigt die Wortwahl, hobbylos? Ich glaube es kaum. Sei es Sport treiben, Spiele spielen, Lesen oder Zeichnen – ich denke, ihr habt alle einen oder mehrere Beschäftigungen, mit denen ihr gerne eure Freizeit verbringt. Ein Hobby kann alles sein, vielleicht bevorzugt ihr eine der bereits genannten Aktivitäten, vielleicht seid ihr etwas spezieller, sammelt hübsche Steine oder beobachtet gerne Vögel. Solange ihr niemandem wehtut und Spaß dabei habt, werde ich niemanden für sein Hobby verurteilen. Persönlich habe ich einige Interessen, denen ich gerne nachgehe, würde aber sagen, dass mein „Haupthobby“ die Kunst oder genauer das Zeichnen ist.

Neues Thema: Arbeiten. Jobben. Beruf. Wir alle brauchen irgendwann unser eigenes Geld. Wir alle werden irgendwann eine Arbeitsstelle brauchen, wenn wir die (finanzielle) Freiheit haben wollen, unser Leben so zu gestalten, wie wir es wollen. Alle müssen, nur wenige wollen es wirklich, nur die allerwenigsten haben auch Spaß dabei. „Beruf“ versus „Berufung“, vielleicht habt ihr schon einmal von sowas gehört. "Berufung" bedeutet, dass man eine innere Notwendigkeit verspürt, die einen zum Handeln bewegt: In anderen Worten, man will arbeiten, man muss, aber nicht aus äußerer Notwendigkeit, sondern aus eigener Motivation. Die kann etwa aus einem moralischen Pflichtgefühl entstehen (etwa bei Ärzten, die es sich zum Ziel machen, so vielen Menschen wie möglich zu helfen oder auch häufig bei Lehrerinnen und Lehrer, die tatsächlich Freude daran empfinden, uns etwas beizubringen) oder auch ganz einfach aus der Tatsache, dass man Spaß an dem hat, was man täglich macht. Aber wie findet man einen Beruf, der einem wirklich Spaß macht?

An dieser Stelle greifen viele intuitiv auf Dinge zurück, von denen sie schon wissen, dass sie Spaß daran haben, nämlich ihre Hobbys. Das ist natürlich für einige einfacher als andere: Als Sportenthusiast könnte man Profisportler oder Trainer werden, als Steinesammler allerdings müsste man schon genauer hinschauen, vielleicht kämen Geologe oder Petrologe in Frage. Ein Gamer könnte Spiele testen oder programmieren, auch wenn ein Interesse an Videospielen nicht unbedingt voraussetzt, dass man sie auch selber herstellen kann. Egal, auf welchen Job man über sein Hobby kommt, die Idee klingt fantastisch: Jeden Tag das machen, was einem am meisten Spaß macht, und dann auch noch dafür bezahlt werden? Mega! Ist es bestimmt in vielen Fällen auch, aber nicht für mich. Ich sage euch auch, warum.

Es ist oft schwer, seinen Hobby-Beruf wirklich zu ergattern und erfolgreich auszuüben. Kommen wir auf den Profisportler zurück: Je nach Sportart ist es entweder sehr schwer, groß rauszukommen, oder überhaupt genug zu machen, um es über die Runden zu schaffen. Für mich war das aber nicht der Grund, im Gegenteil, ich bin der Meinung, man sollte es auf jeden Fall versuchen, auch wenn die Chancen nicht gut stehen. Als jemand mit kreativem Hobby kamen für mich hauptsächlich zwei Berufe in Frage: Selbstständiger Künstler im weitesten Sinne oder ein Job in der Medienbranche, etwa als Grafikdesigner. Also habe ich in der neunten Klasse ein Praktikum in Grafikdesign absolviert.

Mein Praktikum war fantastisch, die Firma, in der ich gearbeitet habe, war voller freundlicher Menschen und die Atmosphäre entspannt. Ich habe viel gelernt, dass mir bis heute von Nutzen ist, aber eines habe ich gelernt: Ich werde niemals einen künstlerischen Job hauptberuflich ausüben. Kreativ sein, vor allem auf Knopfdruck, ist anstrengend. Im Beruf arbeitet man außerdem in den meisten Fällen für jemand anderen, nicht für sich selbst. Man darf machen, was einem Spaß macht, aber oft nicht genau so, wie man es eigentlich machen will. Mir ist klar geworden, dass, wenn ich mein Hobby zum Beruf mache, ich mein Hobby in gewissem Maße verliere. Ich kann es nicht mehr in meiner Freizeit ausüben, weil es mich so sehr an meinen Job erinnert. Natürlich ist das meine ganz persönliche Erfahrung gewesen, vielleicht ist es bei euch ja anders, lässt sich in gewissem Maße genug in Arbeit und Freizeit unterteilen.

