Aktuelles am RWG Neuwied

Schuljahresende

Blog EnglandEs ist Montag Read-Weekly-Gossip Tag,

also hey RWG!

Wir hatten wahrscheinlich alle eine etwas kürzere Nacht nach dem Krimi gestern Abend. Wir hoffen ihr wart gestern Abend für die richtige Mannschaft oder ihr seid gut darin, solche Dinge zu verdrängen. Zusammen mit der Europameisterschaft gestern Abend geht diese Woche auch für uns ein weiteres etwas anderes Schuljahr zu Ende. (Und mit ihm wird sehr wahrscheinlich endlich die W-lan lose Ära unserer Schule beendet!)

Wir hoffen, dass wir uns nächstes Schuljahr öfter sehen und Schule auch wieder ein Ort für außerunterrichtliche Aktivitäten, wie Wandertage, Kurs-/Klassenfahrten, AGs oder Fußballturniere, sein kann.

Zumindest haben diese Sommerferien – es sind tatsächlich Sommerferien, auch wenn das Wetter momentan sein Bestes tut, um eine Herbst-Atmosphäre zu schaffen - die Freibäder, Kinos und Eisdielen mit Beschränkung wieder geöffnet und wir haben eine etwas größere Auswahl in unserer Freizeitbeschäftigung.

Wir wünschen euch allen sonnige Ferien und genug Zeit, um neue Kräfte zu sammeln.

Schöne Ferien,

 

Euer Blog

Videoaufnahmen Schwarzlichttheater

VideosLiebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Kolleginnen und Kollegen und

sehr geehrte Eltern,

 

anstelle eines Live-Schwarzlicht-Theaterabends zeigen wir Euch und Ihnen hier die Aufzeichnungen der Schwarzlichtinszenierungen der Kurse 11 ds 1 und 12 ds 2 von Christine Hahn.

Für die Videos wurde GEMA freie Musik aus dem Free Music Archive http://www.freemusicarchive.org verwendet.

Nachfolgend werden die Musiktitel und die für die jeweilige Inszenierung verantwortlichen Schülerinnen und Schüler aufgeführt:

MSS 11

The Losing Game

Schüler und Schülerinnen
  • Lina Kandels
  • Motassem Morsli
  • Marlon Runkel
  • Ahmad Khalil
  • Laura Niemietz
Musik
  • Joshua James Hunt – Run Away with Me
  • Christian H. Soetemann – Two Pictures
  • Aquaserge - Viens

Der Zauberlehrling

Schüler und Schülerinnen
  • Alina Wirtz
  • Melanie Jung
  • Joelina Schlabbach
  • Corinna Salabay
Musik
  • Serge Quadro – Detective
  • Serge Quadro – Home Guard
  • Serge Quadro – Agression

I lost a Friend

Schüler und Schülerinnen
  • Zarin Chowdhury
  • Svea Böhnke
  • Joana Buß
  • Dajen Drescher
  • Namo Faizollah
  • Lena Borschnek
  • Jasmin Beineke
  • Samuel Groote
Musik
  • Audiobinger – Past Due
  • Prigione Eterna - Paracusia

MSS 12

Abstoßende Liebe

Schüler und Schülerinnen
  • Anne Basch
  • Maksim Markovic
  • Felix Fleischer
  • Tobias Buddenberg
Musik
  • Gotama – In the Heart of the Night

A warm Glow in the Universe

Schüler und Schülerinnen
  • Yvonne Velten
  • Shirley Müller
  • Alisha Neumann
  • Emma Röttig
  • Rachel Wrobel
  • Fiona Ruschke
Musik
  • Bio Unit – Ambient 1
  • Gotama – Blues Reflections

Die Befreiung

Schüler und Schülerinnen
  • Alissa Donecker
  • Sophia Frölich
  • Lina Gabriel
  • Anna Heuser
Musik
  • Gotama – Shiva Nataraj

Das Kollektiv

Schüler und Schülerinnen
  • Albert Sabani
  • Lasse Ruttert
  • Linus Wirtz
  • Kaan Sarzep
  • Noelia Ruiz
Musik
  • Lobo Luco – Little Lark A

Die Ausgrenzung

Schüler und Schülerinnen
  • Nadine Miozga
  • Ali Erdogan
  • Hak Alfa-Toga
Musik
  • Joshua James Hunt – Run Away with Me

Wir wünschen Ihnen und Euch viel Spaß mit der Magie des Schwarzlichts und den beeindruckenden Bildern!

