Aktuelles am RWG Neuwied

Das RWG glänzt mal wieder beim Informatik-Wettbewerb

Informatik Biber

Beim internationalen Biber-Wettbewerb der Informatik konnten die Schülerinnen und Schüler des Rhein-Wied-Gymnasiums überzeugen.

"Wie findet ein autonomer Schneepflug den Weg zu drei Iglus? Wie sortiert man mit wenig Umräumen einen Teller in die Spülmaschine ein? Wie viele Möglichkeiten ein Bild zu puzzlen gibt es?"

Mit großer Begeisterung nahmen über 400 Schüler und Schülerinnen unserer Schule allein oder in 2er-Teams an der Bearbeitung dieser und ähnlicher Aufgaben aus dem Bereich der angewandten Informatik, künstlicher Intelligenz und Mustererkennung teil. Fast die Hälfte von ihnen erreichte einen 1., 2. oder 3. Platz, eine unglaublicher Erfolg. Die besten Schülerinnen und Schüler, die die ersten und zweiten Plätze erreichten, waren: Julius von Creytz, Ben Kutscher, Nils Jensen, Jonas Hardt, Julian Hillenbrand, Ryan Benner, Dominik Fischer, Lea Schröder, Leonie Fiege, Emilia Teichröb, Evin Burkard, Elina Wiens und Jannis Müller.

Bei diesen vielen Schülerinnen und Schülern mit hervorragenden Informatikkenntnissen freuen wir uns schon auf das nächste Schuljahr. Denn dann beginnt der Informatik-Unterricht in unseren 5ten Klassen.

Schulleiter Helmut Zender ist stolz: "Herzlichen Glückwunsch all unseren Schülerinnen und Schülern, die solch tolle Plätze belegt haben."

Reli-Exkursion der MSS 12 nach Köln

Auch, wenn draußen schon einige Gewächse Knospen schlagen, möchten wir kurz von unserer Krippenexkursion nach Köln vor den Weihnachtsferien berichten:

Am Donnerstag, dem 19.12.19, fuhr unser Relikurs der MSS 12 von Frau Vanegas nach Köln in Begleitung des Neuwieder Kaplans Oliver Seis. 1219 ReliExkursion1

Am Kölner Hauptbahnhof angekommen begann die geplante Krippenführung. Zunächst bewunderten wir die Friedenskrippe vor Ort. Dabei wurde die Heilige Familie als Überlebende der Bombenanschläge dargestellt. Diese suchte Schutz in den Trümmern der Kirche Groß Sankt Martin und die Familie entstammt der Zeit des Zweite Weltkriegs mit anderen Figuren der Stadt, unter anderem dem damaligen Bischof, Bäcker und einiger Kinder. Daraufhin wurden wir zur heutigen Pfarrkirche der italienischen Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt geführt. Dort sind Standbilder der Weihnachtsgeschichte in Kästen aufgeführt, welche die Empfängnis durch den Erzengel Gabriel, den Besuch Marias bei ihrer Tante Elisabeth, Josef bei der Arbeit sowie die Erscheinung des Engels, die vergebliche Suche nach einem Platz in der Herberge und schließlich die Geburt Christi in der Krippe mit dem Kölner Dom im Hintergrund illustrierten. Danach ging es in den Kölner Dom, wobei Maria und Josef in Bethlehem bei der Unterkunftssuche gezeigt wurden. Unter der Verwendung von traditionellen sowie modernen Figuren, wie Tischler, Feuerwehrmänner, Händler, die Reinigungskräfte des Kölner Doms und Hirten, wurde der Krippe ein aktueller Anklang verliehen. Auch das Boot am Rande des Standbildes soll auf die Flüchtlingsproblematik, die es bereits zur Zeit Jesu gab, hindeuten. Anschließend begaben wir uns zur Menoritenkirche, wo Josef und Maria auf dem Weg zum Stall dargestellt wurden. Danach wurden wir zur Kirche St. Kolumba geführt, welche ebenfalls den Namen „Madonna in den Trümmern“ trägt, da sie auf den Überresten einer im Zweiten Weltkrieg zerstörten Marienstatue erbaut wurde. Dort wird die Krippe regelmäßig umgestaltet und sie illustriert die Kindheit Jesu. Schließlich endete die Krippenführung in der evangelischen Antoniterkirche mit einer schlichten, aus von Hand geschnitzten Holzfiguren bestehenden Krippe. Nachdem wir etwas Freizeit in der Innenstadt hatten, rundeten wir den Tag mit einem gemeinsamen Essen und einem anschließenden Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ab.

