Aktuelles am RWG Neuwied

Sommerkarneval in Heimbach-Weis

KarnevalMontag - read-weekly-gossip-Tag, also hey RWG!

Wer in Neuwied und Umgebung wohnt, was am Rhein-Wied-Gymnasium wohl auf die meisten zutreffen sollte, hat es wahrscheinlich mitbekommen: Dieses Jahr wurde im schönen Dörfchen Heimbach-Weis nicht nur Christi Himmelfahrt über das lange Wochenende gefeiert. Natürlich rede ich dabei von dem deutschlandweit berühmten Spektakel, dass hier jedes Jahr die Menschen zusammenkommen lässt: Den Veilchendienstagsumzug.

Die erste Frage, die sich Unwissenden an dieser Stelle als erstes stellen sollte, ist natürlich, warum ein Karnevalsumzug, der „Dienstag“ wortwörtlich im Namen hat, an einem Samstag stattfindet, und noch dazu im Frühsommer.

Die Antwort auf diese Frage ist natürlich wie so oft: Corona.

Nachdem der Zug schon zwei Jahre in Folge ausfiel, kam es auch dieses Jahr zu einer kurzfristigen Absage; der entscheidende Unterschied diesmal war, dass die Karnevalisten schon sehr weit im Wagenbau waren. Diese Arbeit wollte niemand verschwendet sehen, weswegen der Zug einfach verschoben wurde. Auch die Angst spielte mit eine Rolle; Karneval hat in Heimbach-Weis schon seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Rolle gespielt, und gerade die älteren Generationen hatten Angst, dass noch mehr Ausfälle den Tod der Tradition bedeuten könnte.

Also fiel der Zug schließlich auf einen Samstag im Mai. Ungewöhnlich mit Sicherheit, aber trotzdem genauso schön, wenn ihr mich fragt. Die Wagen waren, wie immer, fantastisch und die Zugbesucher hatten ihren Spaß. Sogar das Fernsehen, SWR und RPR berichteten freudig von dem Fest. Heimbach-Weis wird also auch weiterhin als Karnevalshochburg bekannt sein, von der man sogar in Köln weiß. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung – als ich vor einiger Zeit einer Kölnerin erzählte, woher ich komme, war ihre erste Reaktion: „Heimbach-Weis? Ist das nicht das Dorf mit den tollen Karnevalswagen?“ und darauf darf man stolz sein.

Dieses Jahr waren sogar Gäste aus Köln bei uns, wie beispielsweise eine nette kleine Karnevalsband, von der der ein oder andere vielleicht schon gehört hat: Kasalla. Zur Freude aller Anwesenden veranstaltete diese nach dem Umzug auf der Kirmeswiese in Heimbach noch ein anständiges Konzert, auf dem von der Schülervertretung bis hin zur Lehrerschaft eine beträchtliche Menge von RWG-lern vertreten war, und zu Recht; die Veranstaltung war trotz des eher langsamen Beginns ein voller Erfolg.

Sommerkarneval im Kreis Neuwied: Wird sich das wiederholen? Die kurze Antwort auf diese Frage ist nach meiner Expertenmeinung leider eher „Nein“.

Natürlich ist das Wetter im Mai deutlich angenehmer für Feiern unter freiem Himmel als im Februar, aber ihr Fest ist den Erzkarnevalisten hier eben heilig; das häufigste Argument gegen den Sommerkarneval, das ich gehört habe, war, dass man den Weihnachtsmarkt ja auch nicht einfach im Sommer nachholen kann. Ich persönlich finde diesen Vergleich nicht ganz passend und hätte nichts gegen eine Wiederholung, aber meine Meinung ist leider eben auch nur eine unter vielen. Wenn nächstes Jahr Corona nicht wieder erheblichen Ärger macht, können wir uns definitiv wieder auf einen pünktlichen Zug einstellen. Ob man sich nun darüber freut, sei jedem selbst überlassen, aber das Dorf würde sich sicherlich über jeden Besucher freuen, also kommt bei Gelegenheit einfach mal vorbei. Es lohnt sich, das verspreche ich euch höchstpersönlich (und für alle die weder Kostüme noch Umzüge mögen: Es gibt Süßigkeiten gratis. Wer würde da schon nein zu sagen?).

Das war’s heute wieder von uns, macht euch eine schöne Woche und stellt euch aufs nächste lange Wochenende ein. Bis dann!

Eure Blog-AG

Das Zuckerfest

zuckerfestHallo RWG!

Diese Woche etwas verspätet, und daher höchste Zeit "to Read Weekly Gossip"!

Heute soll es mal um eine Tradition gehen, die viele Schüler und Schülerinnen an unserer Schule betrifft. Das Zuckerfest!

Dieses Jahr fand das Zuckerfest am 1. und 2. Mai statt. Aber woher kommt das eigentlich? Und was bedeutet dieses Fest?