 

Einladung zum Schwarzlichttheater

SchwarzlichtLeidenschaftliche DS-Schülerinnen und -Schüler sind in Zeiten von Corona wahrlich gebeutelt, denn das praktische Arbeiten, das für viele Jugendliche ein Grund für die Wahl des Faches war, musste in diesem Schuljahr aufgrund der Fernunterrichtphasen immer wieder ausfallen und durch Theorie-Exkurse in die Theatergeschichte ersetzt werden.

„Darstellendes Spiel lebt normalerweise auf ganz besondere Art die Verzahnung von Praxis und Theorie“, erklärt Fachkonferenzleiter Clemens Deppe.

Leider ist seit der Corona-Pandemie im Fach alles anders. Nicht zuletzt waren und sind Proben und Aufführungen aufgrund des Corona-Hygieneplans nahezu unmöglich: „Wir müssen medizinische Masken tragen und Abstand halten, da können wir nicht mit Mimik arbeiten – ein so wesentliches Ausdrucksmittel im Theaterspiel. Auch deutliches Sprechen und sprecherisches Ausprobieren ist durch die Masken eigentlich nicht möglich“, klagen die Schülerinnen und Schüler.

Eine Lösung sah die Fachschaft Darstellendes Spiel im Schwarzlichttheater:

„Schwarzlichttheater ist Objekttheater. Der Akteur selbst steht nicht im Mittelpunkt, sondern in Gleichwertigkeit mit den Objekten. Das heißt, es gibt keine Sprache und auch keine Mimik. Die Darsteller und Darstellerinnen tragen weiße Neutralmasken und müssen nicht sprechen, sondern die Handlung, ihre Gefühle und Aussagen mit den Techniken der Pantomime vermitteln. Die Proben und letztendlich die Aufführung einer Schwarzlichtinszenierung gehen konform mit dem Corona-Hygieneplan, da die Schülerinnen und Schüler medizinische Masken unter den Neutralmasken tragen können und ohnehin nicht sprechen. Auch Abstände sind gut einzuhalten. Corona gibt uns quasi eine Einladung zum Schwarzlichttheater“, erklärt Christine Hahn, die sich mit ihren DS-Kursen in der MSS 11 und 12 dem Projekt Schwarzlicht widmete.

„Mir hat die hohe Ästhetik der Schwarzlicht-Aufführungen besonders gefallen“, schwärmt Motassem Morsli aus der MSS 11. „Die Farbgestaltung, die im Schwarzlicht möglich ist, schafft einfach eine ganz besondere Atmosphäre.“ „Nach der Theorie im Fernunterricht habe ich mich sehr über praktisches Arbeiten gefreut“, bekräftigt Felix Fleischer (MSS 12). „Es war auch einfach mal genug Theorie.“

„Frau Hahn hat uns von Anfang an klargemacht, dass eine gelungene Schwarzlichtinszenierung immer eine Ensembleleistung ist. Es gibt nicht den oder die Hauptdarsteller, die das Lob und die gute Note einstecken, und die anderen sind Randfiguren. Die sogenannten „Helferlein“, die für das Publikum schwarz gekleidet im Schwarzlicht verschwinden und die Objekte fliegen lassen, sind für die Aufführung genauso wichtig wie die Darsteller, die man auf der Bühne sieht. Das ist toll! Es ist ein ganz besonderes Gemeinschaftsgefühl,“ findet Zarin Chowdhury (MSS 11).
„Zuerst haben wir Pantomimetechniken gemeinsam mit Frau Hahn geübt, damit wir lernen, eine Handlung und Gefühle der Figuren ohne Sprache auszudrücken“, berichtet Maksim Markovic (MSS 12). „Dann hat Frau Hahn einige Gedichte vorgelesen und im Raum an verschiedenen Stellen ausgelegt und wir sollten uns zu dem Text stellen, der uns angesprochen hat. So haben sich dann die Arbeitsgruppen ergeben – quasi über den Inhalt der Gedichte.“