Wir bedanken uns bei Frau Vanegas und Herrn Seis für die weihnachtlich-besinnliche Exkursion!

Spendenaktion am Aschermittwoch

chamäleon 1Hey RWG!

Die Karnevalszeit ist, wie die meisten bestimmt wissen, bereits im vollen Gange und erlebt vor allem während unserer Winterferien vom 17.02-21.02.20 und den Tagen danach ihren Höhepunkt! Nach all den Festen und Umzügen haben wir dann den Aschermittwoch frei, welchen viele bestimmt zum Entspannen und Ausschlafen nutzen werden.

Doch dieses Jahr könnt ihr euch stattdessen auch sozial engagieren: unser ehemaliger Lehrer Walter Sefrin hat vor einiger Zeit ein Schulbauprojekt namens ,,Etiopia-Witten e. V.“ gegründet und möchte die Kinder in Äthiopien während ihrer schulischen Laufbahn unterstützen. Dafür benötigt es jedoch Spenden!

Und da kommen wir Schüler ins Spiel: am Aschermittwoch haben wir die Möglichkeit, einen Tag lang in einem Betrieb zu arbeiten! Der Erlös kommt dann den Schulkindern aus Äthiopien zugute. Klasse, oder?! Damit können dort Schulen gebaut und finanziert werden und für Schulmaterialien wie Ranzen, Hefte und Bücher gesorgt werden. Das Beste an Herrn Sefrins Projekt ist es, dass wir garantiert wissen, dass die Spende dort ankommt und hilft, wo sie ankommen und helfen soll.

Also los geht’s! Sucht euch einen Betrieb aus und fragt an, ob ihr dort am 26.02.20 einen Tag lang für einen guten Zweck arbeiten könnt! Vielleicht könnt ihr auch bei den Nachbarn Babysitten oder den Einkauf erledigen gegen eine Spende? Es wird eine tolle Erfahrung sein und ihr könnt etwas Gutes tun.

Für diejenigen, die wir für diese Aktion gewinnen konnten, werden in der nächsten Zeit auch noch einige Informationen zum genauen Ablauf und Geschehen an diesem Tag kommen.

Wir hoffen, dass wir euer Interesse wecken konnten und dass sich viele dazu entscheiden werden, an diesem Projekt teilzunehmen!

Bis nächsten Montag,

euer Blog!

 

 

 

Elternsprechnachmittag am RWG

Kommunkation kleinAm Freitag, dem 07.02.20, findet von 14:00 - 17:00 Uhr unser zweiter Elternsprechnachmittag statt. Die Kooperation mit Ihnen liegt uns in Bildungs- und Erziehungsfragen sehr am Herzen.

Sollten Sie ein Gespräch mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern Ihres Kindes wünschen, können Sie ab Montag, 27.01.20, einen Termin mit der gewünschten Lehrkraft über Ihr Kind vereinbaren lassen.

Notenschluss & Zeugnisse

20200121 notenschluss

Montag, Read-Weekly-Gossip,

Also hey RWG!

Die Halbjahreszeugnisse kommen immer näher und so langsam stehen alle Noten. Um diese Zeit taucht das ominöse und viel umstrittene Wort "Notenschluss" immer wieder in den Schulfluren auf. Da jeder dieses Wort anders definiert und manche sogar die Existenz von Notenschluss dementieren, haben wir die Stellvertretende Schulleiterin Frau Hahn gefragt, was Notenschluss ist.

Blog: Hallo Frau Hahn, danke, dass Sie sich die Zeit nehmen. Wir haben heute ein paar Fragen über den Notenschluss.

Fr. Hahn: Gerne.

Blog: Gibt es einen Notenschluss? Und wenn ja, was ist das?

Fr. Hahn: Ja, Notenschluss gibt es, allerdings ist das ein interner Zeitpunkt für das Kollegium. Notenschluss ist ein Termin, zu dem die Lehrer und Lehrerinnen im Kollegium die Zeugnisnoten im Computer eingetragen haben müssen.

Blog: Und was bedeutet das für die Schüler?

Fr. Hahn: Gerade für die Schüler ist wichtig, dass Notenschluss keine notenfreie Zeit bedeutet. Erst in der Notenkonferenz, die ungefähr eineinhalb bis zwei Wochen später stattfindet, werden die Noten festgelegt. Noten können auch nach der Konferenz noch verändert werden, wenn es sich zum Beispiel um einen formalen Fehler handelt, weil jemand in der falschen Zeile eingetragen hat. Wenn eine pädagogische Entscheidung getroffen werden muss, müsste eine neue Konferenz erfolgen. Das habe ich bisher noch nie erlebt.