Das Zuckerfest wird am Ende des Ramadan, des Fastenmonats, gefeiert. Der muslimische Feiertag findet seinen Ursprung in dem Dank für Gott, der den Gläubigen die Kraft gegeben hat, zu fasten. Beim Fastenmonat Ramadan geht es darum, dreißig Tage nicht zu essen, während die Sonne am Himmel steht. Das bedeutet, früh morgens vor Sonnenaufgang darf gegessen werden und oftmals gibt es auch ein großes Familienessen nach Sonnenuntergang. Der Monat, in dem gefastet wird, ist der April. Beim Zuckerfest werden hauptsächlich süße Speisen gegessen und die jüngeren Kinder bekommen oftmals Geschenke. In Deutschland findet das Fest in dem Sinn Anerkennung, dass es an Schulen als Feiertag anerkannt ist und die muslimischen Kinder am Tag des Zuckerfestes, ähnlich wie christliche Kinder an Ostern, nicht in die Schule gehen müssen.

Habt ihr auch gefastet? Wenn ja, dann hoffen wir natürlich, dass ihr ein schönes Zuckerfest hattet. Bis nächste Woche, RWG!

Eure Blog AG

Wie gelingt das Lernen?

Malloy

Sehr geehrte Eltern,

Dr. Robin Malloy wird am Dienstag, 07.06.22, ab 18:30 Uhr einen Eltern- und Vortragsabend in unserer Schul-Aula halten und genau diese Frage beantworten.

Biber der Informatik in der Informatik-Profil-Schule

Das Rhein-Wied-Gymnasium glänzte in diesem Jahr wieder mit vielen Preisträgerinnen und Preisträgern beim Biber-Informatik-Wettbewerb. 20220523 Biber 1 Besonderen Zuspruch fand der Wettbewerb bei den 5-ten Klassen, die im Zuge der Informatik-Profil-Schule am RWG in der fünften Klasse eine Stunde Informatik im regulären Stundenplan erhalten.

Ab der 6-ten Klasse nehmen danach alle informatikinteressierten Schülerinnen und Schüler der 5-ten Klassen am Informatikzweig teil, in dem sie Informatik als reguläres Schulfach bis zur Klasse 10 belegen. 

Känguru-Wettbewerb der Mathematik 2022 am RWG

Mit Spaß, guter Laune und viel Elan stellten sich 250 Schülerinnen und Schüler bei strahlendem Sonnenschein dem diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik. Während der 75 Wettbewerbsminuten knobelten und rechneten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den 30 Aufgaben des Wettbewerbs, um alle Lösungen herauszufinden. Alle wollten zu den Besten gehören.Neben vielen guten Teilnehmerpreisen schafften es dann Matthias Klassen, Leo Hennig, Aleksa Vrcelj, Timo Widerspan, Isabelle Fick, Henry Hartmann und Ben Forneberg auf die vorderen Plätze (1x erster Platz, 4x zweiter Platz und 2x dritter Platz).  

Allen erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit Knobel- und Strategiespielen belohnt, die Schulleiter Helmut Zender überreichte. An dieser Stelle gratuliert das Rhein-Wied-Gymnasium herzlich.

Das Siegerfoto zeigt neben den Preisträgerinnen und Preisträgern auch die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler der 5b.

Weitere Informationen zum Wettbewerb

 

Zur offiziellen Känguru-Homepage mit vielen weiteren Informationen und Aufgaben zum Weiterknobeln geht es unter: http://www.mathe-kaenguru.de


Zoobesuch der 5e

Zoo 5e 1Auch wir, die Klasse 5e, haben am 4. Mai mit unserem NaWi-Lehrer Herrn Brandau und unserem Klassenlehrer Herrn Savelsberg den Zoo Neuwied besucht.

Morgens haben wir uns alle auf dem Parkplatz getroffen und sind gemeinsam in den Zoo gegangen. Dann ging unsere Führung los. Joscha, der Tierpfleger hat uns Klemmbretter und ein Arbeitsblatt zu den Flamingos gegeben. Er hat uns viel über das Tier erzählt: Flamingos gibt es sehr oft in Afrika. Sie ernähren sich von Plankton, kleinen Fischen und Wasserpflanzen. Sie werden bis zu 150cm groß. Das Spannendste war zu erfahren, woher die Flamingos ihre rosa Farbe haben. Joscha hat uns erzählt, dass sie in ihrer Heimat rote Krebse gegessen haben, aber da dass mit dem Transport nicht so gut klappen würde, bekommen sie im Zoo Paprikapulver.

Als nächstes haben wir das Arbeitsblatt zum Strauß bekommen. Dazu hat Joscha uns auch etwas erzählt: Männchen werden bis zu 275 cm groß und Weibchen bis zu 175 cm. Sie essen Gräser, Kräuter und Kleintiere. Dann haben wir uns noch das Trampeltier angeschaut, und noch ganz viele andere Tiere. Zum Schluss durften wir uns noch in Gruppen aufteilen und den Zoo erkunden. Und so ging dann auch unser Besuch im Zoo Neuwied zu Ende.

