Aktuelles am RWG Neuwied

Interview Mittelstufensprecher

april maskottchenMontag – Read Weekly Gossip Tag also,

hey RWG!
Heute geht es mit unserer Reihe weiter, indem wir euch unseren Mittelstufensprecher Lawko vorstellen:

Blog: Hey, erstmal danke, dass du uns ein paar Fragen beantwortest. Kannst du dich kurz vorstellen?

Mein Name ist Lawko Suwani. Ich bin in der 9d und bin 14 Jahre alt.

Blog: Was hat dich dazu bewegt, dich in der SV zu engagieren?

Mein älterer Bruder, Dyako Suwani, ist auch in der SV. Ich würde sagen, dass das die Entscheidung der SV beizutreten stark beeinflusst hat.

Blog: Was ist denn genau deine Aufgabe als Mittelstufensprecher?

Als Mittelstufensprecher habe ich die Aufgabe, die Mittelstufe zu repräsentieren und Entscheidungen zu den Gunsten der Mittelstufenschüler zu treffen.

Blog: In der SV besteht die Mehrheit der Mitglieder*innen aus Oberstufenschüler*innen. Dadurch dass es keinen Unterstufensprecher*in gibt, gehörst du zu den jüngsten. Hast du durch deinen Altersunterschied manchmal eine andere Perspektive auf eure Projekte?

Nein, wir haben meistens sowieso dieselbe Sicht auf unsere Projekte.

Blog: Was denkst du, gehört zu euren größten Herausforderungen in der SV?

Vor allem in der jetzigen Corona-Pandemie haben wir für grundlegende Hygiene sorgen müssen.

Blog: Und welche Qualitäten sollte man mitbringen, wenn man sich in der SV engagieren will?

Auf jeden Fall muss man motiviert sein, sich für die Schülerschaft einzusetzen. Und man sollte keine Angst haben seine Meinung zu präsentieren.

Wir melden uns nächsten Montag wieder
Bis dann
Euer Blog

IHK-Schulpatenschaft mit Stadt Neuwied unterzeichnet

Bild Schulpatenschaft Erstmals wurde eine hiesige IHK-Schulpatenschaft digital besiegelt: Corona-bedingt setzten Oberbürgermeister Jan Einig und Schulleiter Helmut Zender ihre Unterschriften jedoch nicht in einem öffentlichen Festakt unter die Vereinbarung. Stattdessen fand die Urkundenübergabe in einer Videokonferenz statt.

Felder der künftigen Zusammenarbeit sind unter anderem: vertiefende Praktika in den Klassenstufen 9 sowie freiwillige Praktika, der Berufs- und Studientag, der Eltern- und SchülerInnen-Informationsabend, Betriebsbesichtigungen, Lernkooperationen zwischen Lernenden und Auszubildenden im Informatik- aber auch in anderen Bereichen sowie praxisgebundene Projekt-, Fach- und Forschungsarbeiten. Das Rhein-Wied-Gymnasium (RWG) kooperiert auf diese Weise noch enger mit der Neuwieder Stadtverwaltung, um so der Schülerschaft zu ermöglichen, praktische Erfahrungen zur Vorbereitung für Ausbildung und Studium zu sammeln.

Zugeschaltet waren außerdem IT-Amtsleiter Gerhard Wingender, Patricia Bresgen, Ausbildungsleiterin der Neuwieder Stadtverwaltung, Schullaufberater Ostermann, IHK-Regionalgeschäftsführer Martin Neudecker, IHK-Regionalberaterin Kristina Kutting und Franziska Freund (thyssenkrupp Rasselstein GmbH) für das Leitungsteam des Arbeitskreises „Schule/Wirtschaft“ sowie regionale Pressevertreter.
IHK-Regionalgeschäftsführer Neudecker lobte: „Das RWG ist in puncto Berufsvorbereitung sehr professionell aufgestellt. Die Stadtverwaltung Neuwied kenne ich als hervorragenden Ausbildungsbetrieb, der schon viele Prüfungsbeste hervorgebracht hat. Hier finden also zwei kompetente, hoch engagierte Partner zusammen.“

