Interview mit dem "Jugend forscht"-Team

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Also, hey RWG!

  

Anfang dieses Halbjahres haben uns Lara, Yvonne und Anne aus der 10. Klasse bei dem "Jugend forscht"-Wettbewerb vertreten. Das Team hat mit ihrer Smarten-Wäscheklammer, die einen vor bevorstehendem Regen warnen kann, den dritten Platz belegt. Hier ein kleines Interview über den Entstehungsprozess und ein paar Tipps für angehende "Jugend forscht"-Teilnehmer*innen. Viel Spaß!

Schülerblog: „Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine Smarte-Wäscheklammer zu entwickeln?“

Anne: „Frau Wickert hat uns auf den Wettbewerb angesprochen und uns auf die Idee mit den Sensoren gebracht. Dann habe ich daran gedacht, dass meine Mutter mal vergessen hat ein Buch wieder ins Haus mit zu bringen und es deswegen draußen lag, als es geregnet hat. Aufgrund dessen ist es dann unlesbar geworden und man konnte es quasi wegwerfen. Deswegen haben wir uns überlegt, ob man nicht vielleicht ein Tool entwickeln könnte, welches einen warnt, wenn es anfängt zu regnen. So kann man dann die Wäsche, Polster oder Bücher rechtzeitig herein holen.“

Schülerblog: „Interessante Idee. Wie lange habt ihr an dem Projekt gearbeitet?“

Yvonne: „Also schon ziemlich lange … Ich glaube, am 18. September 2018 haben wir angefangen uns für den Hackathon am 26. September vorzubereiten. Von da an ging es dann weiter bis zum 3. Februar, wo dann "Jugend forscht" war.“

Der Hackathon ist ein Treffen unter Soft- und Hardware-Entwicklern, die zusammen kreative Lösungen für Probleme finden. (Das Wort kommt von Hacken und Marathon.)

Schülerblog: „Was war denn das Schwierigste an dem Projekt?“

Yvonne: „Mit am schwierigsten war einfach, dass wir das Programm „Arduino“ und der dazugehörigen Sprache C+ und C++ gar nicht kannten und uns die Grundlagen erst einmal selber beibringen mussten“

Arduino ist eine Plattform, die vereinfacht gesagt, dass Programmieren von interaktiven Systemen erleichtert.

Schülerblog: „Habt ihr denn einen Tipp für Leute, die auch mal ein "Jugend forscht"-Projekt machen möchten?“

Yvonne: „Man sollte sich vorher ganz genau klar machen, was man möchte. Und man sollte sich sicher sein, dass man zu dem nächsten "Jugend forscht"-Termin fertig ist oder man erst bei dem danach mitmacht.“

 

Danke nochmal an Yvonne, Anne und Lara.

 

Also dann, bis Montag

 

Letzte Änderung am Montag, 10 Juni 2019 14:40
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