Laufbahnberatung

Lang lebe das (Kunst-)Buch!

0131 KunstbuchSeit Kurzem ist der Fachbereich Bildende Kunst stolzer Besitzer eines Klassensatzes eines Oberstufen-Schulbuches. Zwar kann im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung auch immer wieder auf Internet-Recherchen zur Bild- und Epochenerarbeitung zurückgegriffen werden, allerdings ist die klassische „Bucharbeit“ doch eine verlässliche Informationsquelle. Darüber hinaus bietet das neue Buch interessante motivvergleichende Unterrichtsreihen, Klausurentrainings und spannende Arbeitsanregungen für die eigene künstlerische Praxis, was schlussendlich Projektarbeiten ermöglicht. Durch Einblicke in verschiedene künstlerische Berufsfelder eröffnet das Buch zudem Möglichkeiten zur beruflichen Orientierung. Auch im Sinne der Nachhaltigkeit ist diese Anschaffung ein echter Gewinn, können so doch in Zukunft sicherlich einige Kopien eingespart werden.

Der Fachbereich Bildende Kunst bedankt sich daher ganz herzlich beim Förderverein, der diese Anschaffung überhaupt möglich gemacht hat.

Präsentation Betriebspraktikum

1. BP Präsentation 23Erstmals seit drei Jahren konnten jetzt die 9. Klassen des Rhein-Wied-Gymnasiums (RWG) wieder ohne Einschränkungen erste berufliche Erfahrungen während ihres zweiwöchigen Betriebspraktikums sammeln: Von der Apotheke, dem Blumengeschäft, dem mittelständischen Marktführer, dem Großunternehmen, der Verwaltung, dem Software-Unternehmen bis hin zum Nobelrestaurant reichte dabei die Bandbreite der Praktikumsorte vor allem im Neuwieder und Koblenzer Raum. In der Aula präsentierten die über 100 stolzen Praktikantinnen und Praktikanten der Klassenstufe 9 den 8. Klassen, die im kommenden Schuljahr ins Praktikum gehen werden, ihre Erlebnisse und Ergebnisse: „Ich habe viel gelernt und mitbekommen über die Arbeit bei mir im Betrieb. Allerdings war es viel anstrengender als in der Schule“, so lautete – stellvertretend für viele – eines der Fazits über das Betriebspraktikum.

Das Betriebspraktikum, das am RWG jeweils nach den Weihnachtsferien stattfindet, ist die einzige Periode im ganzen Schulleben, in der die Jugendlichen den geschützten Raum der Schule über einen längeren Zeitraum verlassen und vor Ort mit der Wirklichkeit der Arbeitswelt konfrontiert werden. Dies ist damit eine einzigartige Gelegenheit, sich für eine berufliche Ausbildung nach Erlangung der Sekundarreife am Ende der 10. Klassen vorzubereiten. Darüber hinaus eröffnen sich für die Schülerinnen und Schüler vielfältige Einblicke hinsichtlich eines Hochschul- und universitären Studiums einschließlich dessen dualen Variante. Die Jungen und Mädchen führen während ihres Praktikums eine Praktikumsmappe, in der sie alles über ihren Betrieb und den gewählten Beruf sammeln, um darüber dem interessierten Publikum anlässlich ihrer Präsentation – darunter Lehrende, aber auch Praktikumsgebende – zu berichten.

Somit konnte die Präsentation des Jahres 2023 endlich wieder im gewohnten Rahmen stattfinden, was im vorigen Jahr nur unter großen Einschränkungen möglich gewesen war. Damals fanden beispielsweise rund ein Dutzend der Schülerinnen und Schüler keine Praktikumsstelle, bzw. erhielten kurzfristig eine Absage bereits zugesagter Stellen. Für diese Gruppe war im 2022 eigens ein beruflich-orientierter Unterricht in Zusammenhang mit der Agentur für Arbeit organisiert worden. Und im Jahr 2021 musste das Praktikum kurz vor Start aufgrund der prekären Corona-Lage gänzlich abgesagt werden.

 

Rückkehr des Völkerball-Tourniers

april maskottchen

Montag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Ja, es war letzte Woche wieder soweit, ein Ereignis von dramatischen Ausmaßen, das die ganze Schule bewegt hat. Die Zeugnisse?