Schulleiter Helmut Zender: „Wir schätzen die Stadt Neuwied nicht nur als Ausbildungspartner, sondern sehen unsere Schule Teil der Stadtgesellschaft. Ich freue mich daher, unsere in vielen Bereichen bereits bestehende Kooperation zu vertiefen. Beispiele sind das ‚Netzwerk Innenstadt‘ und Wahlhelfende, wo unsere Schülerinnen und Schüler sich seit Jahren in der und für die Stadt engagieren.“

Oberbürgermeister Jan Einig: „Wir wollen die bereits länger bestehende gute Partnerschaft weiter vertiefen.“ Seit vielen Jahren betreuen IT-Amtsleiter Gerhard Wingender und sein Team Informatikschülerinnen und -schüler des RWG während der Projektwoche.
Dazu passt, dass das Rhein-Wied-Gymnasium als einzige Schule im Norden von Rheinland-Pfalz Informatik-Profil-Schule ist und Informatik nun ab der 5. Klasse durchgehend bis zum Abitur anbietet. Dass eine Kooperation ausgerechnet mit dem Rhein-Wied-Gymnasium (RWG) digital unterzeichnet wird, kommt ebenfalls nicht von ungefähr. Ob Fernunterricht per Videokonferenz, digitaler „Info-Tag“ oder Zeugnisvideokonferenz, das RWG ist immer online.

Die Pressemitteilung der städtischen Presseabteilung kann unter folgendem Link eingesehen werden:
NRI Schulpatenschaft SV-RWG

Elternsprechtag im Februar

ElternsprechtagLiebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

der angesetzte Elternsprechtag am 05.02.21 muss aufgrund der Corona-Lage verschoben werden. Wir können uns vorstellen, dass der eine oder andere von Ihnen trotzdem einen Termin wünscht und bitten Sie daher, die jeweilige Lehrkraft über ihre Dienst-Emailadresse zu kontaktieren, um ein Gespräch (ggf. auch telefonisch oder online) zu vereinbaren.

Ein ausführlicher Elternbrief wird Ihnen zu Beginn des neuen Halbjahres über die Emailadresse Ihres Kindes, die bei Scooso hinterlegt ist, zugehen.

 

Passen Sie auf sich und Ihre Familie auf und bleiben Sie gesund.

 

Herzliche Grüße

Christine Hahn

Bild des Monats Februar

20210128 BdMWie kommt Raum ins Bild? Mit dieser Frage haben sich die Klassen 7b und 7c (MIC) im Kunstunterricht auseinandergesetzt. Eine Methode, quader- und würfelartige Körper wie Gebäude räumlich wiederzugeben, bietet dabei die Parallelprojektion. Diese haben die Schülerinnen und Schüler angewendet, um labyrinthartige Gebäudekomplexe zu gestalten. Die praktische Arbeit von Rose Somi aus der Klasse 7b sticht dabei besonders heraus. Nicht nur in der Farbauswahl ist sie ein echter Hingucker. Anders als ihre Mitschüler hat Rosi, anstatt der Methode des Aufriss-Schrägbildes, für ihre Zeichnung das in der zeichnerischen Projektion komplexere Grundriss-Schrägbild gewählt.
Die Fachschaft Kunst gratuliert ganz herzlich zu dieser Auszeichnung.

Premiere bei den Zeugniskonferenzen

Konferenz 2 unscharfZum ersten Mal wurden die Zeugniskonferenzen am Rhein-Wied-Gymnasium online geführt.

Um in Zeiten der Corona-Pandemie Kontakte weitestgehend zu reduzieren, entschied die Schulleitung in diesem Jahr gemeinsam, dass die Zeugniskonferenzen mittels der Plattform BigBlueButton stattfinden konnten. Die Kolleginnen und Kollegen schalteten sich vom heimischen Rechner aus zu, während die Schulleitung in einem ungewohnt leeren Lehrerzimmer Leitung, Protokoll und Technik übernahm.