Blog: Gibt es denn überhaupt eine notenfreie Zeit?

Fr. Hahn: Schüler und Lehrer können zusammen einen Zeitraum vereinbaren, in dem keine Noten gemacht werden, beispielsweise zwischen zwei Epo-Noten-Phasen.

Blog: Gibt es sonst noch einen wichtigen Fakt über die Zeugnisse, der nicht allen bewusst ist?

Fr. Hahn: Es ist für Schüler vielleicht auch noch interessant, dass die Lehrer die Noten nicht komplett arithmetisch ermitteln (= ausrechnen). Die Noten werden vorwiegend pädagogisch festgesetzt.

Blog: Gilt das auch für die MSS beziehungsweise Oberstufe?

Fr. Hahn: Mittlerweile ja. Es ist eine neue Vorschrift gekommen, in der die pädagogische Notengebung sogar von 11.1 auf 11.2 erfolgen kann. Vorher war es am Ende des ersten Halbjahres in der Jahrgangsstufe 11 strenger formuliert, wann auf- und wann abgerundet werden musste.

Blog: Vielen Dank.

Bis nächsten Montag!

Sternstunde am RWG faszinierte das Publikum

2020 01 16 Mieske1Sind wir allein im Universum? Wie werden Sterne geboren? Wann finden wir eine zweite Erde? All diese Fragen behandelte der Leiter des Wissenschaftsbetriebs am „VLT“ (Very Large Telescope) auf dem Berg Cerro Paranal (Chile), Dr. Steffen Mieske, ein ehemaliger RWG-Schüler (Abi-Jahrgang 1995), im Rahmen eines Vortrags in der Reihe der Rhein-Wieder Gespräche mit dem Titel „Vom RWG ans Ende der Welt: Das Paranal-Observatorium in der chilenischen Atacama“. Der weltweit führende Astronom wurde in einer vollen Aula begrüßt und die Moderation des Abends übernahm Philipp Bourgett (MSS 12).

2020 01 16 Mieske2Seinen Vortrag gliederte Dr. Mieske in sechs Themenbereiche. Zunächst definierte er die Astronomie als Wissenschaft von den Gestirnen, die nach einem Verständnis des Universums als Ganzem strebt. So zeigte er unter anderem, dass, wenn man die Geschichte des Universums in die 365 Tage eines Jahres packen, die Menschheitsgeschichte nur die letzten Sekunden vor Mitternacht am letzten Tag des Jahres ausmachen würde. Im zweiten Teil wurden interessante Fragestellungen beantwortet, die immer wieder einen Bezug zu Nobelpreisen aus den vergangenen Jahren hatten. Die Frage, ob wir allein im Universum sind, sei zum Beispiel bereits mit dem letztjährigen Nobelpreis honoriert worden: Michel Mayor und Didier Queloz erhielten die Auszeichnung für die erste Entdeckung eines Exoplaneten um einen sonnenähnlichen Stern. Mieske berichtete anschließend, dass die hauptsächliche Arbeit eines Astronomen in häufigem Nachdenken und viel Büroarbeit besteht. Bei seiner Arbeit schaue er beispielsweise nie durch ein Fernrohr. Am Anfang stünden Ideen und Neugier, die dann in Experimenten und Veröffentlichungen weiter verfolgt würden.

2020 01 16 Mieske5Nach einem kurzen Abriss über seinen Lebenslauf, in dem er während der Zeit seiner Promotion 2001 bis 2005 bereits zum ersten Mal in Chile war, berichtete er von seiner Arbeit in der 1962 gegründeten Europäischen Südsternwarte (ESO = European Southern Observatory). Neben 400 Mitarbeitern im Hauptquartier in München arbeiten 300 Wissenschaftler in der chilenischen Atacama-Wüste. Diese arbeiten jeweils für eine Woche dort, in einem Komplex, der nur mit Flügen erreichbar ist und zu dem beispielsweise auch das Wasser immer wieder herbeigeschafft werden muss. Immerhin gebe es seit kurzem E-Autos auf dem Berg Cerro Paranal. Doch die Kulisse locke auch immer wieder Prominente an. So diente im Jahr 2008 das ESO Hotel als Kulisse für einige Szenen des Films James Bond 007: Ein Quantum Trost. Eine Live-Schaltung nach Paranal rundete den spannenden Vortrag zum Abschluss ab. Elyar Sedaghati, ein Kollege von Dr. Steffen Mieske, berichtete via Skype von seiner Forschungsarbeit, bei der er die Atmosphäre des Planeten Jupiter untersucht. Die Arbeit der Astronomen soll in den kommenden Jahren weitere Unterstützung erhalten mit dem Bau des „ELT“, des Extremely Large Telescopes, das dann einen Durchmesser von knapp 40 Metern haben wird. Mit diesem könne die Suche nach Planeten und Leben im Universum weiter verbessert werden.