Das Abitur - ohne Fleiß kein Preis

HanyverbotMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Ihr wisst hoffentlich bereits, dass auf uns – oder die meisten – das Abi wartet. Für einige hört die Schullaufbahn am RWG bereits nach der 9. Klasse auf, für andere nach der 10. Klasse. Das ist ganz euch überlassen, wenn ihr merkt, dass ihr nicht studieren möchtet und dass euch die Berufsreife ausreicht, um den Beruf zu ergreifen, der euch Spaß macht.

Fußballreporter Boris Büchler (ZDF) begeistert bei Rhein-Wieder Gesprächen

0120 Büchler7Endlich: Mit ZDF-Fußballreporter Boris Büchler als Gast lud das Rhein-Wied-Gymnasium (RWG) nach zweijähriger Corona-Unterbrechung erstmals wieder zu den „Rhein-Wieder Gesprächen“ ein.

Der Titel „WM 2022, Eistonnen und Sportjournalismus – Einblicke in die Welt eines ZDF-Fußballreporters“ umriss exakt die Themenpalette des Abends. Das diskursiv angelegte Format moderierten Joana Buß (MSS 13), Laura Mohr (Kl. 10a) und Aimée Schellert (MSS 13). Den zahlreichen Fragen des Publikums, darunter der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert und Neuwieds Bürgermeister Peter Jung, stand der bekennende Westerwälder Büchler frank und frei Rede und Antwort. Genug Erfahrungen sammelte er während 25 Berufsjahren in rund 900 Bundesliga-, Pokal- und Europapokalspielen. Als ständiger Begleiter der Fußball-Nationalmannschaft kommt er auf mehr als 250 Länderspiele, darunter sieben Weltmeister- und fünf Europameisterschaften. Büchler kommt, wie er berichtete, im ZDF vor allem als sogenannter Fieldreporter zum Einsatz, auch regelmäßig bei Champions League-Spielen und im „aktuellen Sportstudio“. In 90 Sekunden Fragen zu stellen, sei gar nicht so einfach, so Büchler: „Viele mediale Plattformen sind überhitzt. Heute gibt es viel schneller einen Shit-Storm als vor 20 Jahren“.

0120 Büchler3Über zwei Stunden tauschte sich Büchler mit dem Publikum aus, das viele Fragen stellte. Davon eine kleine unvollständige Auswahl: Über das legendäre Eistonnen-Interview zwischen Per Mertesacker und Büchler bei der WM 2014, dort bereits millionenfach aufgerufen: „Vielleicht habe ich damit 0,002 Promille zum Titelgewinn beigetragen.“ Zur Leistung der DFB-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar: „Zu leidenschaftslos, Flick zu wenig selbstkritisch.“ Die heutige Fußballergeneration: „Das ist nicht mehr meine Generation. Aber die Fußballer sind reflektierter als früher, produzieren über ihre Agenturen und Berater ihr eigenes Bild in den Medien“, so der gebürtige Westerwälder: „Sie brauchen uns Sportjournalisten weniger als früher. Das Verhältnis zueinander ist daher nicht mehr so persönlich“. Nicht selten kehrte Büchler den Spieß um und stellte eine Gegenfrage an den jeweiligen Fragesteller. Durch diesen Rollenwechsel wurde der Interviewte unversehens zum Interviewer, der unterschiedliche Meinungsbilder des Publikums und der Moderatorinnen einholte.

Schade nur, dass sich die Zuschauerresonanz in Grenzen hielt. Nur rund fünf Dutzend hatten den Weg ins RWG gefunden. Offenbar hat Corona auch hier seine Spuren hinterlassen. Die, die gekommen waren, waren jedoch begeistert. Den RWG-Schülerinnen und Schülern gab der Sportjournalist noch einen Rat für’s Leben mit auf den Weg: „Mein Job ist schwieriger als früher. Wenn man Reporter werden will, schafft man das auch mit Widerstandsfähigkeit und indem man immer an sich glaubt.“

Die Infotag-Bilanz

MalwettbewerbMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also hey RWG!