Bernd Kneib ermöglichte es den Teilnehmern und Teilnehmerinnen, immer auf dem aktuellsten Stand des Konferenzverlaufs zu sein, indem er kurzerhand die Scooso-App um eine weitere Funktion bereicherte: Die Push-Benachrichtigung für das Gesamtkollegium. Innerhalb einer Sekunde nach Beendigung der Konferenz für eine Klasse erhielten die Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Smartphone die Information, dass die Konferenz für die anstehende Klasse beginnt.

So gelang uns in diesem Jahr eine Online-Premiere.

 

Gebrüder Grimm haben Konkurrenz am RWG!

Nela1Im Rahmen des Deutsch-Fernunterrichts der Jahrgangsstufe 5 haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d Märchen anhand eines vorgegebenen Erzählanfangs geschrieben. Dabei sind bestimmte Merkmale zum Schreiben eines Märchens zu beachten, wie beispielsweise, dass das Böse vom Guten besiegt wird, es gibt magische Gegenstände, der Held oder die Heldin muss bestimmte Prüfungen bestehen. Diese Erzähltechnik hat unsere Schülerin Nela Königsfeld (5d) in besonderem Maße umgesetzt. Ihr selbstgeschriebenes Märchen „Die abenteuerliche Reise“ lässt uns als Leser in eine Märchenwelt eintauchen, in der ein böser Drache den Königssohn entführt und sich drei abenteuerlustige Schwestern auf die Reise machen, ihn zu befreien. Ob und wie dies gelingen kann, möchte ich Euch und Ihnen nicht vorenthalten. Daher folgt nun Nelas Märchen. Viel Spaß beim Lesen!

 

Die abenteuerliche Reise (von Nela Königsfeld)

Es waren einmal 3 mutige Mädchen, die wollten die Welt erkunden. Eines Tages sagten sie zu ihren Eltern: ,,Wir
wollen auf Reisen gehen mit unserem Floß und die Welt erkunden.“ Da sagten die Eltern: ,,Es ist viel zu gefährlich, nur zu dritt ohne Eltern, alleine auf einem Floß über den Atlantik zu fahren.“

Doch die 3 Mädchen konnten an nichts anderes denken, als mit einem Floß über den Atlantik zu fahren und Abenteuer zu erleben. Als es Abend wurde und sie eigentlich schlafen sollten, schrieb eines der Mädchen einen Brief, damit sich die Eltern keine Sorgen um sie machen mussten. Dann holten sie alles, was sie mitnehmen wollten, schlichen sich aus dem Haus und gingen runter zum Fluss, wo ihr Floß lag. Es war kalt, da es eine dunkle und kalte Septembernacht war. Sie packten alles in das Floß, zogen den Anker ein und fuhren los. Der Fluss kreuzte direkt ans Mittelmeer, so mussten sie nicht weit fahren, um zum Atlantik zu kommen. Als sie tagelang unterwegs waren, kamen sie in ein Königreich. Dort legten sie an einem Bootssteg an und wollten eine Unterkunft suchen.