2020 01 16 Mieske3Nach dem Vortrag beantwortete Mieske geduldig alle Fragen der interessierten Zuhörer. Neben der Frage, ob man auch eine Mondlandung mit einem so großen Teleskop beobachten könnte (was wegen der Helligkeit des Mondes schwierig ist), war die Frage von Interesse, was mit vorüberfliegenden Flugzeugen sei und ob es eine Flugverbotszone auf dem Berg gebe. Diese sei mittlerweile nicht mehr existent, jedoch würden in den Himmel strahlende Laser kurzzeitig abgeschaltet, falls sich ein Flugzeug nähere. Die interessierten Fragen zeigten, dass das Universum und die Beschäftigung damit eine große Faszination ausüben. Dank Dr. Steffen Mieskes Sternstunde bekamen die Zuhörer an diesem Abend einen kleinen Einblick in die spannende wissenschaftliche Arbeit zu den Ursprüngen, der Gegenwart und der Zukunft unseres Universums. Dabei gelang es ihm, komplexe Theorien für ein Laienpublikum herunterzubrechen. Mit seiner gewinnenden und sympathischen Vortragsweise fesselte er seine Zuhörerinnen und Zuhörer, sodass sie seinen Ausführungen 90 Minuten lang aufmerksam und gespannt folgten.

"Wer heute Abend nicht hier war, hat wirklich etwas verpasst!", kommentiert die stellvertretende Schulleiterin Christine Hahn den Abend begeistert.

Dr. Steffen Mieske hat uns den Vortrag als PDF-Datei zur Verfügung gestellt - Vielleicht ein kleiner Trost für diejenigen, die nicht dabei sein konnten. Vielen Dank dafür!

Wir sind Informatik-Profilschule

2020 IPS

Informatik ab der Klasse 5 - die Anmeldung läuft!

Bereits ab dem kommenden Jahr bietet das Rhein-Wied-Gymnasium Informatik ab der Klassenstufe 5 an. Für die Schülerinnen und Schüler der kommenden fünften Klassen bedeutet das die einzigartige Chance auf zusätzlichen Unterricht in Informatik in den Bereichen:

  • Computer,
  • Textverarbeitung,
  • Präsentationstechniken,
  • Internet- und Medienkompetenz.

Nach diesem Schuljahr können sie dann wählen, ob sie am Informatikzug ab der 6. Klasse teilnehmen möchten. Die Anmeldung läuft.

Dazu sagte die Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig in ihrer Rede beim Auftakttreffen der Informatik-Profil-Schulen in Mainz:

„Mit den Informatik-Profil-Schule etablieren wir einen weiteren Meilenstein auf dem digitalen Bildungsweg. Wir sind sehr stolz, dass wir schon zum nächsten Schuljahr mit dem neuen Angebot an den Start gehen können, das für umfassende informatische Bildung ab der Orientierungsstufe steht. Das schafft nicht nur einen großen Mehrwert für interessierte Schülerinnen und Schüler, die hier ihre digitalen Kompetenzen frühzeitig und zielgerichtet ausbauen können, sondern ermöglicht es den teilnehmenden Schulen außerdem, ihr Schulprofil zu schärfen. Mit unserem schulartübergreifenden Ansatz setzen wir bundesweit Maßstäbe.“

In der Ausstattung werden alle teilnehmenden Schulen unterstützt, indem sie einen zusätzlichen Klassensatz Notebooks erhalten.

Unabhängig davon, ob die Schülerinnen und Schüler sich für den Informatikzug entschieden haben, können sie weiterhin in Klassenstufe 9 Informatik als freiwilliges Wahlfach belegen und sich für die Oberstufe für den Leistungskurs oder den Grundkurs entscheiden.

Abitur

april maskottchenHey RWG! 

Nach den Ferien melden wir uns (wenn auch mit zwei Tagen Verspätung) zurück.  