„Ich lege bei den Aufführungen Wert auf Taktgefühl und Timing, auf die Gestaltung und den Symbolgehalt der Objekte, auf die Gleichwertigkeit zwischen belebten Objekten und dinghaften Darstellern und Darstellerinnen, präzise Ausführung der vermittelten Pantomimetechniken, die besonderen Regeln fürs Maskenspiel, die Musikauswahl, die Gestaltung des Bühnenbildes, Schaffung einer Spannungskurve und die Komplexität der Handlung selbst. Für meinen DS-Kurs in der MSS 11 war dies die erste kleinere Inszenierung, während mein Kurs in der MSS 12 auf etwas mehr Erfahrung zurückblicken kann. Beide Gruppen haben sehr sehenswerte Ergebnisse produziert, die man sich unter den nachfolgenden Links anschauen kann“, lobt Christine Hahn. „Bemerkenswert sind auch die Themen, die die Jugendlichen aus der Textauswahl am meisten angesprochen haben: Depression – eine Krankheit, die für Freunde des Betroffenen mit einer gewissen Ohnmacht einhergeht – Liebe, die zerbricht – ein Appell an Hilfsbereitschaft sowie der Verweis darauf, dass man sich beim Helfen nicht vollkommen selbst vergessen sollte. Das ist schon sehr aussagekräftig für unsere Zeit, denke ich. Aber es gibt auch etwas Leichteres: eine wirklich unterhaltsame und humorvolle Darstellung von Goethes ‚Der Zauberlehrling‘.“

Und da wir leider keinen Schwarzlicht-Theaterabend live und unter Schulöffentlichkeit veranstalten dürfen, hat Frau Hahn Videoaufnahmen der Inszenierungen angefertigt, die in Kürze hier veröffentlicht werden. Am Donnerstag, den 15.07., sind alle Klassen herzlich eingeladen, an einer Vorführung dieser Aufnahmen in den Räumen 223 und 210 teilzunehmen und die Werke dann auch mit den DS-Schülerinnen und -Schülern nachzubesprechen.

 

Virtueller Berufs- und Studientag am RWG

Videos

Herzlich heißt Prof. Tim Schönborn die Schülerinnen und Schüler des Rhein-Wied-Gymnasium auf dem Environmental-Campus Birkenfeld willkommen. Dann zeigt er ihnen die einzelnen Fachbereiche. Neueste Arbeiten der Studierenden vom trendigen Videoclip bis zum selbst programmierten Cocktailautomaten. Ohne Alkohol natürlich. Prof. Schönborn informiert nicht zum ersten Mal die RWG-Schülerschaft. Dennoch ist dieses Jahr alles anders. Denn der Kontakt ist nur virtuell in einem eigens für unser Gymnasiums produzierten Film über die vielfältigen Studienangebote der Hochschule. Viele andere Arbeitgebende und Ausbildungsinstitutionen sind ebenfalls mit von der Partie. Dazu zählen unter anderem die Agentur für Arbeit Neuwied, die Hochschule Koblenz, die IHK Neuwied, das Karrierecenter der Bundeswehr in Koblenz und die Thyssenkrupp Rasselstein.

Normalerweise hätten sich diese Vertreter:innen der Verbände, Institutionen und Unternehmen mit ihren Auszubildenden bzw. Studierenden in der Aula des Gymnasiums eingefunden, um mit der Schulgemeinschaft ins Gespräch zu kommen. Dies konnte leider in diesem Schuljahr Corona bedingt nicht mehr realisiert werden. Zahlreiche Imagefilme, Videos und andere Beiträge schließen diese Lücke. Selbstverständlich kommen neben den „erwachsenen“ Experten“ auch junge Studierende, Auszubildende und MitarbeiterInnen zu Wort. Ein Parallelangebot richtet sich auch an die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern im Rahmen des alljährlichen Informationsabends.