Es war Nachmittag und sie standen auf einem Marktplatz, wo der König gerade verkündete: ,,Ich werde heute einen Ball veranstalten. Alle Mädchen dieser Stadt sind zu diesem Ball eingeladen, weil mein Sohn bald Hochzeit feiern soll und er darf sich ein Mädchen aussuchen.“ Auf einmal ging das Gekreische los. Jeder wollte zu diesem Ball gehen. Auch die 3 Mädchen, eine von den 3 Mädchen hieß Bell, die anderen waren Zwillinge und hießen Leni und Lena. Alle 3 wollten auf diesen Ball und so gingen sie zu ihrer Unterkunft und suchten sich die schönsten Kleider aus. Als es Abend war, war es soweit. Leni und Lena schminkten sich noch kurz, aber Bell brauchte das nicht unbedingt. Dann gingen sie freudig los. Das Schloss war schön geschmückt, mit Lichterketten und Glanz. Vor dem Eingang war ein Butler und nahm den Gästen die Jacken ab. Die Mädchen gingen in das prunkvolle Schloss. Der Tanzsaal war schön geschmückt. Überall branden Kerzen, ein riesiger Kronleuchter hing an der Decke und erleuchtete den Saal. Dann ertönte romantische Musik und der Ball ging los. Der Königssohn tanzte mit allen Gästen. Es waren ganz schön viele und dann sollten sich alle Damen in einer Reihe aufstellen, damit der Königssohn sie näher betrachten konnte. Plötzlich blieb der Königssohn bei Bell stehen und betrachtete diese genauer. Danach sprach er zu seinem Vater: ,,Vater, das wird meine Gemahlin werden.“ Doch auf einmal kam ein großer Drache in das Schloss hereingeflogen und ergriff den Königssohn mit seinen Krallen. Alle erschraken und duckten sich schnell, damit der Drache sie nicht auch noch ergriff. Längere Zeit war Stille in dem Tanzsaal. Doch da unterbrach Bell die Stille: ,,Meine Schwestern und ich wollten immer schon die Welt erkunden und wir wissen glaub ich auch, wo der Drache sein Nest hat, wir haben nämlich schon viel hier über dieses Königreich gelesen und über den Drachen. Er wohnt auf der anderen Seite der Welt.“ Die Schwestern nickten zustimmend. Dann sagte der König: ,,Bitte, Bitte, rettet meinen Sohn! Ich gebe euch Proviant mit.“

Dann gingen die 3 Mädchen an den Bootssteg, wo das Floß lag und fuhren los. Nach ein paar Tagen kamen sie in einen Sturm, die Wellen schlugen ihnen ins Gesicht und auf einmal liefen sie auf eine einsame Insel auf. ,,Wo sind wir? Gehts euch gut?“ fragte Bell. ,,Ja, uns geht’s gut,“ antworteten Leni und Lena gleichzeitig. Auf einmal hörten sie eine kleine hilflose Stimme: ,,Hilfe, Hilfe, meine Freundin ist in der Kiste eingesperrt.“ Die drei Mädchen gingen vorsichtig näher und sahen ein kleines Kaninchen. Auf einer einsamen Insel sehr komisch. Sie gingen näher und fragten: ,,Wer bist du? Wie heißt du? Und wie kommst du auf diese Insel?“ ,,Ich bin ein Kaninchen, das sieht man doch. Ich heiße Keks und ich brauche Hilfe, wir sind mit unserem Boot hier gestrandet und Krümel ist in dieser Kiste drin,“ sagte das Kaninchen verzweifelt. Die Mädchen befreiten Krümel und fragten: ,,Wisst ihr, wie man zu dem Drachennest kommt?“ Keks und Krümel schauten sie an und sagten: ,,Wir wissen den Weg, aber er ist gefährlich, ihr müsst drei Aufgaben bestehen. Die erste ist: Du musst einen Troll mit Hilfe eines Schlafliedes besiegen, dann fällt er in einen 7-jährigen Schlaf. Die zweite Aufgabe ist: 5 Rosenblätter zu suchen und der guten Fee Tatjana zu geben, damit sie einen Zaubertrank machen kann, der euch bei der letzten Aufgabe hilft, den Drachen zu besiegen.

Der Zaubertrank ist dafür da, den Drachen zu verhexen, es ist nämlich kein normaler Zaubertrank, sondern ein Liebeszaubertrank. Dieser verzaubert den Drachen und dann fliegt er ins Land der Drachen und findet dort seine große Liebe. Wir wünschen euch noch viel Glück!“ ,,Danke,“ riefen die Drei und verabschiedeten sich und gingen zu ihrem Floß zurück.