Exkursion in den Neuwieder Zoo

Zoo 6aAm Montag, den 09.05.2022, fuhr die Klasse 6a des RWGs, in Begleitung ihrer Lehrer Herr Brandau und Frau Didi, im Rahmen des NaWi-Unterrichts zu einer Exkursion in den Zoo Neuwied.

Schulsozialarbeit am RWG

Bild Demir SherifoksiLiebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Eltern,

ich darf euch und Ihnen Herrn Demir Sherifoski vorstellen, unseren Schulsozialarbeiter.

Stimme - Stimmeinsatz - Sprechen ...

John Maynard... ist Schwerpunkt in Fach Darstellendes Spiel im zweiten Halbjahr der MSS 11.

Nachdem sich das erste Halbjahr im DS-Unterricht ausschließlich auf Körpertheater, also den Einsatz von Gestik, Mimik, Proxemik, Körperhaltungen, konzentriert, lernen die DS-Schülerinnen und -Schüler in der zweiten Hälfte des Schuljahres ihre Stimme zu modulieren und mit einer bestimmten Wirkungsabsicht einzusetzen. In einer Übung hierzu erprobte sich mein DS-Kurs in Kleingruppen an einer szenischen Lesung der Ballade "John Maynard" von Theodor Fontane.

Die meisten kennen die Ballade natürlich aus dem Deutschunterricht der 7. Klasse - was viele aber nicht wissen, ist dass Fontane sich mit seinem Werk auf eine wahre Begebenheit bezieht. 

In der Nacht vom 8. zum 9. August 1841 geriet ein Schaufelraddampfer, der auf dem Eriesee auf dem Weg nach Buffalo war, tatsächlich in Brand. Der Steuermann hielt tapfer Kurs auf die noch acht Meilen entfernte Küste. Anders, als in der Ballade erzählt wird, ist allerdings überliefert, dass von den ca. 200 Passagieren, die in dieser Schicksalsnacht an Bord waren, nur 29 das rettende Ufer erreicht haben. 

Die Zeitungen veröffentlichten damals unterschiedliche Berichte über das tragische Ereignis. Einer davon wird den deutschen Schriftsteller dazu inspiriert haben, den tapferen Steuermann mit seiner Ballade unsterblich zu machen.

Bei der szenischen Lesung der Ballade galt es für die Schülerinnen und Schüler eine Hürde zu überwinden: Es gibt einen Zeitsprung gepaart mit einem Ortswechsel. Zu Beginn wird über John Maynard in einer Rückschau gesprochen, dann befinden sich die Hörer plötzlich mit ihm auf dem Schiff und erleben die Katastrophe hautnah und abschließend beginnt erneut die Rückschau auf den tapferen Helden.

Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler war es also, während ihres Vortrages einen Spannungsbogen zu gestalten und gleichzeitig diesen Zeitsprung mit Ortwechsel akustisch zu verdeutlichen. Dazu musste der Kurs kreativ werden.

Für die zuhörenden Schülerinnen und Schüler, die mit geschlossenen Augen lauschten, war das performative Ereignis - also das Live-Spielen bzw. -Benutzen verschiedener Klanginstrumente (Ocean Drum, Monochord, Gitarre) und Erzeugen verschiedener stimmlicher Geräusche - ein besonders intensives Erlebnis. Das Abspielen von bereits fertigen Geräuschen via Handy oder Tablet war nämlich nicht erlaubt, es musste alles live und selbst erzeugt werden.

Ein schönes - wenn auch im Textvortrag nicht ganz perfektes - Hörerlebnis möchte ich Ihnen und euch nachfolgend bescheren. Hinter der Lesung stecken Sofia Jotzo, Katharina Enns, Vedran Piljic,Ken Alp, Khang Sasolith und Tom Fensterseifer. Am besten mit geschlossenen Augen genießen...

Viel Freude!

 

Schulsanitätsdienst am RWG

SchulsanitäterBereits im Herbst des vergangenen Jahres wurden 16 unserer Schüler und Schülerinnen von den Einsatzkräften des Malteser Hilfswerkes e.V. in Neuwied ehrenamtlich zu Schulsanitätern und

-sanitäterinnen ausgebildet.

Nächste Veranstaltungen

06.10.2022 19:30 -
Elternabend Caritasprojekt Jgst. 7
17.10.2022 00:00
Beginn Herbstferien
21.11.2022 00:00
Infoabend für Eltern der Grundschulkinder in Klasse 4
24.11.2022 15:00 - 19:00 Uhr
Elternsprechnachmittag
25.11.2022 08:00 - 00:00 Uhr
Elternsprechvormittag

Adresse

Rhein-Wied-Gymnasium
Im Weidchen 2
56564 Neuwied

Telefon: 02631 / 39550
Telefax: 02631 / 395529 

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