Wenn es etwas gibt, dass jede Schule zum Existieren braucht, dann sind es Schüler und Schülerinnen. Okay, Lehrer wären vielleicht auch ganz gut. Aber davon stellt das Land ja ohnehin zu wenige ein, sodass es zu hohem Unterrichtsausfall kommt. Ohne Schülerinnen und Schüler gibt es keine Schule. Zu unserem Glück schließen in Neuwied und Umgebung jedes Jahr mehrere hundert Kinder die Grundschule ab und qualifizieren sich so zu der potentiellen neuen Generation des RWGs - vorausgesetzt, sie möchten an unsere Schule kommen und werden dann auch von der Schulleitung aufgenommen.

Ich hoffe, ihr versteht alle, worauf ich hinaus will. Den Infotag natürlich! Jeder mag…Infotag. Ich hab ein Talent fürs Dichten, ich weiß, daher habe ich auch seinen alten Namen benutzt. In diesem Jahr hieß der Tag ja "Tag der offenen Tür", weil das alte "Infotag-Konzept" noch einmal überarbeitet wurde. Ziel dieser Aktion ist es, Kindern und Eltern unsere Schule zu zeigen und ihnen so zu helfen, sich fürs RWG zu entscheiden. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mit meinem Vater damals in 2015 auch so einen "Infotag" besucht habe. Ich will ehrlich sein, die Führung hat mich nicht so abgeholt, damals, als 10-Jährige, aber das Essen war lecker und meine Klassenkameraden wollten alle hier hin, also bin ich einfach mal mitgegangen. Und das habe ich auch nicht bereut!

Jetzt, satte acht Jahre später, habe ich selber bei der Organisation des "Tag der offenen Tür" mitgeholfen. Ich muss schon sagen, dieser Tag ist um einiges cooler geworden, seit ich ihn selbst als Grundschulkind besucht habe. So gab es spannende Experimente in den Chemie-Räumen, Ausmalwettbewerbe, live Demonstration von Wiederbelebungstechniken von Seiten des SSD, ein Konzert der Bläser-AG, die Ausstellung des Skiprojektes, die Vorstellung unserer Fachschaften (der Fachbereich Englisch hatte sogar extra "cream tea" (scones mit clotted cream and jam + English tea) und crumpets vorbereitet, was die eine oder andere Englischlehrkraft ins Schwärmen versetzt hat!) und sogar ein hauseigenes Mitmachkonzert, das fand sogar ich spitze, und ich bin schon längst an der Schule. 

Apropos Ausmalwettbewerb, den haben wir, eure geliebte Blog-AG, organisiert. Wir haben von unseren Besuchern viele tolle Bilder bekommen, und das schönste findet ihr gleich hier, als Bild des Artikels. An dieser Stelle möchte ich auch einen besonderen Dank an meine Freunde aus der Kunst-AG richten, eure Einreichungen waren natürlich fantastisch. Hoffentlich haben euch die Seifenblasen als Preis gefallen. Ich hab euch lieb!

Danke natürlich auch an alle, die tatkräftig mit angepackt haben, um coole Veranstaltungen, Verpflegung und Betreuung für den Tag organisiert haben, aber auch an alle, die zu Hause ihre Arbeitsaufträge gemacht haben. Ich finde, wir haben unsere Schule gut repräsentiert und gezeigt, was wir unterrichtlich und außerunterrichtlich Tolles am RWG leisten.

Zum Abschluss möchte ich noch ein paar Worte an die Eltern und Grundschulkinder richten, die sich nun für eine Schule entscheiden müssen: Wie aus diesem Text vielleicht schon hervorgeht, haben wir uns ordentlich ins Zeug gelegt, um euch einen guten Einblick in unsere Schule zu geben. Natürlich ist das RWG keineswegs perfekt, aber welche Schule ist das schon? Wichtig ist doch, dass ich bezeugen kann, dass unsere Schulgemeinschaft voll ist mit netten Menschen, sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerseite. Als Schule sind wir mehr als adäquat und ein engagierter, cleverer Schüler wird hier mit Sicherheit aufblühen. Ich persönlich habe es noch nie bereut, mich für das RWG entschieden zu haben. Klar, meine mittlerweile 8-jährige Schullaufbahn ist nicht ohne die eine oder andere Schwierigkeit abgelaufen, aber das wäre sie nirgendwo. Die Menschen, die ich hier kennengelernt habe, werden mich hoffentlich mein Leben lang begleiten und prägen. Ich bin froh, in dieser und anderen AGs zu sein, und ich freue mich jede Woche, wenn wir uns treffen. Oh, und wir haben außerdem ein ziemlich cooles Klettergerüst! Wenn Ihr Kind an unsere Schule kommen möchte, ist es hier bestens aufgehoben und ich drücke die Daumen, dass es aufgenommen werden kann.