Für mich ist Zeichnen ein Hobby im wahrsten Sinne des Wortes. „Hobby“ kommt von dem englischen Wort für Steckenpferd: „hobby horse“. Das Steckenpferd trägt seinen Reiter nirgendwohin, weil es in den Händen gehalten wird, entsprechend verdient man mit seinem Hobby kein Geld und es ist dementsprechend kein Beruf. Für mich wird Hobby immer Freizeit bedeuten. Falls es bei euch anders ist, freue ich mich für euch, denn ihr könnt zwei Dinge miteinander vereinbaren, die ich nicht vereinbaren konnte. Und für die, die so sind wie ich sind, habe ich auch einen Tipp: Was macht ihr eigentlich am zweitliebsten? Es mag dumm klingen, aber für mich war die Lösung ebenso offensichtlich wie simpel. Wenn ich meine zweitliebste Beschäftigung zum Beruf mache, habe ich immer noch Spaß und kann gleichzeitig mein Hobby behalten. Deshalb habe ich jetzt vor, Informatiker statt Künstler zu werden.

So viel von mir, ich hoffe, dass ihr später alle glücklich in eurem Beruf werdet. Die Welt braucht mehr glückliche Menschen. Liebe Grüße und schöne Woche,

eure Blog-AG

Elternsprechtage

RWG1 1 300

Sehr geehrte Eltern,

Sie können ab morgen (18.11.2022) Termine für die Elternsprechtage
am 24.11.2022 und 25.11.2022 vereinbaren.

Um einen Termin zu buchen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Verwenden Sie den Scooso-Zugang des Kindes, für das Sie einen
    Termin erhalten möchten.
  2. Klicken Sie im Stundenplan auf den Eintrag "Elternsprechtag", den
    Sie in den Spalten für den 24.11. und 25.11. finden.
  3. Ein Klick auf den Button "Gesprächstermine" öffnet einen neuen Dialog,
    indem Sie eine Übersicht Ihrer Termine sehen.
  4. Tragen Sie zuerst Ihre Telefonnummer und Ihre Emailadresse in die jeweiligen
    Felder unter "Meine Kontaktdaten" ein und klicken Sie auf "Speichern"
  5. Wählen Sie eine Lehrkraft aus, mit der Sie ein Gespräch führen möchten, indem
    Sie auf das Feld mit dem jeweiligen Kürzel klicken.
    Falls Ihnen die Kürzel unbekannt sind, können Sie diese unter: Kollegiumsliste einsehen.
  6. Es werden nun alle verfügbaren Termine dieser Lehrkraft grün und alle Termine
    mit Warteliste in der Farbe Orange angezeigt.
  7. Wählen Sie einen Termin aus, der Ihnen zusagt, indem Sie in das entsprechende Feld klicken.
  8. Wenn Sie sich für einen Termin auf der Warteliste entscheiden, können Sie
    diesen nur wahrnehmen, wenn eine andere Person diesen Termin absagt.
  9. Wiederholen Sie die Schritte 5.-8. um weitere Gespräche hinzuzufügen.
  10. Um einen Termin zu entfernen, klicken Sie auf das Kürzel der Lehrkraft in diesem Termin.
    Nach einer Sicherheitsabfrage wird der Eintrag anschließend entfernt.
  11. Wenn Sie einen Termin verschieben möchten, wiederholen Sie ebenfalls die Schritte 5.-9.
    mit einem neuen Termin. Der ursprüngliche Termin mit dieser Lehrkraft wird dann entfernt.

Es kann vorkommen, dass eine Lehrkraft Sie auf die Warteliste setzt, um problematischeren Fällen den Vorrang zu geben.

 

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Kneib

 

Mindestalter bei Europawahl wird gesenkt

europawahlenMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Heute geht es um ein Thema, was uns alle betrifft. Die Ampel-Koalition hat nämlich am 10.11.22 beschlossen, dass das Mindestwahlalter bei der nächsten Europawahl von bisher 18 auf 16 Jahre gesenkt wird. Diese neue Regelung wird erstmals bei der Wahl des neuen EU-Parlaments im Mai 2024 angewendet. Es wird dadurch ungefähr 2,3 Prozent mehr Wahlberechtigte geben als sonst.

Ich finde das gut. Eine Senkung des Wahlalters kann zu einer langfristigen Erhöhung der Wahlbeteiligung führen. Vor allem für uns, jüngere Menschen, ist es wichtig, öfters in Kontakt mit Politik zu kommen. Wir Jugendlichen sind am meisten von den politischen Themen betroffen, also was spricht dagegen?

Nein, 16- und 17-Jährige sind nicht unreif. Also nicht immer. Studien haben schon lange bestätigt, dass 16- und 17-Jährige das wichtige zivile Wissen bereits haben, um verantwortungsvoll wählen zu können. Es gibt keinen ausschlaggebenden Unterschied im politischen Wissen zwischen 16- und 18-Jährigen. Ein guter Beleg hierfür ist die ‘‘Fridays-for-Future‘‘-Bewegung, in der wir Jugendlichen schon gezeigt haben, dass wir in der Lage sind, uns ein politisches Urteil bilden zu können und dass wir auch durchsetzungsstark sein können.

