Aktuelles am RWG Neuwied

Reli-Exkursion der MSS 12 nach Köln

  • 28 Januar 2020 |
  • geschrieben von  Franziska Wrobel

Auch, wenn draußen schon einige Gewächse Knospen schlagen, möchten wir kurz von unserer Krippenexkursion nach Köln vor den Weihnachtsferien berichten:

Am Donnerstag, dem 19.12.19, fuhr unser Relikurs der MSS 12 von Frau Vanegas nach Köln in Begleitung des Neuwieder Kaplans Oliver Seis. 1219 ReliExkursion1

Am Kölner Hauptbahnhof angekommen begann die geplante Krippenführung. Zunächst bewunderten wir die Friedenskrippe vor Ort. Dabei wurde die Heilige Familie als Überlebende der Bombenanschläge dargestellt. Diese suchte Schutz in den Trümmern der Kirche Groß Sankt Martin und die Familie entstammt der Zeit des Zweite Weltkriegs mit anderen Figuren der Stadt, unter anderem dem damaligen Bischof, Bäcker und einiger Kinder. Daraufhin wurden wir zur heutigen Pfarrkirche der italienischen Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt geführt. Dort sind Standbilder der Weihnachtsgeschichte in Kästen aufgeführt, welche die Empfängnis durch den Erzengel Gabriel, den Besuch Marias bei ihrer Tante Elisabeth, Josef bei der Arbeit sowie die Erscheinung des Engels, die vergebliche Suche nach einem Platz in der Herberge und schließlich die Geburt Christi in der Krippe mit dem Kölner Dom im Hintergrund illustrierten. Danach ging es in den Kölner Dom, wobei Maria und Josef in Bethlehem bei der Unterkunftssuche gezeigt wurden. Unter der Verwendung von traditionellen sowie modernen Figuren, wie Tischler, Feuerwehrmänner, Händler, die Reinigungskräfte des Kölner Doms und Hirten, wurde der Krippe ein aktueller Anklang verliehen. Auch das Boot am Rande des Standbildes soll auf die Flüchtlingsproblematik, die es bereits zur Zeit Jesu gab, hindeuten. Anschließend begaben wir uns zur Menoritenkirche, wo Josef und Maria auf dem Weg zum Stall dargestellt wurden. Danach wurden wir zur Kirche St. Kolumba geführt, welche ebenfalls den Namen „Madonna in den Trümmern“ trägt, da sie auf den Überresten einer im Zweiten Weltkrieg zerstörten Marienstatue erbaut wurde. Dort wird die Krippe regelmäßig umgestaltet und sie illustriert die Kindheit Jesu. Schließlich endete die Krippenführung in der evangelischen Antoniterkirche mit einer schlichten, aus von Hand geschnitzten Holzfiguren bestehenden Krippe. Nachdem wir etwas Freizeit in der Innenstadt hatten, rundeten wir den Tag mit einem gemeinsamen Essen und einem anschließenden Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ab.

Wir bedanken uns bei Frau Vanegas und Herrn Seis für die weihnachtlich-besinnliche Exkursion!

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