So viel von mir heute, ich hoffe, ihr hattet genau so viel Spaß am Samstag wie ich - auch wenn ihr nicht mit einem Porträt verewigt wurdet, wie ich. Wir wünschen euch eine schöne Woche!

Eure Blog-AG

Prophetenrede gegen Mobbing

Lorena MichelsIm Unterrichtsfach Katholische Religion ließ Frau Cholewa ihre Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 eigene prophetische Reden schreiben, in der sie Ungerechtigkeiten und Misstände beim Namen nennen und zu einer neuen Lebensweise auffordern, indem sie ihrer Zuhörerschaft einen Spiegel vorhalten und Lösungsvorschläge liefern. Die beste, von Lorena Michels (8b), zum Thema Mobbing ist im Anschluss veröffentlicht:

"Ich möchte auch etwas erzählen, worüber ich schon lange nachdenke. Schaut euch mal in der Klasse um. Ihr seid alle verschieden, manche sind klein, manche groß, manche dünn, manche etwas kräftiger, manche sind vielleicht traurig, andere fröhlich. Aber jeder von Euch ist einzigartig und es ist wichtig, dass jeder auch so behandelt wird.

Doch in unserer Gesellschaft und auch in der Schule kommt es immer wieder dazu, dass Menschen schikaniert und diskriminiert oder sogar ausgeschlossen werden. Ich rede hier von Mobbing, welches das Leben von vielen Schülern oder auch Betroffenen zur Hölle macht.
Auch ich habe es schon erlebt und wurde ausgegrenzt aufgrund anderer Interessen und weil ich vielleicht nicht so cool war, wie manch anderer, und mein Kleidungsstil nicht in ihre Vorstellungen passte. Manche, die ich als Freunde sah, sind diesen Weg mit gegangen und ignorierten mich bewusst. Es wurden Aussagen getroffen und auf einmal stand ich alleine da und wurde von Menschen, denen ich vorher vertraute, für Aussagen schuldig gemacht, die nicht stimmten.

Es wurde mir verboten, mit meiner Schwester oder auch mit meiner Familie oder den Lehrern, meine Sorgen zu teilen. Aus Angst vor Konsequenzen von diesen Personen habe ich mich zunächst zurückgezogen und hab mich manchmal auch nicht mehr in die Schule getraut. Meine Familie hat aber sehr schnell erkannt, das etwas mit mir nicht stimmt. Zum Glück habe ich eine tolle Familie, mit der ich reden kann und die mich darin bestärkt hat, mich zu wehren und darüber zu reden. So kam es dazu, dass sich einige Mädels auf einmal nach dem ich mich öffnete bei mir entschuldigten über ihr Verhalten gegenüber mir. Ich wurde stärker und habe erkannt, dass jeder so bleiben soll, wie er ist und sich nicht auf Wunsch durch andere verändern sollte, um dazu zu gehören. Es ist wichtig Freunde zu haben, die hinter dir stehen und sich nicht auf andere und durch andere beeinflussen lassen einfach um cool zu sein.

Niemand hier kann mit Sicherheit behaupten, dass er eine solche Situation nicht schon mal mit erlebt hat. Dabei stellt man sich immer wieder die Frage, warum schreitet man nicht ein? Hab ich vielleicht Angst, der nächste zu sein? Als einzelne Person fühlt man sich oft ohne Schutz und machtlos.

Liebe Schülerinnen und Schüler, aber nur zusammen, indem man darüber redet, kann man etwas gegen Mobbing und Gewalt erreichen. Zusammen ist man stark. Keiner sollte wegschauen, auch Lehrer braucht man als Unterstützung, Mobbingvorfälle zu verhindern und zu bestrafen und keine Ausgrenzung stattfinden zu lassen. Es gibt schon genug Leid auf dieser Welt. Ich möchte an Euch appellieren, dass wir uns respektieren und akzeptieren und die Schule zu einem schönen Ort machen."