Das setzt natürlich voraus, dass wir uns alle dann auch darum kümmern, uns in der politischen Landschaft informiert zu halten. Wenn ich den einen oder anderen von uns so sehe, der sich nur für PC-Spiele-Zocken, insta und Netflix interessiert, mache ich mir schon so meine Gedanken über die Bildung eines politischen Urteils. Aber ich könnte mir vorstellen, dass die Senkung des Mindestwahlalters Jugendliche eben früher dazu motiviert, täglich Nachrichten zu verfolgen und sich - nicht nur im Bereich social media, sondern auch politisch gesehen - auf dem Laufenden zu halten.

Außerdem dürfen bereits in einigen Bundesländern 16-Jährige bei den Landtags- und Kommunalwahlen abstimmen. Die Wahlrechtskommission kam zum Ergebnis, dass es gegen eine Absenkung des Wahlalters keine verfassungsrechtlichen Bedenken gäbe.

Emilia Fester, die mit 24 Jahren die jüngste Abgeordnete im Bundestag ist, findet auch, dass die Senkung des Wahlalters nur fair gegenüber den jüngeren Jugendlichen wäre, die sowieso bereits Teil der Gesellschaft sind (z.B. durch Steuern zahlen oder arbeiten).

Ein wenig komplizierter wird es aber für die Bundestagswahlen. Die Ampel-Koalition würde gerne das Wahlalter für den Bundestag senken, jedoch steht das jetzige Wahlalter im Grundgesetz und kann nicht so einfach durch Mehrheit geändert werden.

Insgesamt finde ich, dass es wichtig ist, dass man 16- und 17-Jährige in die Politik miteinschließt, da wir schon ein Teil der Gesellschaft sind. Ich bin gespannt, was die Ampel noch alles für uns frei gibt. Hoffentlich können wir dies auch bald über den Bundestag sagen!

So viel von mir, habt noch eine gute Woche!

Euer Blog

IPS-Schnupperstunde

RoboterLiebe Kinder der Klasse 4,

liebe Eltern,

wir laden euch herzlich zu einem IPS-Schnuppernachmittag am Freitag, 25.11., ein. Ihr werdet in einem spannenden Workshop, zu dem ihr euch anmelden könnt, spielerische Einblicke in das Fach Informatik bekommen. Dieser Workshop findet je nach Anmeldezahl zwei- bis dreimal an unserem Schnuppernachmittag zwischen 14 und 18 Uhr statt und dauert 75 Minuten.

Für die Eltern bieten wir während der Workshop-Dauer eine Schulführung an.

Anmelden kann man sich über den roten Button oben rechts auf unserer Homepage.

Bitte versammelt euch gemeisam mit euren Eltern auf dem Platanenhof vor unserer Schule, wir holen euch und Sie von dort ab.

Wir freuen uns auf euch!

Herzliche Grüße

Christine Hahn 

Die Bahn AG

BahnWenn Du mindestens in der 8. Jahrgangsstufe bist und Dich für Eisenbahnen und Technik interessierst, dann ist diese AG vielleicht etwas für Dich. In der Bahn AG geht es um die große, echte Eisenbahn und wie sie betrieben wird.

Das wird Dir geboten:
In dieser AG schauen wir nicht nur bei der Eisenbahn zu und werfen einen Blick hinter die Kulissen eines großen Verkehrssystems, sondern wir machen vor allem auch in selbst gewählten Bereichen aktiv mit:

 in der Kundenbetreuung (Ticketverkauf und Service),
 bei der Zugvorbereitung (Rangieren und Bremsüberprüfung am Zug),
 im fahrenden Zug (Bahnübergänge sichern, Fahrkartenkontrolle, Abfahr-taufträge erteilen oder in der Lokomotive),
 im Betriebswerk (Wagen- und Lokwerkstatt) oder
 im Gleisbau.

Wenn Du Lust und Interesse hast, kannst Du alle für den Einsatz bei der Bahn notwendigen Fachkenntnisse nach und nach in Ausbildungslehrgängen erwerben. Die dann jeweils folgende Abschlussprüfung ist berufsqualifizierend anerkannt, so dass Du die erlernten Tätigkeiten auch beruflich ausüben dürftest.
Zu großen Teilen wird die AG im Betriebswerk der Brohltalbahn im Bf Neuwied und im Bf Brohl-Lützing sowie in Zügen der Brohltalbahn stattfinden. Die Treffen werden individuell nach Vereinbarung stattfinden. Bei dauerhafter Teilnahme an der AG ist auch aus Versicherungsgründen eine Mitgliedschaft bei der Interes-sengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn notwendig (20,- € pro Jahr).

Das bringst Du mit:
 Interesse an Technik und Eisenbahn,
 für eventuell spätere eigenständige berufliche Tätigkeiten körperliche und psychische Eignung.

Lust? Dann melde Dich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Dr. Thomas Lingen

Nächste Veranstaltungen

15.02.2023 16:00 -
Online-Elternsprechtag
20.03.2023 00:00
Mündliches Abitur
21.03.2023 00:00
Mündliches Abitur
19.05.2023 00:00
Ausgleichstag (für "Tag der offenen Tür")
24.07.2023 00:00
Sommerferien

Adresse

Rhein-Wied-Gymnasium
Im Weidchen 2
56564 Neuwied

Telefon: 02631 / 39550
Telefax: 02631 / 395529 

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