Und weil eine Messe vom Austausch der Ausstellenden und der Besucher:innen lebt, stehen überall persönliche Ansprechpartnerinnen zur Verfügung wie Susanne Feiden, Leiterin des Bundeswehrberatungsbüros, Franziska Freund von Thyssenkrupp Rasselstein, Kristina Kutting, IHK-Regionalgeschäftsführerin Altenkirchen und Neuwied, Kristyna Pläging von der Hochschule Koblenz sowie Denise Zeuke von der Agentur für Arbeit. Auf diese Weise eröffnen sich neue Chancen in Beruf und Studium.

Dateien, Links und Videos zum Virtueller Berufs- und Studientag am RWG

Interkulturelle Kompetenz

 kultur

Montag- read-weekly-gossip- Tag,

also hey RWG!

„Interkulturelle Kompetenz“ ist wichtig – das sagen zumindest die Fremdsprachenlehrer:innen. Doch was genau versteht man darunter?

Die interkulturelle Kompetenz ermöglicht eine reibungslose Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturen. Einfach schon das Wissen darüber, dass andere Kulturen Dinge anders bewerten und andere Bräuche haben als die deutsche Kultur, zum Beispiel, zusammen mit einer offenen und toleranten Einstellung helfen dabei, Missverständnisse zu vermeiden.

So ist beispielsweise das Händeschütteln in vielen Teilen der Welt eine ganz normale Begrüßungsgeste. In China hingegen gilt es als absolut unhöflich. Die chinesische Kultur zieht es vor, dass sich zwei Gesprächspartner zur Begrüßung stattdessen respektvoll voreinander verbeugen. Auch schaut man in vielen Ländern Asiens, beispielsweise China und Japan, seinem Gegenüber nie direkt in die Augen.

Das Vermeiden von Blickkontakt gilt bei uns, in Europa, als unhöflich und man wertet es als Desinteresse oder Unsicherheit, doch im asiatischen Raum zeugt es von guten Manieren.

Auch verschiedene Gesprächsthemen werden recht unterschiedlich akzeptiert. So sagt man den Deutschen nach, sie kommunizieren sehr direkt und ohne Umschweife, nach dem Motto: „Kevin, öffne bitte mal das Fenster.“

Bei den Briten wäre eine solch direkte Aufforderung kaum denkbar. Hier wählt man immer die höfliche Umschreibung mit Modalverben: „Kevin, would you please open the window? Thank you.“  - oder noch höflicher: „Would you mind opening the window, please?”

Während man in Deutschland gerne einmal mit Nachbarn, Bekannten oder Geschäftspartnern über Politik und Religion diskutiert, sind solche Themen in den USA oder auch in Großbritannien eher tabu, wenn man nicht eng befreundet ist.

Wofür Oma dich abstraft – lautes Schlürfen beim Essen – gilt in China als Kompliment an den Koch oder die Köchin und zeigt, dass das Essen schmeckt.

Dies sind nur einige wenige Beispiele dafür, wie das Wissen über verschiedene Kulturen und die damit erworbene interkulturelle Kompetenz euch helfen kann, in der Welt überall zurecht zu kommen. Und daher ist es auch so wichtig, dass wir schon früh – in der 5. Klasse – anfangen, Englisch zu lernen und uns mit der englischen Kultur beschäftigen und dann ab Klasse 6 auch Französisch (oder Latein – wobei diese Kultur ja nicht so wirklich mehr „lebt“). Diese Fächer schulen einfach den Perspektivwechsel und die interkulturelle Kommunikation.

Auch unsere Schule, an der sich viele verschiedene Kulturen tummeln, eignet sich hervorragend als Raum, an dem man über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sprechen kann und so viel über „die anderen“ lernt. Nicht zuletzt auch Verständnis und Toleranz.

Eine schöne restliche Woche wünschen wir

Euer Blog

Nächste Veranstaltungen

28.09.2021 00:00
Wandertag
07.10.2021 19:00 - 21:30 Uhr
Wahl SEB
06.12.2021 00:00
Nikolaustag
24.12.2021 00:00
Heiligabend
25.12.2021 00:00
1. Weihnachtstag

Adresse

Rhein-Wied-Gymnasium
Im Weidchen 2
56564 Neuwied

Telefon: 02631 / 39550
Telefax: 02631 / 395529 

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