Das neue Jahr erwartet dich

NeujahrMontag, read-weekly-gossip-Tag,

also HEY RWG!

Ich hoffe, ihr hattet alle einen schönen Start ins neue Jahr. Es ist nicht immer leicht, sich am Anfang zu orientieren, deshalb wird das heutige Thema dementsprechend eine kleine Hilfe sein: gute Vorsätze.

Wir alle kennen sie, die guten alten Neujahresvorsätze. Manche erfüllen sie, manche nicht. Ich persönlich mache mir jedes Jahr eine Liste mit Zielen (die müssen nicht einmal groß sein), die ich mir für das ausgewählte Jahr dann vornehme.

Wie gesagt, es ist nicht immer leicht. Vor allem, wenn es eine komplette Umstellung benötigt, diese zu erfüllen. Daher rate ich euch, neben eurem Ziel auch noch für den Weg zur Erfüllung des Ziels zu brainstormen. Es reicht auch, kleinere Ziele für den Anfang zu nehmen. Vielleicht hattet ihr letztes Jahr nicht so viel Zeit zum Lesen? Dann lest jetzt mehr. Setzt euch als Ziel 5 Seiten am Tag zu lesen. Vertraut mir, seid ihr einmal am Lesen, hört ihr auch nicht nur nach 5 Seiten auf. Natürlich ist es dafür wichtig, ein spannendes Buch zu finden, das euch interessiert. Mögt ihr crime stories? Oder eher fantasy? Es gibt ganz tolle neue Bücher in unserer Mittelstufenbibliothek (gegenüber Raum 225), die ihr ausleihen könnt.

Für die meisten Menschen ist der Anfang das Schwere. Wenn ihr anfangt zu schreiben, hört ihr nicht nur nach 5 Minuten auf. Wenn ihr anfangt zu lesen, hört ihr nicht nach 5 Seiten auf. Vielleicht wollt ihr ins Fitnessstudio? Da hört ihr auch nicht nach 5 Tagen auf, oder?

Das Wichtigste an Vorsätzen ist es, sie realistisch zu halten. Jemand, der musikalisch nicht aktiv ist, kann nicht erwarten, nach 1 Monat plötzlich Profi-Gitarrist zu sein. Bleibt diszipliniert und aktiv. Meistens ist das, worauf ihr keine Lust habt, genau das, was ihr braucht. Ihr wollt lieber zuhause zocken, statt ins Fitnessstudio zu gehen? Dann geht ins Fitnessstudio. Ihr wollt lieber schlafen, statt für euer Hassfach zu lernen? Lernt für euer Hassfach.

Glaubt mir, kleine Details sind größer, als man denkt. Versucht euch an guten Gewohnheiten, wie z.B. 3 mal am Tag die Zähne zu putzen, zu gewöhnen. Ihr nehmt 9 Minuten aus eurem Tag, um dies zu erfüllen. Wer hat keine 9 Minuten Zeit?

Denkt an das, was euch motiviert. Vielleicht habt ihr mit einer neuen Sportart angefangen und wollt ganz groß werden? Bleibt diszipliniert. Glaubt an euch. Wichtig ist auch anzusprechen, dass nicht nur das Physische, sondern auch das Mentale eine wichtige Rolle hierbei spielt. Hattet ihr im Jahr 2022 kaum Zeit für euch selbst? Nun, 2023 ist eine super Gelegenheit, das nachzuholen.

Findet heraus, was ihr braucht, wer ihr seid, was ihr erreichen wollt. Setzt euch Ziele. Arbeitet hart. Seid diszipliniert. Sucht euch funktionierende Motivationsquellen. Glaubt an euch selbst, und ihr könnt erreichen, was ihr wollt.

Denkt daran, wie stolz ihr auf euch sein könnt, wenn das Jahr 2023 zu Ende sein wird, und ihr euch an euren Plan gehalten habt. Die Zeit wird sowieso vergehen. Warum dann nicht produktiv? Ich kann das alles leider nur subjektiv beurteilen, aber ich bin mir sicher, dass euch das viel weiter im Leben bringt.

 

Das wars von mir, ich wünsche euch allen ein produktives neues Jahr 2023!