Leider war es etwas kaputt, doch glücklicherweise fanden sie einen dicken Baumstamm, damit konnten sie das Floß reparieren. Danach fuhren sie Richtung Sonnenuntergang. Nach weiteren Tagen kamen sie auf ein Festland. Sie befestigten das Floß an einer Palme. Sie waren an einem Strand angekommen, der in einen düsteren Wald führte. Bell, Leni und Lena hatten Angst, doch nach einer Weile trauten sie sich in den finsteren Wald hinein. Nach ein paar Stunden Fußmarsch kamen sie auf eine Lichtung mit einem wunderschönen Wasserfall. Plötzlich ertönte eine unheimliche Stimme aus dem Wasserfall: ,, Hene-Mene Hexerei, Schmuck, Juwelen, Gold herbei!“ Langsam näherten sich die drei Mädchen dem Wasserfall. Doch genau in dem Moment trat Leni auf einen Ast und ein Troll trat aus dem Wasserfall hervor. ,,Hey, was macht ihr hier? Wollt ihr meine Schätzte klauen? Wisst ihr nicht, das ich der gefährlichste Troll auf Erden bin?“ erzürnte sich der Troll, holte seinen Zauberstab heraus und sagte böse: ,,Hene , Mene Meise, ihr werdet jetzt zu Meisen Hex, Hex!“ Doch in dem Moment lief Lena schnell zum Troll, trat ihm auf den Fuß und der Troll ließ seinen Zauberstab fallen. Bell sang ihm schnell ein Schlaflied vor. Der böse Troll fiel zu Boden und fiel in einen sieben Jahre langen Schlaf.

Auf einmal kamen alle Waldbewohner heraus und der Wald, der einst dunkel und unheimlich war, begann heller und freundlicher zu werden. Die Schwestern umarmten sich gegenseitig und gingen in Richtung Sonne zu der guten Fee Tatjana. Nach ein paar Tagen Fußmarsch kamen sie an das schöne Haus, wo die gute Fee wohnte. An der Haustür läuteten sie an einer großen Glocke. Dann sprang die Tür auf und eine wunderschöne Fee mit Flügeln kam heraus und fragte: ,,Kinder, was macht ihr hier in diesem Wald?“ ,,Wir wollen den Königssohn retten, er wurde nämlich von einem Drachen entführt und wir brauchen einen Liebestrank für den Drachen,“ sagten die Mädchen . Da sagte die gute Fee: ,,Den kann ich euch brauen, dafür brauche ich aber 5 Rosenblätter, es gibt hier in der Umgebung Rosenbuchen, aber ich weiß leider nicht mehr, wo die Büsche wachsen. ,,Das ist nicht schlimm, wir suchen sie.“ sagte Lena.

Die 3 Mädchen verteilten sich in der näheren Umgebung sowie es die gute Fee gesagt hatte. Lena fand schließlich als erstes einen Rosenbusch. Er lag versteckt an einem kleinen See. Schnell lief sie um den See herum und pflückte die Rosenblätter. Kurz darauf trafen sie sich wieder an dem Haus der guten Fee und läuteten erneut die Glocke. Die Fee sagte: ,,Super, ich habe den Trank schon mal ein wenig vorbereitet. Wir müssen nur noch die Rosenblätter hinzugeben, dann tat sie die Rosenblätter hinein. Es blubberte und zischte. So, jetzt muss ich nur noch ein Zauberspruch sagen: ,,Simsalabim, Turteltauben, Liebestränke, Liebe, Herzen und noch mehr der Drache soll in das Drachenland fliegen und seine Liebe leben!“ Dann füllte die gute Fee den Zaubertrank in eine Flasche, die eine Herzform hatte. Die 3 bedankten sich herzlich und gingen. Da rief ihnen die gute Fee noch etwas zu: ,,Ihr könnt jederzeit gerne vorbeischauen,“ sagte sie und winkte ihnen noch lange zu.