Natürlich wünschen wir euch allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

 

Vielleicht ist es schon aufgefallen, aber gerade die Jüngeren oder sogar Jüngsten unter uns könnten verwundert sein: Am 15., 20. und 24. Januar dürfen wir nicht auf den Platanenhof. Das liegt daran, dass im Moment Abitur in der Jahrgangsstufe 13 geschrieben wird. Zwar auch am 17. und 24., aber am Mittwoch, Montag und Freitag schreiben jeweils mehrere Kurse. Manche in der Aula, aber weil dort nicht alle schreiben können und wir momentan noch nicht im Klassenarbeitsraum schreiben können, müssen einige in der Bibliothek schreiben.

 

Dort könnten dann andere auf dem Pausenhof die Lösungen vorhalten, außerdem ist der Lärm störend.  

An den Tagen wird es auf den anderen Pausenhöfen etwas enger, aber das Abitur hat ja nicht nur Schlechtes: Schließlich bekommen wir im März zwei Tage für das mündliche Abitur frei.

Bis nächste Woche,

euer Blog

PS: Wenn ihr Wünsche oder Ideen zu Themen habt, über die wir schreiben sollen, meldet euch gerne unter "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" .

 

DS: Von den Griechen zur Moderne

DS KostümeAm Anfang des Schuljahres bekamen wir, der DS-Kurs aus der MSS 12 von Herrn Dr. Kremer, die Aufgabe, Theaterkostüme aus fünf verschiedenen Theaterepochen zu basteln. Dazu durften wir neben Bastelpapier beziehungsweise Zeitungspapier, Klebeutensilien auch Draht zur Stabilisierung unserer Kostüme verwenden.
Als alle Gruppen gebildet und die Epochen verteilt waren, sollte unser Projekt, das die nächsten Wochen in Anspruch nehmen würde, also losgehen. Die Epochen-Auswahl, die Herr Kremer getroffen hatte, erstreckte sich vom Beginn des Theaters in der Antike, über Commedia dell’Arte, das Elisabethanische Theater und den Naturalismus bis hin zum Mechanischen Theater. Damit lernten wir die große Vielfalt der verschiedenen Epochen kennen und erhielten einen genauen Einblick in die Entwicklung des Theaters bis zur heutigen Zeit.
Der Anfang des Werkelns verlief noch etwas holprig, da wir nicht wussten, wie wir unsere Ideen praktisch umsetzen sollten und wie wir das dünne Papier so bearbeiten mussten, um das gewünschte Ergebnis in den Händen halten zu können. Doch nach ein paar Anläufen und einigen zerknüllten Papierschnipseln hatten wir den Dreh raus und die Gruppenarbeiten nahmen Fahrt auf.
Zu unseren Ideen inspiriert wurde wir vor allem von Herr Kremers Material, das er den Gruppen zur Verfügung stellte sowie von den Fotos aus unserem Buch. Bei anfänglichen Schwierigkeiten überwog bald das produktive und kreative Arbeiten und unsere künstlerischen Fähigkeiten traten zum Vorschein. Neben der Gestaltung und Produktion unserer Kostüme erarbeiteten die verschiedenen Gruppen mit Herrn Kremers Material und dem Buch auch die Hintergründe sowie die Merkmale der Epochen, wodurch wir viel über unser jeweiliges Zeitalter in Erfahrung brachten. Außerdem fertigten die Gruppen ein Handout mit den Epochen-Merkmalen an und entwarfen ein Plakat mit den wichtigsten Informationen für die anderen Kursteilnehmer. Abschließend stellte jede Gruppe ihre Epoche und ihr Kostüm vor und präsentierte ein kurzes Stück, das repräsentativ für die jeweilige Epoche stand.
Nach anfänglichen Bedenken zur Stabilität des Papiers und Startschwierigkeiten bei der Umsetzung unserer Ideen bereitete uns das Basteln der Kostüme großen Spaß und wir konnten dabei viel über die Entwicklung des Theaters lernen.

Nächste Veranstaltungen

06.07.2020 00:00
Sommerferien
05.10.2020 00:00
Internationaler Tag des Lehrers
31.10.2020 00:00
Reformationstag
01.11.2020 00:00
Allerheiligen
06.12.2020 00:00
Nikolaustag

Adresse

Rhein-Wied-Gymnasium
Im Weidchen 2
56564 Neuwied

Telefon: 02631 / 39550
Telefax: 02631 / 395529 

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