Euer Blog

Tag der offenen Tür

RWG1 69 1024Liebe Grundschulkinder der Jahrgangsstufe 4,

sehr geehrte Eltern,

ich wünsche Euch und Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2023 und lade Euch und Sie herzlich zu unserem "Tag der offenen Tür" ins Rhein-Wied-Gymnasium ein am Samstag, 14.01.

Von 9:00 - 13:00 Uhr bieten wir Ihnen und Euch Einblicke in unser Schulleben. Nach einer zentralen Begrüßung durch die Schulleitung in der Aula können die Kinder am Mitmachunterricht in den fünften Klassen teilnehmen. Wir geben Euch Einblicke in viele verschiedene Fächer und Ihr könnt gemeisam mit den Kindern aus der 5. Klasse lernen und erste Kontakte knüpfen. Eltern erhalten währenddessen Informationen über unser Schulprofil sowie die erste und zweite Fremdsprachenwahl.

Zeitgleich stellen sich unsere Fachschaften sowie Austauschprogramme vor, die zuständigen Kolleginnen und Kollegen stehen mit Rat und Tat und für Rücksprachen zur Verfügung.

Da uns Schule auch als Raum für "Begegnungen" und "Persönlichkeitsentwicklung" wichtig ist, haben wir ein reichhaltiges AG-Angebot am RWG. Viele unserer AGs finden ebenfalls ab 9:30 Uhr statt und können von Ihnen und Euch besucht werden. Unter anderem trifft sich das Ada-Lovelace-Projekt, die Nawi-AG, die Rhetorik-AG, die Bücherei-AG, unser Schüler-Eltern-Lehrer-Chor und die Band RockWithGroove, die Bläser-AG, die Kunst-AG sowie die Theater-AG. Spannend sind ebenso Einblicke in die Arbeit unseres Schulsanitätsdiensts, unsere Moderatoren-AG und in ein offenes Redaktionsmeeting unserer Blog-AG, die regelmäßig für unsere Homepage schreibt.

Auch unsere moderne Sporthalle kann besucht werden. Hier zeigen wir von 12 - 13 Uhr eine Stunde Erlebnispädagogik, die bei uns in Klasse 5 als Projekt stattfindet, und es gibt ein Sportangebot.

Gerne führen wir Sie und Euch auch durch unser schönes Schulgebäude. Selbstverständlich ist sowohl für ein kulinarisches Angebot gesorgt als auch für die Betreuung jüngerer Geschwisterkinder im Kinderland, sodass Sie und Ihr entspannt bei herzhaften und süßen Speisen und Getränken mit uns ins Gespräch kommen und alle Fragen klären könnt.

Wir freuen uns auf Euch und Sie. Den Flyer mit unserem Komplettprogramm können Sie sich unter diesem Link ansehen und herunterladen. 

Herzliche Grüße

Christine Hahn, stellvertretende Schulleiterin

 

Boris Büchler (ZDF) zu Gast bei den Rhein-Wieder Gesprächen

0102 BüchlerAm Mittwoch, den 18. Januar 2023 um 19.00 Uhr finden in der Aula des RWG die nächsten „Rhein-Wieder Gespräche“ statt. Diesmal konnte Boris Büchler als Gast der Veranstaltungsreihe gewonnen werden. Der gebürtige Westerwälder ist ZDF-Fußballreporter und TV-Journalist. Das Thema an diesem Abend lautet: „WM 2022, Eistonnen und Sportjournalismus – Einblicke in die Welt eines ZDF-Fußballreporters“.

Nächste Veranstaltungen

26.06.2024 08:00 - 17:00 Uhr
Wandertag
26.06.2024 18:00 - 20:00 Uhr
Aufführung der Musical-AG
27.06.2024 18:00 - 20:00 Uhr
Aufführung der Musical-AG
04.07.2024 19:00 - 21:00 Uhr
"Sympathy for the Groove" / Rock With Groove
05.07.2024 15:00 - 18:00 Uhr
Schulfest

Adresse

Rhein-Wied-Gymnasium
Im Weidchen 2
56564 Neuwied

Telefon: 02631 / 39550
Telefax: 02631 / 395529 

E-Mail: sekretariat@rwg-neuwied.de

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