Als die Schwestern an einen Wasserfall kamen, überquerten sie eine Hängebrücke. Dann gingen sie weiter. Nach ein paar Monaten kamen sie endlich an einen großen Felsen. Es war der Drachenfelsen. Schnell verstecken sie sich hinter einem großen Baum. Da sagte Leni: ,,Wir müssen das irgendwie schaffen, dem Drachen den Zaubertrank in sein Maul zu gießen, aber wie machen wir das denn am besten?“ Da sagte Lena: ,,Ich weiß wie. Ich lenke ihn ab und du Bell, du schüttest ihm das dann in den Mund, während er abgelenkt ist.“ Leni und Bell nickten zustimmend. Leni und Lena kletterten den Felsen herauf. Als sie endlich oben waren, lenkten Leni und Lena den Drachen ab. Der Drache stoß Rauchwolken aus und beinah hätte er Leni und Lena gebrutzelt. Aber die zwei waren flink und konnten ausweichen. Bell kletterte auf den Drachenschwanz und auf den Drachenrücken. Leni und Lena versuchten ihn weiterhin abzulenken.

Doch auf einmal drehte sich der Drache um, weil er spürte, dass einer auf seinem Rücken saß. Da erschrak sie sich so sehr, dass sie den Liebestrank aus Versehen wegwarf. Doch Leni konnte ihn auffangen. Schnell kletterte Bell den Drachenrücken herunter. Der Drache drehte sich wieder um und blickte in Lenis Richtung. Schnell warf Leni einen gewaltigen Schluck des Liebestranks in das Maul des Drachen. Auf einmal bekam der Drache herzförmige Augen. Der Drache flog in Richtung Drachenland davon.
Die 3 Mädchen freuten sich, doch auf einmal hörten sie Hilferufe. Es war der Prinz. In Windeseile befreiten sie den Prinzen aus den Fesseln. Der Prinz bedankte sich bei Leni und Lena und küsste Bell auf die Wange. Die 4 gingen schließlich glücklich nach Hause. Endlich waren sie im Königreich angekommen. Da umarmte der König seinen Sohn und war überglücklich ihn wiederzusehen. Nach ein paar Tagen feierten sie Hochzeit. Die Eltern der Mädchen kamen auch und feierten mit. Bell und der Prinz waren überglücklich und die beiden Schwestern hatten am Ende auch noch einen Freund gefunden.

Die Eltern waren überglücklich, dass ihren Kindern nichts passiert ist. Und was machen eigentlich die zwei Kaninchen? Naja die haben mit Hochzeit gefeiert. Bell hat sie nämlich mitgenommen. Bell und der Prinz lebten glücklich bis an ihr Lebensende und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Interview Oberstufensprecher

WINTERChameleonMontag – Read Weekly Gossip Tag also,

hey RWG!

Nachdem wir euch letzte Woche unsere stellvertretende Schülersprecherin Louisa vorgestellt haben, machen wir jetzt mit unserem Oberstufensprecher weiter. Es geht um Mitbestimmung, die Möglichkeit, etwas zu verändern und geplante Aktionen der SV – seid gespannt!

Blog-AG: Hey Finn – kannst du dich kurz vorstellen?

Hallo, ich bin Finn Scheider, 16 Jahre alt und darf für dieses Schuljahr das Amt des Oberstufensprechers bekleiden. Ich bin in der MSS 12 und besuche hier die Leistungskurse Mathe, Physik und Deutsch.

Blog-AG: Was hat dich dazu bewegt, dich in der SV zu engagieren?  

Ich habe mich mit dem Ziel in die SV wählen lassen, neue Möglichkeiten der Partizipation und Mitbestimmung zu schaffen. Vor allem der Wunsch, Raum für basisdemokratische Prozesse schaffen zu können, ist eine meiner größten Motivationen.

Um dies verwirklichen zu können, arbeiten wir aktuell an verschiedenen Projekten und Plattformen, die allesamt das Ziel verfolgen, die Schüler*innen zum einen in mehr Entscheidungsprozesse einbinden zu können und zum anderen die Möglichkeit geben ihre Schule selbst mitzugestalten. An dieser Beteiligung der Schüler*innen hat es in den letzten Jahren leider noch ein wenig gefehlt. Ich bin gewollt, dies zu ändern. Unglücklicherweise ist es sehr schwer, Demokratie und Partizipation zu fördern, wenn sich alle Schüler zuhause befinden; es sei aber gesagt: Wir arbeiten an digitalen Möglichkeiten.

Zusammengefasst: Es bestand und besteht Handlungsbedarf. Wie haben noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die uns als Schüler*innen zur Verfügung stehen, um uns in der Schule selbstverwirklichen zu können. Es kommt darauf an, sie zu verändern! 

Blog-AG: Was sind denn deine Aufgaben als Oberstufensprecher?

Als Oberstufensprecher stehe ich natürlich in erster Linie für die Interessen der Oberstufe ein, doch funktionieren wir als SV mehr als ein gemeinsames Team, in dem wir Aufgeben und Probleme gemeinsam angehen. Zum einen vermitteln wir bei Problemen, die uns aus der Schülerschaft herangetragen werden, zum anderen werden wir auch selber aktiv, planen Veranstaltungen und Projekte und wollen so dazu beitragen, dass wir als Schüler*innen die Möglichkeit haben, unsere Schule in einem signifikanten Maße mitzugestalten.

Blog-AG: Und was sind deine Rechte?

Im Frühjahr des vergangenen Jahres wurde das rheinland-pfälzische Schulgesetz geändert. Als Folge dessen haben wir Schülerinnen und Schüler nun durch die SV noch mehr Möglichkeiten, unsere Sozialräume selber zu gestalten und bei allen Entscheidungen, die uns Schüler*innen betreffen mitzubestimmen.

Als Oberstufensprecher darf ich als Teil der Schülervertretung an allen wichtigen Konferenzen, wie zum Beispiel der Gesamtkonferenz, oder den Fachkonferenzen teilnehmen. Auch an der anstehenden Abstimmung darüber, ob das Doppelstundensystem, wie es in den letzten zwei Jahren praktiziert wurde, beigehalten werden soll werden wir teilnehmen. (Diesbezüglich werden wir noch versuchen, eine Art Abstimmung unter der Schüler*innenschaft zu veranstalten.) Außerdem haben wir als SV noch einen kleinen Raum in dem wir, wenn nicht gerade Lockdown ist, Besprechungen abhalten, unsere Tagesgeschäft regeln oder uns mit der Schulleitung und den Verbindungslehren austauschen.

Blog-AG: Louisa hat im letzten Interview erwähnt, dass ihr Kontakte zu anderen Schulen habt. Wie sieht so eine Zusammenarbeit aus und in welchen Bereichen hilft sie?

Wir stehen vor allem durch die Kreis- und Landesschülervertretung im Austausch mit anderen Schulen. Besagte Institutionen bieten immer wieder Foren an, um mit anderen Schulen in Kontakt zu treten. Auf Treffen, auf die wir einen Delegierten endsenden, werden gemeinsame Ziele besprochen, Anträge formuliert und beschlossen und über Angebote für Schulen informiert. Diese Zusammenarbeit ist sehr wichtig, da nur so die Interessen von und Schüler*innen vor ein möglichst großen Publikum, oft sogar vor Organe der (Landes-)Regierung gelangen.

Blog-AG: Soviel ich weiß, trefft ihr euch normalerweise einmal die Woche. Wie sieht momentan ein SV-Treffen aus und welche Themen stehen im Mittelpunkt?

Vor allem jetzt, während der angespannten Homeschooling-Situation, ist unsere Arbeit besonders wichtig. Wir versuchen die Brücke zwischen Schulleitung, Kollegium und Schüler*innenschaft zu bauen, um bei auftretenden Problemen schnell vermitteln zu können und so zügig Lösungen präsentieren zu können, um das Lernen Zuhause so angenehm wie möglich zu gestalten.  Da wir ja zum Glück alle mit einem Microsoft Teams Account ausgestattet sind, können wir uns weiterhin wöchentliche digital treffen. Die Arbeit per Videokonferenz ist zwar nicht dieselbe wie die, wie wir sie in der Schule machen können, erlaubt es uns jedoch, weiterhin eine gemeinsame Linie vertreten zu können. 

Wenig verwunderlich steht momentan die Verbesserung der Arbeitsbedingungen während der Homeschooling-Zeit im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck haben wir uns bereits mit dem Schulelternbeirat in Verbindung gesetzt, in der Hoffnung, so, mit vereinten Kräften, sowohl die Intensität und Frequenz der Arbeitsaufträge anpassen können als auch eine Vereinfachung der Systeme herbei zu führen.

Darüber hinaus suchen wir nach einem Ersatzangebot für die alljährliche Valentinstagaktion, die dieses Jahr aufgrund der aktuellen Situation leider nicht in gewohnter Form veranstaltet werden kann. Außerdem versuchen wir, die zwischen SV und Schüler*innenschaft allmählich zu verbessern. Zu diesem Zweck haben wir unsere Instagram-Präsenz verbessert und arbeiten an einer Möglichkeit, auch über die RWG-Homepage mit euch in Verbindung treten zu können.

Ein weiteres Projekt, welches jedoch noch in den Kinderschuhen steckt, ist eine geplante Projektaktion „RWG gegen Diskriminierung“. In den nächsten Wochen werden wir euch sicherlich von Neuigkeiten berichten können.

Blog-AG: Gibt es sonst noch was, was du loswerden willst?

Wir freuen uns als SV immer, wenn wir Rückmeldung aus der Schüler*innenschaft erhalten. Egal ob formulierte Wünsche, Probleme oder Ideen, sie alle binden das Fundament auf dem wir unsere Arbeit als Schülervertretung aufbauen. Deshalb kann ich nur darum bitten, uns auf und Missstände aufmerksam zu machen. Nur so können wir zu einer schnellen Lösung der Probleme beitragen.

Ihr könnt und jederzeit per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen oder uns auf der SV Instagram Page @sv_rwg_neuwied eine Nachricht da lassen. Wir freuen uns auf eure Ideen!

Blog-AG: Vielen Dank für das Interview!

Von uns hört ihr nächste Woche wieder

Bis dann

Euer Blog

Halbjahreszeugnisse

PostkastenLiebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse erfolgt in diesem Jahr auf postalischem Weg.

Herzliche Grüße

Christine Hahn

Unterricht in der MSS 13

MSS13Nach den schriftlichen Abiturprüfungen findet der Unterricht in der MSS 13 bis Ende Januar im Fernunterricht statt.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Notbetreuung ab 25.01.21

Maskenpflicht ElternabendDas Bildungsministerium teilte uns mit, dass vom 25.01. - 14.02.21 weitherin Szenario 3 greift, das heißt, dass wir im Fernunterricht bleiben.

Für die Jahrgangsstufen 5 - 7 bieten wir nach wie vor eine Notbetreuung an für diejenigen Kinder, die zuhause nicht beaufsichtigt werden können. Die Kinder müssen ihre Aufgaben und Materialen mitbringen und diese unter Aufsicht selbständig bearbeiten.

Wenn Sie ab Montag, dem 25.01.21, Notbetreuung für Ihr Kind in Anspruch nehmen müssen, melden Sie dies bitte bis Donnerstag, 21.01.21, 12 Uhr, telefonisch (02631/39550) oder per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an.

Nächste Veranstaltungen

19.07.2021 00:00
Sommerferien

Adresse

Rhein-Wied-Gymnasium
Im Weidchen 2
56564 Neuwied

Telefon: 02631 / 39550
Telefax: 02631 / 395529 

Weitere Links

Login Popup